Liebe Steffi, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?
Das Wie ist nicht sooo spannend, aber dass ich auf sie aufmerksam geworden bin, ist mein großes Glück. Mir wurde Rosa „automatisch“ auf Instagram vorgeschlagen und sie hat bei mir komplett eingeschlagen. Das war im Mai 2025.
Ich habe mit dem 3-Tage Programm: „Oh! It’s me!“ gestartet und das war ein so, so wunderbares Erlebnis! Ich bin so schnell in Frieden gekommen mit mir selbst und in der Konsequenz auch mit meinem Umfeld. Natürlich gab und gibt es – besonders mit meinen Allernächsten, meinen Allerliebsten – immer wieder Momente, wo ich doch in die Trennung gehe, mit Vorwürfen oder starken Emotionen. Aber eine komplett neue Sicht auf alles, was ist, die so viel Frieden in mein Leben gebracht hat, ist sofort da gewesen.
Das hatte große Auswirkungen auf mein ganzes Sein als Mutter, Ärztin, Hypnotherapeutin und Malerin.
So ist das bis heute und verändert sich natürlich täglich. Es folgten ja auch verschiedene Programme und die Ausbildung bei Rosa.
Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?
Bevor ich die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt habe, war ich in einem ständigen Kampf gegen mich selbst und die Welt. Mir war das nicht direkt bewusst. Ich habe als Ärztin und Therapeutin auf der Suche nach einer wirklich effizienten Therapie – für die Menschen, die zu mir kamen und auch für mich selbst – unzählige, wirklich unzählige Kurse, Weiterbildungen, Rückführungen, Selbstoptimierungsseminare besucht und natürlich auch bezahlt. Doch bei meinen Patienten und Klienten wurde es nur langsam, mühsam und nicht immer nachhaltig besser. Und wenn ich ganz ehrlich war, war ich immer noch auf der Suche nach neuen, besseren Tools.
Nun bin ich in Frieden mit mir und meinem Leben. Auch fühle ich mich in der Begleitung meiner Klienten mit der RKM absolut angekommen.
Was waren deine größten Herausforderungen?
Meine größten Herausforderungen waren die Emotionen, die mich immer wieder überflutet haben und die Herausforderungen, die meine Kinder mir täglich gespiegelt haben.
Dazu kamen finanzielle Sorgen. Ich hatte Schwierigkeiten, meine Leistungen, Projekte und Objekte – zum Beispiel meine Bilder – angemessen zu verkaufen. Als Arzt heilt man, gibt man… Geld ist da nicht wichtig. Ja, sogar war Geld an sich etwas nicht unbedingt Erwähnenswertes. Als echte Ärztin von Herzen hilft man immer und am liebsten umsonst. Das macht man bis zum Umfallen. Mein Opa und meine Omi waren Ärzte und mein Opa ist nach seiner Pensionierung, in dem Moment, als DAS LEBEN beginnen sollte, tot umgefallen durch einen Herzsekundentod. Meine Omi hatte im späteren Leben ihre Erschöpfungsdepression und meine beiden Eltern haben als Ärzte auch geschuftet und geschuftet und haben nun im Ruhestand wenig auf der Kante. Nun, dieses Dogma hat sich für mich aufgelöst. Was meine Kinder betrifft, bin ich dran an mir. Ich schaue an, nehme an und schaue neu.
Außerdem habe ich mich irgendwie extrem allein gefühlt im Leben. Ich dachte immer, warum empfindet niemand das Sein so, wie ich? Wofür Alles? Was machen die um mich herum denn nur die ganze Zeit? Worum geht es hier?
Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?
Ich fühlte mich extrem erschöpft! Ich war wirklich an meine Grenzen gestoßen. Ich habe drei Kinder, bin geschieden und hatte immer zu wenig Geld. Ich war in dem berühmten Hamsterrad gefangen. Irgendwie konnte ich nie wirklich abschalten. Ich habe unter der Woche in einer Praxis gearbeitet und am Wochenende in meiner privaten hypnotherapeutischen Praxis, oder mich irgendwie noch immer weiter ausgebildet. Das Thema Heilung war mein Lebensthema. Es war eine schwere Verantwortung, die Tag und Nacht auf mir lastete.
Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?
