Vier Jahre Rosa Koppelmann

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Tauche ein in unglaubliche

Transformationsgeschichten

1. Liebe Andrea, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Anfang Dezember 2025 habe ich den Kurs „My first intuitive business“ auf Insta angezeigt bekommen und sofort gebucht. Von da an habe ich Rosas Podcast gehört und mir „It’s me“ gebucht und angehört. Rosa ist aus dem gleichen Geburtsjahr wie mein Sohn und so manches Mal habe ich mich in ihren Eltern wiedergefunden (wir waren Suchende und Strauchelnde) und verstand meinen Sohn besser.

2. Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich war von einer großen inneren Unruhe getrieben und immer im Rechtfertigungsmodus. Ich hoffte, mein Business retten zu können. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, worum es wirklich geht.

3. Was waren deine größten Herausforderungen?

Ich dachte damals, wenn ich nur das richtige tun würde, könnte ich mein Geschäft erfolgreich sanieren. Wenn ich mich ändern würde, würde mein Leben besser verlaufen.

4. Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich habe mich kaum noch gespürt, nur noch funktioniert. Und dennoch war es nie genug. Zwei Jobs, eine 50 Stunden Woche. Ein Leben im Überlebensmodus.

5. Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Die schnellsten Veränderungen fanden auf der körperlichen Ebene statt: Mein Puls war seit Jahren immer zu hoch, jetzt liegt er im Normbereich. Mein Blutdruck ist wie früher eher niedrig und ich schlafe bis zu 8 Stunden täglich. Ich kannte nicht mehr als fünf bis sechs Stunden Schlaf. Die innere Stimme, die sich pausenlos erklärte und rechtfertigte, ist still. Ich bin insgesamt ruhiger, höre besser zu und muss nicht auf jeden Reiz reagieren. Ich kontrolliere meine überspringenden Impulse nicht, sie sind weg. Ich bin raus aus der Reaktion und agiere und gestalte mein Leben bewußt.

6. Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Zu begreifen, dass alles Gleich – Gültig ist, ist für mich das größte Wunder. Wenn ich tief in mir spüre, dass es kein Richtig und Falsch gibt, sondern nur meine Bewertung und meine Wahl, bin ich frei. 

7. Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Als ich „Ich liebe mich“ integriert und in jeder Zelle meines Seins gespürt habe, änderte sich mein Blick, mein Denken und entsprechend meine Ausstrahlung. Und ganz automatisch verändern sich die Entscheidungen. Was ich früher als Herausforderung gesehen hätte, an der ich meine Fähigkeiten unter Beweis gestellt hätte, brauche ich heute nicht mehr. Ich kann Nein sagen und ein Ja ist ein echtes Ja und kein fauler Kompromiss. Wenn ich heute einen Impuls wahrnehme, ist es keine Reaktion auf einen Reiz, sondern eine Handlungsstrategie, die aus mir kommt. Und selbst diese muss ich nicht sofort umsetzen. In meinem Leben haben sich so viele Wahlmöglichkeiten ergeben, dass ich gerne abwarte, da oft noch eine bessere Alternative kommt. Dies hat zur Konsequenz, dass sich mein Außen noch gar nicht so radikal verändert hat. Ich kann mich in Ruhe neu ausrichten und die Vorstellung, wie meine Zukunft aussehen soll, wird immer konkreter.

8. Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Rosa ist radikal ehrlich und sie bleibt immer liebevoll zugewandt. Die Aussage: „Es gibt nichts zu heilen, nichts an dir ist falsch, es gibt nichts zu optimieren!“ ist so neu, so fremd, dass ich erst einmal irritiert war. Dieser Satz von Rosa trägt mich und wird mich auch in Zukunft tragen. Und meine Lieblingsmotivation und Inspiration lautet : „Du bist alles was ist, also verhalte dich auch so!“

9. Was ist das Besondere an der Allowance Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich habe gespürt, dass für mich die Allowence den Weg in eine lebenswerte Zukunft ebnet. Mehr nicht. Es war ein starkes Gefühl und eine klare Entscheidung.

10. Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Eine Ausbildung zu machen, in der ich lerne, anderen Menschen zu vermitteln, dass sie genau richtig sind, so wie sie sind und ihnen zu helfen, sich zu erinnern, wer sie wirklich sind, ist ein Geschenk. Wenn wir mitten im Widerstand gegen… (vermeintliche Erwartungen), mitten im Kampf um… (Anerkennung), mitten im Losrennen einfach still werden, unseren Körper spüren, Raum in unserem Kopf gewinnen und dem, was sich gerade zeigt, die Erlaubnis geben, einfach da zu sein, dann verändert sich etwas in uns, nicht da draußen. Das ist für mich die Allowance. 

11. Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Da gibt es sehr viele Momente aber wirklich zu spüren, dass ich mich liebe, war ein absoluter Schlüsselmoment.

An welchen Programmen hast du teilgenommen?

Allowance-Ausbildung, My intuitive Business

Andrea

Allowance-Ausbildung, My intuitive Business, It's me, I do not know, Fear is an Illusion, I am a burden

Tanja

1. Liebe Tanja, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Ich bin im März 2025 auf Instagram über die Mangel-Love-Meditation gestolpert und wollte dann erst mal verstehen, warum ich meinen Mangel lieben sollte. In den folgenden Wochen habe ich den kompletten Podcast von Rosa regelrecht in mich aufgesaugt. Am Anfang war das alles für mich und meinen wohlgeordneten Verstand eine echte Herausforderung – aber irgendwas in mir öffnete sich sofort für diesen neuen Blickwinkel und mein System entspannte sich von Folge zu Folge. Endlich jemand, der nicht sagte, ich wäre nicht genug, ich müsse noch werden, ich wäre noch lange nicht angekommen – das war eine absolute Erleichterung und Befreiung.

2. Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich war zeitlebens darauf konditioniert, Lösungen zu finden, zu funktionieren und alles unter Kontrolle zu haben. „Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner“, war mein Mantra – und darin war ich echt gut und sehr erfolgreich. Ich musste alles hinbekommen und ich bekam alles hin. Als sich gesundheitliche Themen zeigten, machte ich auch das zu meinem Projekt und suchte nach alternativen Möglichkeiten in der Heilung – und löste Glaubenssatz nach Glaubenssatz, lernte Achtsamkeitstechniken, suchte in Familiengeschichten nach Lösungen, fand Erklärungen und noch mehr Aufgaben. Und kam von da an nirgends mehr an.

3. Was waren deine größten Herausforderungen?

Durch diese Konditionierung kam ich nicht mehr raus aus der Schleife, zu funktionieren. Wenn man für alles Verantwortung übernimmt und Scheitern keine Option ist, lernt man wahnsinnig viel, was man nie lernen wollte, sammelt Erfahrungen und durchaus auch viele Erfolge – und läuft Runde um Runde im Hamsterrad. Beruflich leite ich seit 18 Jahren zusammen mit meinem Mann ein Unternehmen, bin verantwortlich für 10 Mitarbeiter. Auch das brachte viele Aufgaben und Herausforderungen mit sich, die ich auf die gleiche Weise löste.

4. Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich stellte mich immer mehr hinten an – fast bis zur Selbstaufgabe. Das machte sich bemerkbar, wer keine Energie mehr hat, kann nicht mehr strahlen und wirken. Der Alltag wurde schwerer, die Stimmung schlechter und die Herausforderungen in der Firma schwieriger. Wir waren vor vier Jahren mutig und haben unserer Firma mit einem eigenen Gebäude eine neue Heimat geschaffen – und diese große Investition verstärkte den Druck, den Geld für uns hatte, einfach weil es eine Überpräsenz bekommen hatte. Irgendwann drehte sich alles nur noch darum, genug Geld zu verdienen, über die nächsten Monate zu kommen, alles war zäh, es ging nur noch um Zahlen – der Spirit, der uns 18 Jahre getragen hatte, war fast weg. Ich hatte in vielen Phasen das Gefühl, die Firma frisst mich auf. Was ich wollte, spielte keine Rolle mehr. Ich war gefangen in der Verpflichtung, Lösungen zu finden und zu funktionieren.

5. Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Ich lernte meine Gefühle anzuerkennen, ich lernte Dinge, die ich nicht ändern konnte, zu akzeptieren. Radikale Akzeptanz war das erste neue Mantra, welches mir Rosa mit ihrem Sein geschenkt hatte und es löste und integrierte viele Geschichten, die mich und mein Ego bestimmt hatten. Es kam viel in Fluss, Tag für Tag, Woche für Woche. Mein Verstand kam recht schnell nicht mehr mit – und auch das war für mich plötzlich völlig in Ordnung. Ich spürte auf einer tieferen Ebene, genau das ist jetzt dran. Deutlich gezeigt hat sich diese Entwicklung am Thema Geld. Mein erstes Live-Programm bei Rosa war Money is peace – eine Offenbarung, ich kann es nicht anders sagen. Heute erkenne ich Geld an, als das, was es ist – eine Energie wie alles andere auch – und es hat wieder Ruhe und Akzeptanz, fließt und hat nicht mehr diese allumfassende Macht. Und auch der Spirit im Team und der Firma ist zurück, die Zahlen werden von Monat zu Monat besser – einfach durch eine klare Ausrichtung auf das, was jetzt dran ist.

6. Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Die Erkenntnis und Erlaubnis, nichts zu wissen und meiner Intuition zu vertrauen. Das entbindet mich von Kontrolle, das entbindet mich von Verantwortung an ein bestimmtes Ergebnis, das macht mich frei. Und genau darin liegt die Chance, alles zu erreichen. Mit dem Verstand komme ich da nicht hin, der ist wichtig für die Umsetzung. Wenn ich im Jetzt, aus dieser Position handle, agiere ich von einem ganz anderen Punkt aus, als wenn ich ständig einen weiten Weg vor mir sehe, auf dem ich noch so viel erledigen und bewältigen muss. Diese innere Ruhe möchte ich nicht mehr missen. Kohärenz ist da, wo ich kohärent bin.

7. Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Für mich bekommt alles mehr Ruhe, mehr Klarheit, mehr Präsenz. Kein Drama, kein Kampf, keine Geschichten, nur das, was gerade ist. Und gleichzeitig fühle ich mich nicht mehr allein und getrennt. Das großartige Gefühl, mit allem verbunden zu sein, hatte ich zum ersten Mal bei einer Radtour durch den Wald. Die Sonne schien, alles war wunderbar und ich spürte eine tiefe Verbindung mit allem, was um mich rum war. Durch die RKM, die Anerkennung und Erlaubnis von dem, was ist, kann ich mich nun schneller und regelmäßiger in diesen Zustand versetzen. Das ist ein echtes Geschenk.

8. Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Rosa ist klar, direkt auf den Punkt. Ich kenne niemand, der komplexe Themen so verständlich und gleichzeitig unterhaltsam und kurzweilig erklären kann. Wenn ich Rosas Stimme höre, komme ich in mir an. Sie lebt in jedem Punkt das, was sie weitergibt, und ist mir eine wichtige Orientierung. Ich liebe es, wenn sie ungeschönt die Themen anspricht, an denen man sich gerne vorbeidrückt. Man fühlt sich zwar ertappt und weiß gleichzeitig, dass was in Fluss kommen darf. Und so passiert es mir oft, dass ich einfach beim Zuhören nicke oder verbal Zustimmung äußere, auch wenn Rosa nur aus dem Kopfhörer kommt und niemand da ist. Yes.

9. Was ist das Besondere an der Allowance Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich habe erst gedacht das ist nichts für mich. Mein Plan war es nicht, wieder direkt in die Arbeit mit Menschen zu gehen – auch wenn ich früher mal Personalentwicklerin, Coach und Mediatorin war. Aber es hat mich nicht losgelassen. Und ich ging dem klaren Impuls nach, nicht genau zu wissen warum, aber klar zu wissen, dass ich diese Ausbildung für mich machen werde. Es war eine sehr gute Entscheidung, die meinen Weg prägen wird. Und in der auch eine erste Idee für ein zweites Business entstanden ist. Die Ausbildung hat bei mir in so kurzer Zeit so viel verändert, ich bin ein ganzes Stück mehr in mir angekommen.

10. Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Der Weg in die absolute Erlaubnis, nichts zu müssen, nichts zu wissen und gleichzeitig die Möglichkeit, alles zu haben und das in jedem Moment.

11. Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Da gab es einige – aber die erste RKM, gleich am ersten Tag der Ausbildung hat mir sofort gezeigt, welch mächtiges Instrument wir lernen dürfen und warum ich in dieser Ausbildung richtig bin. Wir wussten noch nicht viel, wir waren in keiner Weise sicher in dem, was wir tun und dennoch war gleich diese erste RKM eine Erfahrung, die Wirkung hatte.

