1. Liebe Gisela, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Ich bin im Jänner 2026 auf Rosa über eine Empfehlung von einer lieben Freundin aufmerksam geworden. Ich bin damals gleich in Rosas wundervollen Podcasts hineingekippt (habe alles durchgehört) und es hat mich total angesprochen. Ich war fasziniert von der Mischung aus Quantenphysik, Neurobiologie in Verbindung mit ihrem eigenen Erfahrungsschatz, sowie ihrer unglaublichen Klarheit, Dinge auf den Punkt zu bringen. 

Schon in den Podcasts habe ich mich von Rosa so abgeholt gefühlt, sie hat von einer Art des Lebens erzählt, wo ich gespürt habe: ja, so sollte es sein – das hat bei mir eine völlige Resonanz ausgelöst! In Kohärenz, genauso will ich leben, das war wie ein Erinnerungsruf. Damals noch mit dem Gedanken: wie komme ich dort bloß hin?

2. Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich habe mich gerade mit Jahresbeginn 2026 selbstständig gemacht und bin mit unzähligen Coaching-Zertifikaten und Ausbildungen ausgestattet, bis hin zur Energiearbeit.
Und wollte daher 2026 auf keinen Fall noch eine weitere Ausbildung machen – was glücklicherweise anders gekommen ist durch Rosas Arbeit!

Gleichzeitig habe ich mich mit dem Businessaufbau selbst sehr unter Druck gesetzt und wollte ausbrechen aus meinen so lange antrainierten Leistungsstreben, noch mehr zu machen. 

3. Was waren deine größten Herausforderungen?

Bei mir hat gerade ganz frisch die Selbstständigkeit begonnen, dieser Rollenwechsel von einer bisherigen Führungsrolle war zäher als ich dachte.
Ich fühlte mich auch recht verloren, mit verschiedenen Themen umzugehen, trotz oder gerade wegen meiner vielen Coaching-Ausbildungen. 

Ich habe mir damals auch unzählige Mentorings & Coachings zum Thema Online-Business-Aufbau gebucht, die mich immer mehr überfordert haben und bin wie der Esel der Karotte nachgelaufen. Zusätzlich kam der finanzielle Druck dazu, dass ich bald erfolgreich sein muss mit meinem neuen Business. 


4. Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich habe mir damals auch schon einen sehr dichten Alltag aufgebaut, ähnlich wie in meiner früheren Angestelltenrolle als Führungskraft. Ich hatte (das kann ich erst jetzt so rückblickend beschreiben – weil es mir damals gar nicht bewusst war!!) kaum einen Zugang zu meinen Gefühlen und war im dauernden Hustle-Modus, was noch alles zu tun ist. Mein innerer Antreiber hat das Zepter in der Hand gehabt, es hat sich gar nicht nach der Freiheit angefühlt, die ich in der Selbständigkeit angestrebt habe.

5. Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Für mich haben sich neue Welten geöffnet: ich habe für mich erkannt, dass ich mein ganzes Leben lang sowohl Gefühle als auch ein näheres Hinschauen immer schnell übersprungen habe. Ich war es so gewohnt, schnell drüber zugehen und habe es mir auch angewöhnt, immer „beschäftigt“ zu sein – damit kein Raum entsteht, wo ich hinschauen müsste. 

Auch war ich so oft darauf konzentriert, dass ich etwas „weghaben“ wollte in meinem Leben – seien es jetzt Umstände, Gefühle, Menschen.
Hier in die Haltung gehen, drauf zu schauen und zu akzeptieren – hat soooooo viel in mir und auch für mein Umfeld entspannt!

In Summe hat sich viel mehr Leichtigkeit eingestellt. Ich habe so lange Zeit an meinen Glaubenssätzen herumgedoktert, mit Affirmationen gearbeitet – und mit der RKM darf es viel leichter und direkter in den Fluss gebracht werden. Eine immense Erleichterung!

6. Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Das war und ist mein Umgang mit Gefühlen: ich erlaube mir alle Gefühle zu fühlen – und kategorisiere sie nicht mehr in gut oder schlecht. Das hat so viel in meinem Leben verändert. 

Ich bin dabei, den Kampf gegen mich selbst stillzulegen. Und damit wurde meine innere Stimme ruhiger, ich kann es besser einordnen, wenn Gefühle auftauchen, und finde schneller Wege, sie für mich zu nutzen. Auch in Bezug auf mein Umfeld bin ich viel gelassener geworden und ruhe mehr in mir.
Denn alles ist letztendlich gleich-gültig – das entspannt so immens!!!

7. Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Ich kann mich nicht mehr rausreden, auf andere Menschen oder Umstände, sondern darf die Verantwortung zu mir nehmen. Mich radikal zu akzeptieren, gerade in Zeiten, wo ich mich kritisiere, zweifle – ist ein großer Shift! Es darf alles sein und in den Fluss kommen. Ich spüre auch jetzt erst – nach gut 5 Monaten der Anwendung mit der RKM – was es bedeutet. Und es ist alles erst der Beginn. 

Im Umgang mit Anderen oder Situationen macht es für mich einen riesigen Unterschied, das einfach vollkommen zu akzeptieren – ihnen die Erlaubnis zu geben, dass sie bedingungslos sein dürfen. Das ist eine so komplett andere Sichtweise auf das Leben.

8. Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Ich war und bin weiterhin so beeindruckt von Rosas authentischem Sein. Ich kann richtig spüren, dass sie das, was sie an Programmen und Kursen anbietet, selbst lebt in der vollen Tiefe. Ihre Klarheit ist unglaublich bestechend und sie erreicht mich mit ihren Botschaften direkt (manche Podcasts, Kurse und auch das geniale Buch – habe ich mehrmals gehört und gelesen, da so viele Kostbarkeiten enthalten sind!) 

Und ihre grundsätzliche Haltung, dass an niemandem etwas „falsch“ ist, es nichts zu heilen oder optimieren gibt, nimmt so viel Druck heraus. Ich habe in den letzten 13 Jahren so viele unterschiedliche Konzepte und Zugänge gelernt. Rosas Arbeit ist völlig universell, auf alles im Leben anwendbar und sofort umsetzbar – und so viel einfacher als manch andere Zugänge, die ich gelernt habe (und jetzt so nicht mehr weitergeben würde). Alles darf sein, weil es ist, wie es ist – was für eine gigantische Freiheit!

9. Was ist das Besondere an der Allowance Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich war beeindruckt durch Rosas-Podcasts, habe mir dann erst kleinere Kurse gekauft. Obwohl ich 2026 keine weitere Ausbildung machen wollte, war mir schnell klar: das ist keine Ausbildung im klassischen Sinn – das ist lebensverändernd. Es hat mich so angezogen, selbst endlich zu lernen und vor allem zu erfahren, was es heißt, in die volle Erlaubnis zu gehen – und vor allen Dingen den Umgang mit meinen Gefühlen zu lernen und die vielen Schätze dahinter endlich bergen zu können.

10. Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Die Allowance-Ausbildung ist eine Lebensschule, um eine entspannte Beziehung zu deinen Gefühlen aufzubauen, um dich über diesen Weg selbst zu erkennen und das All-Eins-Seins zu erfahren. Eine Wohltat für dein eigenes Leben und aller Menschen in deinem Umfeld!

11. Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Es gab unzählige, kostbare Momente in der Ausbildung – auch dank der tollen Gruppe und Übungspartnerinnen. 

Hervorstreichen möchte ich die Erkenntnisse aus dem Modul 4, wo es um die Prozesse geht: Hier ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen (trotz jahrzehntelanger Coaching-Ausbildungen): dass ich endlich aufhören darf mich (oder andere) anzuschieben! Den Prozess bedingungslos lieben zu lernen (ist noch immer manchmal eine gewissen Herausforderung, aber mit einer ganz anderen Haltung) und gibt mir so viel mehr Freiheit und Entspannung. Ich weiß, ich kann NIE falsch sein, einfach wenn ich akzeptiere und bei mir bleibe. 

12. An welchen Programmen hast du teilgenommen?

ALLOWANCE-Ausbildung

Mehr von meinen Kundinnen

Interview mit Monika

Liebe Monika, wie hast du Rosa kennengelernt? Das ist ein bisschen spannend, weil es über zwei Umwege war. Es war erst vor Kurzem, im Februar

Read more >

Interview mit Eleonore

Liebe Eleonore, wie hast du Rosa kennengelernt? Nachdem ich zwei Fehlgeburten erlebt hatte, habe ich mir Ende 2020 Rosas Buch „Vertrauen nach Fehlgeburt“ gekauft und

Read more >