Liebe Franziska, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Wahrscheinlich wie sehr viele über eine Anzeige bei Instagram, in der Rosa über Nondualität gesprochen hat.

Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich habe meine Gefühle nicht gefühlt. Ich habe über sie gesprochen, ich habe sehr viel analysiert, ich hatte eine ungefähre spirituelle Wahrheit, nach der ich gelebt habe, aber die nicht so richtig handfest war.

In meiner Beziehung habe ich meine Muster zwar gesehen, wusste aber nicht, wie ich sie außer im Gespräch mit meinem Partner hätte angehen können.

Als Sängerin und Mentorin habe ich nach dem gesucht, was meine Kund:innen haben wollen würden. Außerdem bin ich fast wöchentlich von Berlin nach Hamburg gependelt, um dort zu unterrichten.

Was waren deine größten Herausforderungen?

Entspannter in meiner Beziehung zu sein und Geld zu verdienen. Außerdem meinen People Pleaser zu überwinden und ehrlich für mich einzustehen.

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Häufig sehr gut und in Verbindung mit mir, aber wenn dann ein Trigger kam, wusste ich nicht so recht damit umzugehen, außer im Außen etwas an der Situation zu ändern.

Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa-Koppelmann-Methode arbeitest bzw. spielst? 

Die Rosa-Koppelmann-Methode hat eigentlich sämtliche Lebensbereiche verändert. Ich bin dabei, sämtliches Drama aus meiner Beziehung zu verabschieden und wir haben einen wunderschönen, ehrlichen, verletzlichen, authentischen, liebevollen, leidenschaftlichen Kontakt miteinander. Bei Konzerten wird mir noch mehr als vorher gespiegelt, wie sehr meine Stimme berührt, ohne dass die Menschen wissen warum: Kohärenz heißt das Zauberwort!

Ich komme in einem alten Familienthema immer weiter und die Probleme weichen immer mehr auf.

Und vielleicht das wichtigste: ich weiß, wohin mit mir, wenn ich Gefühle habe. Ich verstehe endlich, WIE ich sie fühle, ich weiß, WOZU ich sie fühle und kann sie vor allem wirklich und wahrhaftig wahrnehmen. Und dass dieses bedingungslose Fühlen das Außen so dermaßen verändert – das hätte ich vorher nie erkannt und das macht mich auch jetzt noch immer wieder sprachlos.

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Die Beziehung zu meinem Partner. Bzw. mein Partner selbst. Er ist nicht mehr derselbe Mann, mit dem ich zusammengekommen bin. Es macht mir manchmal fast schon Angst, wie sehr er sich perfekt parallel verändert zu dem, wie ich bereit bin, mich meinem Resonanzfeld zu widmen.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Manchmal ist es schmerzhaft, am Ende immer befreiend und es passieren Dinge, die ich vorher nicht für möglich gehalten hatte.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Die Kombination aus bedingungsloser Liebe für den Menschen und ihre pragmatische Art, die größten Fragen der Menschheit in knackige Inhalte zu verpacken.

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