Und so wusste ich auch gleich, dass ich an The Intuitive Empire teilnehmen werde. TIE war für mich das richtige Programm zur richtigen Zeit und in der VIP-Version mit den drei 1:1 mit Rosa war es einfach perfekt. Mit der Allowance als Grundlage ist in den drei Monaten von TIE dermaßen viel passiert, viele Impulse, die direkt in unsere Firma eingeflossen sind, die sich immer stärker neu ausrichtet und mehr und mehr Umsatz macht. Und das Bemerkenswerteste ist, ich habe eine tiefe Ruhe und muss nirgendwo mehr hin. Nach Jahren des „Ich bin nie fertig“ ist das phänomenal. Alles ist im Fluss und gleichzeitig schon da. Einfach ein geniales Gefühl.

An welchen Programmen hast du teilgenommen?

Mastering Intuitive Business, Allowance, The Intuitive Empire, zwei Memberships 2025 und einige Live Experiences.

Tanja

MIB, Allowance, The Intuitive Empire, zwei Memberships und einige Live Experiences

Höbke

1. Liebe Höbke, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Auf Rosa aufmerksam geworden bin ich durch eine Freundin, die mir Anfang des Jahres einfach gesagt hat: „Schau dir mal das Programm The Intuitive Business von Rosa an, das müsste voll was für dich sein.“

Im Januar 2026 habe ich es mir dann selbst gekauft. Und ich war sofort in ihrer Welt. Es war genau das, was ich gesucht habe, eine Erinnerung an uns selbst, dass jeder einzelne Mensch „ganz“ ist und alles in sich trägt — kein weiteres Suchen im Außen.

Was mich von Anfang an berührt hat, war nicht nur Rosas Präsenz, sondern auch die Art und Weise, wie sie Wissen vermittelt. Sie bringt Nondualität, Quantenphysik und Neurobiologie zusammen und schafft es, dieses Wissen so herunterzubrechen, in kurzen und klaren Sequenzen, dass es wirklich für jeden zugänglich und absolut verständlich wird. Strukturiert, fundiert und auf den Punkt.

Und gleichzeitig trägt Rosa dabei eine Energie, die man spürt, die wirkt, weil sie selbst alles, was sie lehrt, vollständig durchdrungen hat und absolut lebt. Und das ist anziehend.

Das war der Moment, in dem ich gespürt habe: Hier darf ich ankommen.

2. Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Bevor ich Rosas Arbeit kennengelernt habe, war ich seit drei Jahren auf der Suche nach dem richtigen Weg für mein Business. Ich habe in verschiedene Coaching- und Mentoringprogramme investiert, vieles davon hat in Teilen funktioniert und trotzdem war da dieser unterschwellige Widerstand. Dieses Gefühl: „Das bin irgendwie nicht ich.“

Es fühlte sich fast immer nach Druck an. Nach Enge. Nach diesem ständigen „nur noch mehr tun zu müssen, um zu…“. Immer wieder ein neues Konzept, immer wieder eine Schablone, immer wieder „gehe diesen Weg, dann…“. Immer wieder habe ich versucht, die Ideen von anderen aus dem Außen umzusetzen — und dabei habe ich mich selbst immer mehr aus den Augen verloren.

Bis der Tiefpunkt kam. Ich hatte eine Masterclass vorbereitet und während ich sie hielt, fühlte ich mich absolut unverbunden und unehrlich mit mir. Ich versuchte etwas nach außen zu tragen, das nicht aus mir kam. In diesem Moment habe ich zum ersten Mal wirklich gespürt, wie weit ich mich von mir entfernt hatte.

3. Was waren deine größten Herausforderungen?

Meine größte Herausforderung war, dass ich lange geglaubt habe, ich müsste erst jemand anderes werden, damit sich mein Leben und mein Business verändern. Ich habe an meinem Mindset gearbeitet, neue Glaubenssätze hervorgeholt und Affirmationen wiederholt und wiederholt, weil ich dachte, meine bisherigen Erfahrungen und Prägungen müssten überwunden oder ersetzt werden.

Teilweise hat es mich auch weitergebracht. Gleichzeitig entstand immer mehr Druck. Ich hatte das Gefühl, ständig an mir arbeiten zu müssen, um endlich dort anzukommen, wo ich hinwollte, nämlich mehr Freiheit, mehr Fülle, mehr Geld, mehr Selbstbewusstsein.

