Liebe Kathrin, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Ich bin durch Instagram auf Rosa aufmerksam geworden. Eigentlich wollte ich auf keinen Fall noch eine Ausbildung oder Ähnliches buchen, aber bei Rosas Reels und Inhalten habe ich so eine Anziehung gespürt, dass ich nicht anders konnte. Zum Glück!

Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich würde sagen, dass ich schon recht glücklich war und auch schon einen sehr weiten Weg gegangen bin. Meistens hatte ich auch großes Vertrauen ins Leben. Das letzte Quäntchen hat aber irgendwie noch gefehlt. Damals habe ich allerdings noch nicht gewusst, dass dieses letzte Quäntchen ein unglaublicher Riesenschritt zur Befreiung und in meine Freiheit und Verbundenheit sein würde. 

Was waren deine größten Herausforderungen?

Meine größten Herausforderungen waren Beziehungen, vor allem die zu mir selbst. Ich habe mich oft einsam und wenig geborgen gefühlt und war irgendwie immer auf der Suche, ohne zu wissen, wonach eigentlich. Es hat sich angefühlt, als würde noch etwas fehlen, um wirklich glücklich und „angekommen“ zu sein.

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Der Alltag ist, obwohl ich bereits einen Beruf gefunden habe, der mir sehr zusagt und den ich wirklich gerne ausübe, immer mehr zu einem Trott und Abarbeiten von To-do-Listen geworden. In den Ruhepausen kam dann die Einsamkeit hoch, die mich noch mehr ins Tun gebracht hat. Das war alles sehr subtil, nur so eine kleine leise Stimme, die sich immer mehr ausgebreitet hat, während ich im Großen und Ganzen schon recht glücklich war. Aber es hat doch mehr an mir genagt, als ich mir damals eingestehen wollte.

Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Ich bin einfach bei mir. Alles, was ich gesucht habe, habe ich gefunden: und zwar in mir! Das ist einfach das genialste Gefühl. Das Leben darf jetzt sehr gerne auf und ab gehen, Wellen schlagen, sich durch mich ausbreiten. Es darf kreiert und transformiert werden. Und das Leben darf eben einfach sein, wie es ist und sich immer mehr und genialer entfalten. Ich bin währenddessen in mir, kann mich selbst halten und mir Geborgenheit geben, kann mit all den Gefühlen, die sich zeigen, umgehen und tief mit ihnen in Kontakt treten, während ich mir über die Prozesse bewusst bin. So viel hat sich seitdem verändert und geshiftet. Die Kathrin von Anfang des Jahres gibt es schon nicht mehr. Und die von heute wird es schon morgen nicht mehr geben. Leben – here we come!

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Die größte Transformation war definitiv, dass ich mich in verschiedenen Beziehungen getraut habe, für mich einzustehen und mich nicht weiter verbogen habe, aus Angst vor dem Verlassenwerden, sondern ruhig, klar und ohne Drama meine Wahrheit sprechen konnte. Das hat so viele Beziehungen verändert und transformiert. Ich kann es selbst oft noch gar nicht glauben, wie klar ich bin und wie wenig Angst ich jetzt noch habe, zum Beispiel auch Kritik über mich zu hören. Und wenn die Angst doch mal hochkommt, dann darf sie das.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Es wird leicht. Einfach so herrlich leicht. Ich liebe an jedem Tag, an dem ich mich darin übe, das Leben und mich selbst immer mehr. Und ich kann meine Vorstellungen mehr und mehr loslassen, aus dem Weg gehen, damit sich das Leben in seiner wunderbaren Weise entfalten kann.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Rosa lebt, was sie weitergibt!

Außerdem bin ich tief beeindruckt, wie Rosa auf jede Frage und jedes Thema, ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen, die perfekte Antwort hat, die genau das aufbricht, was verschlossen war und genau das in Akzeptanz bringt, wo noch Kampf und Ablehnung geherrscht haben. Rosa ist so klar und weit, so tief und lässt eben das Leben durch sich fließen. Diese Wahrhaftigkeit habe ich so sehr gespürt und dann zum Glück darauf gehört und bin in Rosas Räume gehüpft.

Rosa ist einfach das Leben. Sie weiß einfach genau, wie das mit dem Leben gedacht ist. Sie weiß es nicht nur, sie lebt es, sie ist es. Und das bringt Inspiration pur. 

Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich habe es einfach gefühlt und bin dem Ruf gefolgt. Das Besondere ist, dass zum einen die Theorie und der wissenschaftliche Hintergrund beleuchtet werden, aber auch, dass Rosa wie gerade beschrieben, das alles lebt und in den Raum hinein gibt. Für mich war außerdem ganz besonders entscheidend, dass die Allowance alles bereithält für wahre Transformation und dass jede, die das möchte, das nutzen kann. Zum Beispiel bekommt man zwei Übungspartnerinnen für die Dauer der Ausbildung. So kommt die Praxis nicht zu kurz und man kann sich gegenseitig begleiten. Ich treffe meine wunderbare Übungspartnerin auch heute, vier Monate nach der Ausbildung, noch ungefähr einmal pro Woche und wir geben uns gegenseitig eine Session in der RKM. Die Transformationen, die wir an uns beobachten können, sind einfach nur immer wieder wie kleine Wunder. 

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Alles, was du je gesucht hast, wirst du in dir finden. Und dich findest du in der Allowance-Ausbildung. Danach bist du einfach bereit fürs Leben, wenn du das möchtest.

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Es gab viele tolle Momente, zum Beispiel so wunderbare RKM-Sessions, in denen ich erkennen konnte, dass der Fluss des Lebens der eigentliche Frieden ist und nicht das Festhalten. Besonders war auch, als Rosa gleich im ersten Call eine RKM-Session mit mir durchgeführt hat und ich den ganzen Tag davor schon immer wieder das Gefühl hatte, dass es so sein wird. 🙂 Die Intuition wird eben auch so wunderbar gehört und bekommt Raum, immer mehr. Und ihr dann zu folgen ist soooo schön und erfüllend. Nicht immer leicht, aber immer mit dem Gefühl, in Sicherheit zu sein und die Stürme des Lebens halten zu können.

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