Jetzt, nachdem ich Rosa erleben durfte, hat sich alles geshiftet ! Der Begriff „Heilung“ existiert nicht mehr so für mich, wie vor Rosa. (Meine neue Zeitrechnung: vor Rosa – nach Rosa.) Du bist immer heil. Du hast es nur vergessen. Ich weiß, dass nun erst mal gefühlt die ganze Medizinerwelt um mich herum und von überall auf mich losgehen wird. Doch letztlich zählt, wie es mir und den Menschen nach der RKM geht, und das ist einfach wunderbar!
Der extreme Druck und die Existenzsorgen verziehen sich immer mehr. Immer öfter nehme ich meine Intuition wahr und traue mich, ihr zu folgen. Immer öfter erlebe ich Kohärenz in meinem ganz normalen Alltag. Ich habe ganz ehrlich verinnerlichen können, dass das Leben ein Spiel hier auf unserem schönen Planeten ist.
Was war bisher dabei deine größte Transformation?
Meine bisher größte Transformation ist, dass ich verstanden und erlebt habe, wie wenig allein ich bin. Wie verbunden ich bin mit allem! Ich habe durch Rosa gelernt, wie ich meine Emotionen und einfach alles ANSEHEN darf, und was für Geschenke tatsächlich in meinen sogenannten „Hindernissen und Blockaden“ stecken. Ganz besonders habe ich komplett aufgehört, weiter an meiner Selbstoptimierung zu arbeiten. Ich bin schon gut, so, wie ich bin. Das hat mir so extrem geholfen. Eine riesengroße Last ist von mir abgefallen. Das habe ich durch „Oh! It`s Me!“, meinen ersten Kurs, den ich mir von Rosa geleistet habe, erleben dürfen. Weiter ging es mit einigen Programmen, wie „ Ich gebe nix“, „Understanding Intuition“ und viele wertvolle Meditationen und die Ausbildung.
Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?
In dem Moment, in dem ich Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf mein Leben anwende, verwandelt sich das vermeintlich Schwere des Lebens in freie Energie von Liebe. Das kann ich immer und immer wieder erleben.
Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?
An Rosa hat mich am meisten ihre unglaubliche Echtheit und damit ihre humorvolle Menschlichkeit inspiriert. Plötzlich durfte ich auch einfach SO SEIN, wie ich bin.
Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?
Mich für Rosas Allowance-Ausbildung anzumelden, war ein absolut klares „JA, das ist es jetzt für mich!“ Klar, das war viel Geld. Aber in dem Moment wusste ich , dass auch dieser Gedanke Teil meiner Illusion von der Energie “Geld” war – und dass ich nun lernen würde, sie fließen zu lassen. Das passt jetzt ganz genau zu mir. Ich erlaube jetzt einfach mir und der Welt alles. Ich war aufgeregt und sehr neugierig auf alles, was kommt.
Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?
Durch Rosas Allowance-Ausbildung bin ich bei mir angekommen und kann das Spiel des Lebens sehen und mit ihm gehen.
Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?
Ui, da gibt es so viele! Ein sehr wichtiger Moment war, als ich erkannt habe, dass ich ein Thema meines Sohnes, das mich sehr belastet hat, in mir selbst ansehen und erlauben durfte – und sich daraufhin bei ihm etwas gelöst hat, das ich nur als „Wunder“ beschreiben kann.
Ich habe mich außerdem getraut, aufzuhören, mich in meinem Auftreten ständig an äußeren Normen orientieren zu müssen, die sich für mich fremd und unangenehm angefühlt haben, aber angeblich notwendig waren, um erfolgreich zu sein.
Ich habe unter anderem einen Klienten, der ein Alkohol-„Problem“ hatte und selbst meinte, „viel hilft viel“. In einer RKM-Session konnte er in eine vollständige Alkoholerlaubnis gehen – und seitdem hat er kaum noch ein Bedürfnis nach Alkohol. Er ist clean. Vielleicht kommt er noch einmal, vielleicht auch nicht. Er weiß, wo er mich findet.
Früher hätte ich das mit meinen damaligen Tools vielleicht auch erreicht, allerdings über den Versuch, die „Sucht“ aufzulösen – mit deutlich mehr Aufwand und mehreren Sitzungen.
DANKE ROSA! DANKE DIR SO!