1. Liebe Höbke, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Auf Rosa aufmerksam geworden bin ich durch eine Freundin, die mir Anfang des Jahres einfach gesagt hat: „Schau dir mal das Programm The Intuitive Business von Rosa an, das müsste voll was für dich sein.”

Im Januar 2026 habe ich es mir dann selbst gekauft. Und ich war sofort in ihrer Welt. Es war genau das, was ich gesucht habe, eine Erinnerung an uns selbst, dass jeder einzelne Mensch „ganz” ist und alles in sich trägt — kein weiteres Suchen im Außen.

Was mich von Anfang an berührt hat, war nicht nur Rosas Präsenz, sondern auch die Art und Weise, wie sie Wissen vermittelt. Sie bringt Nondualität, Quantenphysik und Neurobiologie zusammen und schafft es, dieses Wissen so herunterzubrechen, in kurzen und klaren Sequenzen, dass es wirklich für jeden zugänglich und absolut verständlich wird. Strukturiert, fundiert und auf den Punkt.

Und gleichzeitig trägt Rosa dabei eine Energie, die man spürt, die wirkt, weil sie selbst alles, was sie lehrt, vollständig durchdrungen hat und absolut lebt. Und das ist anziehend.

Das war der Moment, in dem ich gespürt habe: Hier darf ich ankommen.

2. Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Bevor ich Rosas Arbeit kennengelernt habe, war ich seit drei Jahren auf der Suche nach dem richtigen Weg für mein Business. Ich habe in verschiedene Coaching- und Mentoringprogramme investiert, vieles davon hat in Teilen funktioniert und trotzdem war da dieser unterschwellige Widerstand. Dieses Gefühl: „Das bin irgendwie nicht ich.”

Es fühlte sich fast immer nach Druck an. Nach Enge. Nach diesem ständigen „nur noch mehr tun zu müssen, um zu…”. Immer wieder ein neues Konzept, immer wieder eine Schablone, immer wieder „gehe diesen Weg, dann…”. Immer wieder habe ich versucht, die Ideen von anderen aus dem Außen umzusetzen — und dabei habe ich mich selbst immer mehr aus den Augen verloren.

Bis der Tiefpunkt kam. Ich hatte eine Masterclass vorbereitet und während ich sie hielt, fühlte ich mich absolut unverbunden und unehrlich mit mir. Ich versuchte etwas nach außen zu tragen, das nicht aus mir kam. In diesem Moment habe ich zum ersten Mal wirklich gespürt, wie weit ich mich von mir entfernt hatte.

3. Was waren deine größten Herausforderungen?

Meine größte Herausforderung war, dass ich lange geglaubt habe, ich müsste erst jemand anderes werden, damit sich mein Leben und mein Business verändern. Ich habe an meinem Mindset gearbeitet, neue Glaubenssätze hervorgeholt und Affirmationen wiederholt und wiederholt, weil ich dachte, meine bisherigen Erfahrungen und Prägungen müssten überwunden oder ersetzt werden.

Teilweise hat es mich auch weitergebracht. Gleichzeitig entstand immer mehr Druck. Ich hatte das Gefühl, ständig an mir arbeiten zu müssen, um endlich dort anzukommen, wo ich hinwollte, nämlich mehr Freiheit, mehr Fülle, mehr Geld, mehr Selbstbewusstsein.

Dabei verlor ich immer mehr den Kontakt zu meinem eigenen „Bauchgefühl” und meiner inneren Stimme.

Die absolut größte Herausforderung kam dann in einem Businessprogramm, in dem es unter anderem auch um Salesgespräche mit Einwandsbehandlungen nach Skripten ging. Ich saß in diesen Übungs-Calls, war schweißgebadet und hatte Angst und spürte tief in mir: „Das bin nicht ich.” Trotzdem glaubte ich damals, dass man eben genau so ein erfolgreiches Online-Business aufbaut. In diesem Moment ist meine Energie wirklich auf null gefallen, wie ein Burnout. Und ich dachte ernsthaft, dann schmeiß ich das alles hin.

Das war der Moment, kurz bevor Rosa in mein Leben kam.

4. Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

In meinem Alltag fühlte ich mich vor allem unter Druck und in einer ständigen Enge. Nach außen hatte ich mich bewusst für meinen Weg entschieden, ich hatte sogar meinen Teilzeitjob 2025 gekündigt, weil ich meiner inneren Stimme folgen wollte. Doch innerlich entstand dadurch ein noch größerer Anspruch an mich selbst: „Jetzt muss ich beweisen, dass sich all die Zeit, die Investitionen und mein Vertrauen in diesen Weg auszahlen.”

Ich lebte ständig zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite hatte ich eine klare Vision von Freiheit, Fülle und einem Business, das wirklich zu mir passt. Auf der anderen Seite zeigte mir meine äußere Realität noch etwas ganz anderes. Diese Dissonanz hat mich immer wieder an mir zweifeln lassen.