Dabei verlor ich immer mehr den Kontakt zu meinem eigenen „Bauchgefühl“ und meiner inneren Stimme.

Die absolut größte Herausforderung kam dann in einem Businessprogramm, in dem es unter anderem auch um Salesgespräche mit Einwandsbehandlungen nach Skripten ging. Ich saß in diesen Übungs-Calls, war schweißgebadet und hatte Angst und spürte tief in mir: „Das bin nicht ich.“ Trotzdem glaubte ich damals, dass man eben genau so ein erfolgreiches Online-Business aufbaut. In diesem Moment ist meine Energie wirklich auf null gefallen, wie ein Burnout. Und ich dachte ernsthaft, dann schmeiß ich das alles hin.

Das war der Moment, kurz bevor Rosa in mein Leben kam.

4. Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

In meinem Alltag fühlte ich mich vor allem unter Druck und in einer ständigen Enge. Nach außen hatte ich mich bewusst für meinen Weg entschieden, ich hatte sogar meinen Teilzeitjob 2025 gekündigt, weil ich meiner inneren Stimme folgen wollte. Doch innerlich entstand dadurch ein noch größerer Anspruch an mich selbst: „Jetzt muss ich beweisen, dass sich all die Zeit, die Investitionen und mein Vertrauen in diesen Weg auszahlen.“

Ich lebte ständig zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite hatte ich eine klare Vision von Freiheit, Fülle und einem Business, das wirklich zu mir passt. Auf der anderen Seite zeigte mir meine äußere Realität noch etwas ganz anderes. Diese Dissonanz hat mich immer wieder an mir zweifeln lassen.

Als Ehefrau und Mutter von drei Kindern hatte ich oft das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, vor meiner Familie, aber vor allem vor mir selbst. Ich fragte mich immer wieder, warum ich trotz all meiner Bemühungen noch nicht dort war, wo ich sein wollte. Ich hatte ständig das Gefühl, dass ich erst etwas beweisen müsste, bevor ich mir selbst vertrauen durfte.

5. Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Der größte Shift für mich ist, dass ich mich nicht mehr mit meinen Gefühlen identifiziere.

Angst, Scham, Ablehnung oder Wut tauchen weiterhin auf — es ist einfach eine neutrale Energie — und ich gebe ihnen die absolute Erlaubnis, da sein zu dürfen, indem ich sie bewusst beobachte und mich nicht mehr mit ihnen identifiziere. Und allein diese Erkenntnis schafft in mir wieder Weite und Entspannung und dieses Gefühl, diese Energie darf wieder fließen.

Es ist das Bild eines weinenden Kindes, das am Rockzipfel zieht. Was braucht es? Keine Ablenkung. Kein Drübergehen. Es möchte einfach gesehen werden. In dem Moment, wo ich ihm sage: „Ich höre dich, ich sehe dich, du darfst da sein.“ — hört es auf zu ziehen. Es darf wieder fließen.

Und das Coolste daran ist, ich muss nichts mehr loswerden. Nichts überschreiben. Keine neuen Glaubenssätze installieren. Alles darf so sein, wie es ist, nichts muss bekämpft werden.

Das ist kein einmaliger Aha-Moment, das ist ein tägliches Erfahren. Ich stelle mir mittlerweile sogar stündlich einen Timer, der mich daran erinnert: Was beobachte ich gerade? Und dieses Bewusstmachen, dass das alles sein darf — das ist für mich die größte Freiheit.

6. Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Meine größte Transformation zeigt sich in zwei Momenten. Der erste war ganz konkret, als ich in das Programm „The Intuitive Empire“ starten wollte, habe ich in einem Moment der absoluten Klarheit Geld für dieses Programm kreiert — ich hatte mir zuvor ihren Kurs „The Intuitive Business“ geholt.

Die zweite Transformation ist stiller, aber vielleicht tiefer. Ich habe aufgehört, in mir zu kämpfen.

Ich sage nicht mehr so schnell Ja, wenn ich Nein spüre. Ich beobachte mich, bevor ich antworte. Ich nehme wahr, was in mir los ist, gebe dem Gefühl Erlaubnis und warte, bis ein kleiner Handlungsimpuls kommt. Einer, der sich wirklich stimmig anfühlt. Nicht einer, der aus Druck oder Pflicht entsteht.

