Liebe Ruth, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?
Durch die Mangel-Love-Meditation auf Facebook.
Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?
Ich bin seit vielen Jahrzehnten mit Selbsterforschung beschäftigt und da eigentlich sehr happy damit und es kam immer wieder ein Punkt, an dem es nicht mehr weiterging und mit meinem Wunsch nach Expansion kollidierte.
Was waren deine größten Herausforderungen?
Da gab es super Methoden, aber irgendwie war das Ergebnis, dass mit mir etwas “nicht stimmen muss”, sonst würden diese Methoden ja bei mir wirken. Auch war ein diffuses, nicht in Worte zu fassendes Gefühl, dass irgendwas noch fehlt.
Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?
Einerseits sehr happy als selbstständige Unternehmerin mit meinem Offline-Business, andererseits auch die ganze Zeit “selbst” und “ständig”, was naturgemäß auf Dauer nicht durchzuhalten ist.
Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?
Es ist vieles viel leichter geworden und es war ein sehr deutliches Erleben von aus der Trennung in die Einheit nach Hause zu kommen. Ich kann sehr rasch und sehr spürbar in die Verbindung mit mir und allen meinen Anteilen und Gefühlen gehen, und ich bin sehr viel direkter, was meine Arbeit im 1:1 und in meinen Seminaren betrifft. Dadurch bin ich auch sehr viel selbstbewusster und das Performen ist in ein Da-Sein und ein Durch-mich-fließen-Lassen übergegangen.
Was war bisher dabei deine größte Transformation?
Dass tatsächlich alles Eins ist. Es hat doch etliche Monate gekostet, diese Tatsache durchzudenken, durchzufühlen und zu verstehen, was das wirklich bedeutet. Es ist in der Tat unbeschreiblich, wie tröstlich ich in der allumfassenden Geborgenheit der atmenden Welt angekommen bin. Gleichzeitig hat sich mein energetisches Wahrnehmen nochmal geöffnet, auch das ist mit Worten nicht zu beschreiben, weil es auch gleichzeitig so ein natürliches Nach-Hause-Kommen ist.
Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?
Es wird vieles an Mühseligkeiten so überflüssig. Viele Gedankenspiralen und Kopfkino werden unerheblich und amüsant, und ich lasse mich zurück in meine Wahrheit fallen und das alles geht ziemlich spielerisch. Zumindest meistens bzw. immer öfter.
Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?
1. Das Spielerische. Spielen können Menschen nur in der präsenten Leichtigkeit und dafür steht Rosa ganz eindeutig.
2. Die Frauenbefreiung. Mit der Message, dass sich Frauen alle Größe und Macht erlauben können.
3. Die Logik der Nondualität und die unspektakuläre Berufung auf Quantenphysik. Das ist SO in sich schlüssig, dass alle inneren Anteile von mir sagen: ja genau.
4. Das Erinnern, dass es nichts gibt, was ich mir erarbeiten muss, sondern nur mich daran zu erinnern, wer ich schon immer gewesen bin. Das ist JETZT sehr logisch, vor Rosa hätte ich nur verständnislos den Kopf geschüttelt, was das bedeuten soll.
Es gibt eigentlich ziemlich viel, was mit Worten nicht zu beschreiben ist. Zusammenfassend würde ich sagen, das Nach-Hause-Kommen in die Einheit. Wie wenn meine Seele sagt: Na endlich hat das auch dein Verstand durchschaut.
Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?
Als Ausbildungs-Junkie war ich der Meinung, ich weiß eh schon alles, was ich für meine Arbeit brauche. Nach einigen Kursen und der Membership war ich dann aber doch neugierig, um was es da jetzt genau geht. Sich alle Gefühle zu erlauben, war mir nicht grundsätzlich neu, aber nicht in dieser Radikalität. Die Begleitung von Menschen ist deutlich leichter und intensiver geworden.
Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?
Titel: Spektakulär easy und spektakulär tiefenwirksam.
Untertitel: Ein Weg, deine Essenz zu erfahren und als innere Guidance ernst zu nehmen verbunden mit Werkzeugen, die SO unfassbar wirksam sind, dass Klient:innen immer wieder total geflasht sind.
Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?
Die ganze Ausbildung ist ein einziger Allowance-Moment, kein Scherz. Und in sehr vielen Coachings, wenn ich mit der RKM arbeite, habe ich sehr oft Allowance-Momente: Wenn scheinbar verkopfte Menschen sich trauen und sich einlassen können, ihrer inneren Wahrheit Raum zu geben, das ist unwahrscheinlich berührend.