1. Liebe Ulla, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Rosa wurde mir letztes Jahr, es muss so Februar 2025 gewesen sein, auf Instagram mit einem Reel in mein Profil eingespielt. Zuerst hab ich drübergescrollt. Nachdem ich ein paar Tage später nochmal über sie „gestolpert” bin, wurde ich aufmerksamer und hörte zu, was sie in diesem Post zu sagen hatte. 

Zuerst dachte ich: „Hmmmm, wieder jemand, die mir verkaufen will, wie unglaublich leicht und easy es ist Millionen auf dem Konto zu haben, indem ich mir ein Online-Business aufbaue!” 

Doch irgendwas in mir wusste: das ist anders! Hier darfst du genauer hinschauen! Und so begann ich mehr von Rosa anzuschauen, den Podcast zu hören und auch die Mangel-Love-Meditation zu machen. Schnell war klar: „Ok, Ulla, hier bist du angekommen.” 

Rosas Art zu sein und zu wirken, die Dinge so unverblümt und pragmatisch auf den Punkt zu bringen, fand ich sehr erfrischend und sympathisch. Außerdem bekam ich sehr schnell viele Antworten auf Fragen und Gefühle, Werte und Haltungen, die ich selbst schon lange in meinem Herzen trug, jedoch oft selbst nicht gut in Worte packen konnte oder auch die schlüssigen Zusammenhänge dafür nicht fand.


2. Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Das ist eine gute Frage. Ich muss tatsächlich kurz überlegen, da sich in mir in diesem guten Jahr so viel verändert hat, dass es mir fast schon schwerfällt, mich an die Version von letztem Jahr zu erinnern. Ich war schon immer ein sehr interessierter Mensch, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität etc. ging. 

Da ich seit über 20 Jahren den Nichiren Buddhismus ausübe, ist mir Selbstverantwortung für das eigene Leben und das eigene Handeln, das All-eins-sein, Energie/Frequenz etc. geläufig. Dennoch ist es mir nicht gelungen, die Selbstoptimierungsschleife und den damit verbundenen inneren Druck, das immer wieder aufkommende Gefühl, dass es noch besser geht, zu durchdringen. 

Letztendlich war ich immer auf der Suche nach etwas, das mir den Beweis lieferte, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Zu einem Zustand im Außen, einer Veränderung, die endlich die gewünschten Attribute, Menschen, Emotionen und Ziele mit sich bringt, nach denen ich mich doch insgeheim schon so lange sehnte. Verheiratet, 2 lebhafte Jungs, freiberuflich als Sängerin, Familienmanagerin, auf der Suche nach einem Weg finanziell abgesicherter und freier zu sein…ehrlich gesagt: permanent im Überlebensmodus und Stress. 

Ich hatte ständig das Gefühl, dass andere es schaffen, nur für mich klappt es einfach nicht. Die Fragen: „Warum gelingt es mir nicht? Was mache ich falsch? Was übersehe ich? WIE geht das alles?”, waren fast tägliche Begleiter. 

Als Rosa in mein Leben purzelte, hatte ich gerade ein 12-wöchiges Programm einer namhaften Frau in der Persönlichkeits-Bubble begonnen. Nachdem ich dann mehr von Rosa inhaliert hatte (anders kann ich das echt nicht ausdrücken – ich war regelrecht magisch angezogen von ihr), war es spannend zu beobachten, dass ich dieses Programm nicht mehr verfolgen konnte, da es sich für mich total unstimmig anfühlte und nicht mehr relevant war.


3. Was waren deine größten Herausforderungen?

Ich habe oben schon so einige Herausforderungen erwähnt. Rückblickend kann ich sagen, dass ich eine sehr ausgeprägte Überanpassung an meine Lebensumstände und den engsten Familienkreis hatte. Immer den Fehler bei mir suchend. 

Wenn z.B. Themen meines Mannes auf mich projiziert wurden, hab ich mir den Schuh (total unbewusst, aus einer Sehnsucht nach Harmonie) auch noch angezogen. Das zuerst einmal zu erkennen, das dann anzuerkennen und Schritt für Schritt mich selbst wieder zu finden und zu fühlen, das war schon ein echt intensiver Prozess über das ganze letzte Jahr!


4. Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich habe mich oft gestresst, genervt und getrieben gefühlt. Konnte vieles überhaupt nicht genießen, weil ich ja quasi nur auf der Durchreise zu meinem eigentlichen Zielzustand war. Jetzt, rückblickend betrachtet und während ich diese Zeilen schreibe, fühlt es sich so absurd an, da ich ja theoretisch wusste, dass nur das JETZT zählt. 

Meinen Humor hatte ich fast ganz verloren. Es fühlte sich oft leer, schal und „lauwarm” an. So, als würde ich permanent mit angezogener Handbremse leben. Irgendwie habe ich mich durch meine buddhistische Praxis immer ganz ok von Tag zu Tag gehangelt. Es war halt aber nie so richtig geil, so richtig ICH.


5. Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

ALLES und nichts. Klingt lustig, oder? Dennoch stimmt es auch. Ich bin immer noch verheiratet, habe 2 lebendige Kids, kümmere mich fast alleine um die alltäglichen Belange der Familie, bin freiberuflich als Sängerin tätig und wünsche mir mehr finanzielle Freiheit für mein Leben. 

Wie ihr seht, haben sich meine Lebensumstände (noch) nicht drastisch verändert. Was sich aber komplett verändert hat, ist meine Innenwelt. Ich habe durch Rosa viel Wissen über die quantenphysikalischen und neurowissenschaftlichen Fakten und Zusammenhänge des Lebens sammeln können. 