Als Ehefrau und Mutter von drei Kindern hatte ich oft das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, vor meiner Familie, aber vor allem vor mir selbst. Ich fragte mich immer wieder, warum ich trotz all meiner Bemühungen noch nicht dort war, wo ich sein wollte. Ich hatte ständig das Gefühl, dass ich erst etwas beweisen müsste, bevor ich mir selbst vertrauen durfte.

5. Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Der größte Shift für mich ist, dass ich mich nicht mehr mit meinen Gefühlen identifiziere.

Angst, Scham, Ablehnung oder Wut tauchen weiterhin auf — es ist einfach eine neutrale Energie — und ich gebe ihnen die absolute Erlaubnis, da sein zu dürfen, indem ich sie bewusst beobachte und mich nicht mehr mit ihnen identifiziere. Und allein diese Erkenntnis schafft in mir wieder Weite und Entspannung und dieses Gefühl, diese Energie darf wieder fließen.

Es ist das Bild eines weinenden Kindes, das am Rockzipfel zieht. Was braucht es? Keine Ablenkung. Kein Drübergehen. Es möchte einfach gesehen werden. In dem Moment, wo ich ihm sage: „Ich höre dich, ich sehe dich, du darfst da sein.” — hört es auf zu ziehen. Es darf wieder fließen.

Und das Coolste daran ist, ich muss nichts mehr loswerden. Nichts überschreiben. Keine neuen Glaubenssätze installieren. Alles darf so sein, wie es ist, nichts muss bekämpft werden.

Das ist kein einmaliger Aha-Moment, das ist ein tägliches Erfahren. Ich stelle mir mittlerweile sogar stündlich einen Timer, der mich daran erinnert: Was beobachte ich gerade? Und dieses Bewusstmachen, dass das alles sein darf — das ist für mich die größte Freiheit.

6. Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Meine größte Transformation zeigt sich in zwei Momenten. Der erste war ganz konkret, als ich in das Programm „The Intuitive Empire” starten wollte, habe ich in einem Moment der absoluten Klarheit Geld für dieses Programm kreiert — ich hatte mir zuvor ihren Kurs „The Intuitive Business” geholt.

Die zweite Transformation ist stiller, aber vielleicht tiefer. Ich habe aufgehört, in mir zu kämpfen.

Ich sage nicht mehr so schnell Ja, wenn ich Nein spüre. Ich beobachte mich, bevor ich antworte. Ich nehme wahr, was in mir los ist, gebe dem Gefühl Erlaubnis und warte, bis ein kleiner Handlungsimpuls kommt. Einer, der sich wirklich stimmig anfühlt. Nicht einer, der aus Druck oder Pflicht entsteht.

Und wenn mir das mal nicht gelingt, dann beobachte ich auch das, ohne Selbstkritik und ohne Kampf, es weghaben zu wollen.

In den letzten sechs Monaten hat sich meine Beziehung zu mir selbst grundlegend geändert. Ich handle heute aus Klarheit — nicht aus Angst.

7. Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Jedes Mal, wenn ich Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz anwende, ist es wie ein Innehalten. Ein Bewusstwerden dessen, was gerade in mir los ist. Es ist für mich ein grandioses Trainingslager, jeden Tag aufs Neue. Kein Ziel, das man erreichen muss, sondern eine Haltung, die man immer wieder wählt.

Der Moment sieht bei mir so aus: Ein Gefühl taucht auf. Ich beobachte es in mir, ich sage innerlich: „Ich sehe dich, du darfst da sein.” Und dann, ganz zuletzt frage ich: „Warum bist du so wertvoll für mich?”

Und genau da passiert etwas Wunderbares. Der Druck löst sich. Die Enge weicht. Nicht weil ich das Gefühl weggemacht habe, sondern weil es gesehen wurde.

Manchmal muss ich richtig schmunzeln. Da ist dieses Gefühl, das sich manchmal so riesig und wahr anfühlt, es ist aber nicht die Wahrheit. Sobald ich herausgehe aus der Identifikation und es beobachte und ihm die Erlaubnis gebe, da zu sein, verliert es seine Macht und ich gewinne meine Mitte zurück.

Das macht mich wirklich frei.

8. Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Was mich an Rosa am meisten inspiriert? Sie sagt nicht nur, was möglich ist, sie lebt es!

Das ist der Unterschied. Sie selbst ist der Beweis für das, was sie lehrt und was für jeden Menschen zugänglich ist. Und das ist ansteckend, wirklich ansteckend, wie ein positiver Virus, dem man sich kaum entziehen kann.

Was ihre Arbeit so einzigartig macht, ist, dass sie komplexe Themen wie Nondualität, Quantenphysik und Neurobiologie so erklärt und sie so auf den Punkt bringt, dass es für jeden zugänglich wird. Und das alles mit einer Klarheit, mit einem Witz und einer Leichtigkeit, die zeigt, dass sie es selbst vollständig durchdrungen hat und es mit jeder Zelle liebt. Und genau das überträgt sich.

Ihre Botschaft ist dabei so einfach wie tiefgründig. Alles, was wir uns wünschen, ist bereits vorhanden. Alles ist Energie. Was sich in unserem Leben zeigt, spiegelt unsere Konditionierungen, unsere Gedanken, unsere Gefühle, aber nicht unsere Wahrheit. Und wenn wir das wirklich verstehen, wird das Leben zum Spiel, im wahrsten Sinne.

