Time for magic Meditation: unser vierter Call

Nachdem Rosa in den Dschungel geflogen ist, um uns ab jetzt durch ferne Zeitzonen abzuholen, gab es einen Zeitplanwechsel und plötzlich waren wir schon in meinen persönlichen Lieblingsmonat März gerutscht. Ich habe mir diesen Monat überlegt, mir kleine Me-Time Oasen in der leeren Wohnung meiner Schwester einzuplanen, um fokussierter und nicht im Mama-Modus an den Live-Calls teilzunehmen und die Membership noch stärker zu priorisieren. Ich war zwar dort, körperlich anwesend, aber fokussierter war ich nicht. Dafür emotionaler. Ach ich freue mich nun wirklich langsam auf die Widderzeit mit mehr Tatendrang.
In diesem Call ging es um eine spontane energetische, körperliche Reinigung, da sich bei vielen Teilnehmerinnen in letzter Zeit die körperlichen Beschwerden häuften und viele von uns auf der Suche nach Gründen dafür waren.
Nach der Meditation liefen mir wie so oft die Tränen. Ich habe sie sehr reinigend empfunden. Manchmal ist man ggf. in solchen Momenten enttäuscht, weil man sich mehr Freude und Leichtigkeit wünscht, vor allem, wenn man genau so etwas liest an
Reaktionen und selbst sich schwer fühlt. Im Nachhinein war es mal wieder genau richtig und notwendig.
Sowieso kommt die Meditation im Alltag für mich selbst leider noch zu kurz. Das ist eins der Dinge, die ich gerne im Laufe der Membership verändern möchte: mir eine neue Meditationsroutine aufbauen. Mir ist aufgefallen, dass ich schon lange nicht so gut in Meditationen reinkam, wie mit Rosas Anleitung. Immerhin bin ich auch nach ihrer berühmten Herzöffnungsmeditation überhaupt zu diesem Blog bzw. meiner Assistenz bei ihr gekommen. Meditation ist zwar in meinen Augen nicht mehr das einzige Mittel zum Zweck, bzw. in der Zwecklosigkeit des Seins, aber eben auch trotzdem unentbehrlich auf unserer Reise des Lebens zu mehr Vertrauen und ein großer Schritt Richtung, Antworten in sich selbst finden. Wenn man ständig im außen sucht, seine Aufmerksamkeit auf das Außen richtet, muss man sich auch nicht wundern, dass man anfängt, zerstreut zu sein, überreizt und unzufrieden. Ich nehme mir an dieser Stelle nochmal vor, auch hierzu die Aufzeichnungen anzuhören und
nochmal in Ruhe in diese besondere Welt abzutauchen.

Mehr von Anna