Und wenn mir das mal nicht gelingt, dann beobachte ich auch das, ohne Selbstkritik und ohne Kampf, es weghaben zu wollen.

In den letzten sechs Monaten hat sich meine Beziehung zu mir selbst grundlegend geändert. Ich handle heute aus Klarheit — nicht aus Angst.

7. Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Jedes Mal, wenn ich Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz anwende, ist es wie ein Innehalten. Ein Bewusstwerden dessen, was gerade in mir los ist. Es ist für mich ein grandioses Trainingslager, jeden Tag aufs Neue. Kein Ziel, das man erreichen muss, sondern eine Haltung, die man immer wieder wählt.

Der Moment sieht bei mir so aus: Ein Gefühl taucht auf. Ich beobachte es in mir, ich sage innerlich: „Ich sehe dich, du darfst da sein.“ Und dann, ganz zuletzt frage ich: „Warum bist du so wertvoll für mich?“

Und genau da passiert etwas Wunderbares. Der Druck löst sich. Die Enge weicht. Nicht weil ich das Gefühl weggemacht habe, sondern weil es gesehen wurde.

Manchmal muss ich richtig schmunzeln. Da ist dieses Gefühl, das sich manchmal so riesig und wahr anfühlt, es ist aber nicht die Wahrheit. Sobald ich herausgehe aus der Identifikation und es beobachte und ihm die Erlaubnis gebe, da zu sein, verliert es seine Macht und ich gewinne meine Mitte zurück.

Das macht mich wirklich frei.

8. Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Was mich an Rosa am meisten inspiriert? Sie sagt nicht nur, was möglich ist, sie lebt es!

Das ist der Unterschied. Sie selbst ist der Beweis für das, was sie lehrt und was für jeden Menschen zugänglich ist. Und das ist ansteckend, wirklich ansteckend, wie ein positiver Virus, dem man sich kaum entziehen kann.

Was ihre Arbeit so einzigartig macht, ist, dass sie komplexe Themen wie Nondualität, Quantenphysik und Neurobiologie so erklärt und sie so auf den Punkt bringt, dass es für jeden zugänglich wird. Und das alles mit einer Klarheit, mit einem Witz und einer Leichtigkeit, die zeigt, dass sie es selbst vollständig durchdrungen hat und es mit jeder Zelle liebt. Und genau das überträgt sich.

Ihre Botschaft ist dabei so einfach wie tiefgründig. Alles, was wir uns wünschen, ist bereits vorhanden. Alles ist Energie. Was sich in unserem Leben zeigt, spiegelt unsere Konditionierungen, unsere Gedanken, unsere Gefühle, aber nicht unsere Wahrheit. Und wenn wir das wirklich verstehen, wird das Leben zum Spiel, im wahrsten Sinne.

Rosa möchte das für jeden Menschen zugänglich machen, weil sie weiß: Wer das einmal wirklich verstanden hat, dem stehen dieselben Möglichkeiten offen wie jedem anderen. Immer. Zu jeder Zeit.

Das ist ihre Größe und ihr Geschenk.

9. Was ist das Besondere an The Intuitive Empire? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ehrlich gesagt war es keine rationale Entscheidung. Ich war erst seit zwei Wochen in Rosas Welt. Ich hatte kein Kennenlerngespräch. Kein Salesgespräch. Ich hatte die Landingpage nicht mal richtig durchgelesen. Und trotzdem wusste ich: Das ist es. Das mache ich.

Es war diese leise, ruhige Stimme in mir, die mir ganz klar sagte: Das ist stimmig, das ist kohärent mit mir.

Was „The Intuitive Empire“ so besonders macht? Es geht nicht darum, ein weiteres Businesskonzept zu lernen. Es geht darum, sich selbst als Fundament des eigenen Business zu verstehen. Die eigene Person, die eigene Energie, das eigene Sein — das ist das Business, das aus uns heraus zum Leben gebracht werden möchte. Keine Konzepte von außen, wie etwas zu gehen hat.

Und doch hat es Struktur und das Erinnern, was uns Sicherheit gibt in unserem Business. Was mir sehr hängen geblieben ist: Wie kann unser Business uns tragen, und nicht: Wie müssen wir unser Business tragen?