Rosa möchte das für jeden Menschen zugänglich machen, weil sie weiß: Wer das einmal wirklich verstanden hat, dem stehen dieselben Möglichkeiten offen wie jedem anderen. Immer. Zu jeder Zeit.

Das ist ihre Größe und ihr Geschenk.

9. Was ist das Besondere an The Intuitive Empire? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ehrlich gesagt war es keine rationale Entscheidung. Ich war erst seit zwei Wochen in Rosas Welt. Ich hatte kein Kennenlerngespräch. Kein Salesgespräch. Ich hatte die Landingpage nicht mal richtig durchgelesen. Und trotzdem wusste ich: Das ist es. Das mache ich.

Es war diese leise, ruhige Stimme in mir, die mir ganz klar sagte: Das ist stimmig, das ist kohärent mit mir.

Was „The Intuitive Empire” so besonders macht? Es geht nicht darum, ein weiteres Businesskonzept zu lernen. Es geht darum, sich selbst als Fundament des eigenen Business zu verstehen. Die eigene Person, die eigene Energie, das eigene Sein — das ist das Business, das aus uns heraus zum Leben gebracht werden möchte. Keine Konzepte von außen, wie etwas zu gehen hat.

Und doch hat es Struktur und das Erinnern, was uns Sicherheit gibt in unserem Business. Was mir sehr hängen geblieben ist: Wie kann unser Business uns tragen, und nicht: Wie müssen wir unser Business tragen?

10. Wenn du The Intuitive Empire in einem Satz beschreiben müsstest — wie würdest du es zusammenfassen?

The Intuitive Empire ist kein weiteres Konzept — es ist eine Einladung, zur eigenen Stimmigkeit zurückzufinden, zur eigenen Kohärenz und zur Erlaubnis, der eigenen Intuition wieder zu vertrauen. Daraus entsteht ein entspanntes Nervensystem, getragen von Systemen, die mich halten und stützen. Und das ist das beste Fundament für ein Business, das wirklich trägt.

„The Intuitive Empire: Wo Business aufhört, sich wie Arbeit anzufühlen, und anfängt, sich wie du anzufühlen.”

11. Was ist dein persönlicher TIE-Moment, an den du immer zurückdenken wirst?

Ein Satz von Rosa, der sich so einfach anhörte und so viel verändert hat:

„Wenn du verkaufen willst, verkauf einfach. Hast du eine Landingpage? Nein? Dann such dir eine virtuelle Assistenz, die sie dir baut. Wenn du ein Empire aufbauen willst, darfst du Arbeit abgeben und dir ein System aufbauen, das dich trägt — das entspannt dein Nervensystem.”

Ich habe das gehört. Und es hat dann doch noch eine Weile gedauert, bis ich es wirklich umgesetzt habe. Aber dann habe ich es gemacht. Ich habe mir eine virtuelle Assistenz geholt, die mir mein System gebaut hat. Und in diesem Moment, wo das stand, habe ich zum ersten Mal verstanden, was Rosa meinte.

Ich habe es mit dem Eröffnen einer Boutique verglichen. Die Handwerker müssen kommen, richten alles, bauen die Regale. Und ich? Ich stelle einfach neue Ware rein. Wann ich will. Was ich will. So oft ich will.

Genauso fühlt sich derzeit mein Online-Business jetzt an. Ein System, ein Fundament, das steht. Ein „Regal”, das wartet. Und ich, die entspannt neue Produkte reinlegt, statt sich im Aufbau zu verlieren und zu verausgaben.

Das war mein Moment. Der, an den ich immer zurückdenken werde.

12. Was ist heute normal für dich, was du dir vor The Intuitive Empire nicht hättest vorstellen können?

Was heute normal für mich ist, hätte ich mir vorher wirklich nicht vorstellen können.

Ich gehe raus — auf Instagram, in meinem Business, in meinem Alltag — und spüre einfach hinein. Ist das gerade stimmig? Habe ich Lust? Jenseits von Algorithmen. Und wenn ja, mache ich es. Ohne langes Überlegen. Ohne zu fragen, ob es perfekt ist.

Diese Erlaubnis, einfach aus meiner Kohärenz heraus zu handeln, die fühlt sich immer mehr selbstverständlich an. Und das war lange nicht so.

Und dann ist da dieses System, das steht. Meine Landingpage. Mein Regal. Ich entscheide, was reinkommt. Wann. Wie. In meiner Energie. Niemand kann mir sagen, wie ich mein Business zu füllen habe.

Das gibt mir eine Sicherheit, die ich vorher nicht kannte. Nicht weil ich jetzt alles weiß und alles schon steht, sondern weil ich mir selbst immer mehr vertraue. Und je mehr ich in mir lebe, umso mehr wächst dieses Vertrauen.

Das hätte ich mir vor The Intuitive Empire nicht vorstellen können, dass es so leicht sein darf.

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