Ich bin wirklich jeden einzelnen Tag zutiefst dankbar, Rosa in meinem Leben zu haben, ihr Wirken und ihr Sein begleiten zu dürfen. Durch ihre Arbeit habe ich mir das erste Mal in meinem Leben die vollkommene Erlaubnis dafür geben können, dass ich nicht mehr suchen muss, sondern dass ich in jedem Moment, immer wieder aufs Neue, bei mir ankommen darf. Und immer so, wie es gerade eben ist, und mit allem was ist. 

Ich habe gelernt, meine Prozesse zu verstehen und zu halten. Ich habe keine Angst mehr vor „unangenehmen” Gefühlen und Situationen, weil ich weiß, dass ich mit der RKM immer und überall ein so kraftvolles Tool habe, das einfach völlig neue Dimensionen in meinem Leben freigeschaltet hat und freischalten wird. 

Es fällt mir wirklich so schwer die richtigen Worte zu finden. Am liebsten würde ich Rosa jeden Tag anrufen oder sie ganz fest umarmen, weil mich diese tiefe Dankbarkeit immer wieder echt überkommt und berührt! Mein Gefühl zu Geld hat sich total verändert. 

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in Nizza am Flughafen und warte auf meinen Anschlussflug, um mit einer sehr bekannten, deutschen Sängerin und Entertainerin auf ein Kreuzfahrtschiff zu gehen, um dort für 12 Tage zu arbeiten und gleichzeitig auch Urlaub zu machen. BEZAHLT! 

Aber genau jetzt, in dieser Minute, habe ich genau 70 Euro auf meinem Konto und 15 Euro im Geldbeutel. Vor einem halben Jahr noch hätte mich das panisch werden lassen. 12 Tage an schönen Orten unterwegs und ich kann mir quasi nix leisten. 

HEUTE, hier und jetzt schockt mich das nicht mehr. Ich sitze hier, fühle mich reich, dankbar und freue mich über diese Erfahrung, die ich die nächsten 12 Tage erleben darf. 

Und wenn ich heute mal genervt oder gestresst von meinen Kids bin, dann fühle ich mich nicht mehr schlecht. Ich nehme die Energie in mir wahr, heiße sie willkommen und dann verändert sie sich auch schon wieder. Ich kann sie auch sehr klar meinen Kids gegenüber kommunizieren, was zur Folge hat, dass die beiden es auch mehr und mehr tun. 

Ich lasse alle Emotionen, die ich bei meinem Partner durch meine Worte oder mein Verhalten triggere, radikal bei ihm. Ich übernehme nur noch für mich und meine Innenwelt die Verantwortung. Das ist so befreiend. Zu Beginn fühlte sich das noch so fremd, ja sogar extrem egoistisch und kaltherzig, an. Nach ein bisschen Übung ist es jedoch das gesündeste und liebevollste, was ich mittlerweile tun kann.


6. Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Die größte Transformation war sicherlich die zum Thema Geld. Knapp gefolgt von der Beziehung zu mir selbst. Diese Selbstverständlichkeit, meiner inneren Wahrheit zu folgen und diese auch mehr und mehr mutig zu sprechen und zu zeigen, erfüllt mich sehr. Natürlich gibt es auch Momente, in denen mir das alles noch nicht so gelingt, wie ich es mir wünsche. Doch auch dann bin ich mittlerweile sehr milde und liebevoll mit mir und gebe mir die volle Erlaubnis all das anzunehmen, was sich dadurch zeigen mag.


7. Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Das ist ganz einfach zu beantworten. Es entsteht Frieden, innere Freiheit, ganz viel Raum, Liebe und Dankbarkeit. Vor allem kann ich immer recht schnell spüren, wenn ich Rosas radikale Akzeptanz anwende, wie sich mein Nervensystem direkt entspannt. Das ist wundervoll und sollte ein eigenes Schulfach sein!!! Jedes Kind sollte das schon früh lernen. Was für eine zauberhafte Vorstellung, oder nicht?


8. Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

An Rosa persönlich hat mich ihre so unverblümte, freche und direkte Art angesprochen und abgeholt. Gleichzeitig strahlt sie so viel Wärme, Liebe, Ruhe und Kohärenz aus, dass ich mich in ihrer Präsenz (egal ob über Videos oder Live-Calls) direkt entspanne und mich gesehen fühle. Eine ganz neue Erfahrung, ehrlich gesagt. 

Ihre Arbeit ist für mich so einzigartig, weil Rosa es immer schafft, oft komplexe Themen und Zusammenhänge so klar, logisch und verständlich auf den Punkt zu bringen. Der tolle Nebeneffekt ist, dass ich mich dadurch an das erinnere, was eh schon immer da war, was ich/wir als Menschen einfach vergessen und verlernt haben. Das ist dann immer so wie: „Ja klar…hä…voll logisch. Wie konnte ich das nur übersehen!?” 😉


9. Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich habe die Ausbildung sehr intuitiv gebucht, ohne zu wissen, wie ich sie bezahlen soll. Ich wusste nur, DASS ich sie machen muss. Außerdem war mir klar, dass ich nichts mehr lernen will, um mich zu reparieren, zu heilen, zu optimieren. Das ist bei der Allowance ja genau der Punkt. Dass es eben nur darum geht, in radikaler Präsenz und Akzeptanz alles anzuerkennen, was ist. Das fand ich so spannend.


10. Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Die Allowance-Ausbildung ist für mich absolut bahnbrechend, innovativ, befriedend und die beste Lebensversicherung, die wir in unserem Menschsein bekommen können.


11. Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment”, an den du immer zurückdenken wirst?
Da muss ich leider passen! Ich hatte gefühlt in jedem Modul einen Aha-Moment und Wow-Effekt 😉

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