Liebe Andrea, wann und wodurch bist du auf Rosa Koppelmann aufmerksam geworden?

Ich bin Rosa im März auf Facebook begegnet. Ich habe vorher noch nie etwas von ihr gehört – sie hat mich dann extrem schnell geflasht, und ich bin eingetaucht in ihre Welt.

Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosas Methode kennengelernt hast?

Eigentlich gut – ich hatte soeben eine Ausbildung und diverse Coachings beendet, die mir sehr viel gebracht haben.
Eigentlich wollte ich mal eine Pause machen – aber dann kam Rosa, und ich wusste: Die Allowance-Ausbildung muss ich machen.

Ich hatte alles: Haus, Garten, Partner, Kinder – und doch war ich oft tief in mir drin unerfüllt. Nichts von außen konnte diese Leere und Traurigkeit, die ab und zu da war, füllen.
Auch mein Herzraum fühlte sich sehr verschlossen an, mein Energiefeld klein. Ich strahlte nicht.
Ich wusste irgendwie einfach, dass noch viel möglich war – dass da noch Zauber in mir schlummert.

Was waren deine größten Herausforderungen?

Die anders denkenden Menschen in meinem nahen Umfeld.
Und das Gefühl, manchmal ganz allein zu sein mit meinem Sein und meiner Denkweise.

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich habe mich irgendwie unterdrückt gefühlt – nicht in meinem wahren Sein. Nicht dort, wo ich sein wollte.
Ich war schnell wütend mit den Kindern, oft nicht präsent.
Ich habe mich oft zurückgenommen, damit ich in meinem Umfeld gut zurechtkomme, nicht zu sehr auffalle, verstanden werde.

Meine Sehnsüchte und meinen Zauber habe ich zwar gefühlt – ich wusste auch schon damals, was alles möglich sein könnte.
Aber ich habe mir selbst nicht erlaubt, das zu zeigen – aus Angst vor meiner eigenen Größe.
Und das Beste ist: Ich war mir dessen gar nicht bewusst.

Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Das Wissen und die Fähigkeit, dass wir einfach alles haben und alles sein können.
Die unglaubliche Macht, die wir in uns tragen.

Mein Blick auf andere Menschen hat sich verändert – auf ihr Leben, auf das, was wir „schlimm“ nennen.
Wenn wir alle schon mal alles gewesen sind, gibt das eine ganz neue Perspektive.

Und: Es macht keinen Sinn, sich Sorgen über die Zukunft zu machen – weil wir ja davon ausgehen, dass wir in der Zukunft aus demselben Standpunkt heraus agieren wie jetzt. Aber wir wachsen ständig und da macht es Sinn, aus dem Jetzt und dem, was aktuell da ist, zu leben.
Das zu erkennen war ein großer Befreiungsschlag.

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Mir meiner Macht bewusst zu werden.
Zu erleben und erfahren, dass alles schon da ist. Auch wenn es sich nicht immer so anfühlt – ich weiß, dass alles schon da ist.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Es fällt ganz, ganz viel Drama weg.
Es entsteht Raum. Die Perspektive verändert sich. Viel Widerstand und viele Gefühle tauchen auf – aber ich bin immer mehr in Sicherheit mit ihnen.

Es sprengt den eigenen Rahmen komplett – und sortiert dich von Grund auf neu.
Neues Denken, neues Fühlen, neues SEIN.


Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Ihre Klarheit. Wie sie so kompakt immer auf den Punkt kommt.
Wie sie in einem einzigen Satz – scheinbar nebenbei – Erkenntnisse bereithält, für die ich sonst gefühlte drei Jahre therapeutische Begleitung gebraucht hätte.

Ihre Sicht auf das Menschsein. Auf die Welt. Ihre andere Denkweise.
Am meisten inspiriert hat mich wirklich ihre Klarheit und Präsenz in ihren Botschaften.

Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Rosas Klarheit, ihr Zauber, die neuen Denkweisen – das alles hat mich einfach angezogen.
Allowance stellt alles auf den Kopf. Jegliche Strategien, die man sich im Laufe des Lebens zurechtgelegt hat, greifen plötzlich nicht mehr.

Für mich war es auch ein intensiver körperlicher Prozess (ich war müde, hatte Durchfall, dachte fast, ich würde irgendwie sterben) – und ich habe diesen Prozess sehr genossen.
Man fühlt förmlich, wie viel sich bewegt.

Besonders finde ich das schnelle Wachstum in der Gruppe.
Man ist super begleitet – und erhält auf jede Frage eine Antwort.

Zu Beginn hatte ich Listen voller Fragen. Jetzt habe ich keine mehr.
Ich fühle mich sicher in allem.
Und wenn ich mir nicht sicher bin – bin ich auch darin sicher.

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Allowance beinhaltet für mich alles, was man für ein Leben braucht.
Ich bin jetzt gewappnet mit Wissen – bin mir meiner Macht und des Spiels der Energie in allen Lebenssituationen bewusst und kann das Schritt für Schritt auf mein Leben anwenden.

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Ich musste so lachen, als Rosa sagte, man könne sich ja auch beim Steuerbeamten mit dem Sakralchakra verbinden – und dann zusehen, wie er nervös wird und sich verhaspelt.

Das war so lustig – und zeigt gleichzeitig: Wir dürfen wirklich mit allem spielen.

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