10. Wenn du The Intuitive Empire in einem Satz beschreiben müsstest — wie würdest du es zusammenfassen?

The Intuitive Empire ist kein weiteres Konzept — es ist eine Einladung, zur eigenen Stimmigkeit zurückzufinden, zur eigenen Kohärenz und zur Erlaubnis, der eigenen Intuition wieder zu vertrauen. Daraus entsteht ein entspanntes Nervensystem, getragen von Systemen, die mich halten und stützen. Und das ist das beste Fundament für ein Business, das wirklich trägt.

„The Intuitive Empire: Wo Business aufhört, sich wie Arbeit anzufühlen, und anfängt, sich wie du anzufühlen.“

11. Was ist dein persönlicher TIE-Moment, an den du immer zurückdenken wirst?

Ein Satz von Rosa, der sich so einfach anhörte und so viel verändert hat:

„Wenn du verkaufen willst, verkauf einfach. Hast du eine Landingpage? Nein? Dann such dir eine virtuelle Assistenz, die sie dir baut. Wenn du ein Empire aufbauen willst, darfst du Arbeit abgeben und dir ein System aufbauen, das dich trägt — das entspannt dein Nervensystem.“

Ich habe das gehört. Und es hat dann doch noch eine Weile gedauert, bis ich es wirklich umgesetzt habe. Aber dann habe ich es gemacht. Ich habe mir eine virtuelle Assistenz geholt, die mir mein System gebaut hat. Und in diesem Moment, wo das stand, habe ich zum ersten Mal verstanden, was Rosa meinte.

Ich habe es mit dem Eröffnen einer Boutique verglichen. Die Handwerker müssen kommen, richten alles, bauen die Regale. Und ich? Ich stelle einfach neue Ware rein. Wann ich will. Was ich will. So oft ich will.

Genauso fühlt sich derzeit mein Online-Business jetzt an. Ein System, ein Fundament, das steht. Ein „Regal“, das wartet. Und ich, die entspannt neue Produkte reinlegt, statt sich im Aufbau zu verlieren und zu verausgaben.

Das war mein Moment. Der, an den ich immer zurückdenken werde.

12. Was ist heute normal für dich, was du dir vor The Intuitive Empire nicht hättest vorstellen können?

Was heute normal für mich ist, hätte ich mir vorher wirklich nicht vorstellen können.

Ich gehe raus — auf Instagram, in meinem Business, in meinem Alltag — und spüre einfach hinein. Ist das gerade stimmig? Habe ich Lust? Jenseits von Algorithmen. Und wenn ja, mache ich es. Ohne langes Überlegen. Ohne zu fragen, ob es perfekt ist.

Diese Erlaubnis, einfach aus meiner Kohärenz heraus zu handeln, die fühlt sich immer mehr selbstverständlich an. Und das war lange nicht so.

Und dann ist da dieses System, das steht. Meine Landingpage. Mein Regal. Ich entscheide, was reinkommt. Wann. Wie. In meiner Energie. Niemand kann mir sagen, wie ich mein Business zu füllen habe.

Das gibt mir eine Sicherheit, die ich vorher nicht kannte. Nicht weil ich jetzt alles weiß und alles schon steht, sondern weil ich mir selbst immer mehr vertraue. Und je mehr ich in mir lebe, umso mehr wächst dieses Vertrauen.

Das hätte ich mir vor The Intuitive Empire nicht vorstellen können, dass es so leicht sein darf.

Höbke

Teilnahme an The Intuitive Empire 2026

Ulla

1. Liebe Ulla, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Rosa wurde mir letztes Jahr, es muss so Februar 2025 gewesen sein, auf Instagram mit einem Reel in mein Profil eingespielt. Zuerst hab ich drübergescrollt. Nachdem ich ein paar Tage später nochmal über sie „gestolpert“ bin, wurde ich aufmerksamer und hörte zu, was sie in diesem Post zu sagen hatte. 

Zuerst dachte ich: „Hmmmm, wieder jemand, die mir verkaufen will, wie unglaublich leicht und easy es ist Millionen auf dem Konto zu haben, indem ich mir ein Online-Business aufbaue!“ 

Doch irgendwas in mir wusste: das ist anders! Hier darfst du genauer hinschauen! Und so begann ich mehr von Rosa anzuschauen, den Podcast zu hören und auch die Mangel-Love-Meditation zu machen. Schnell war klar: „Ok, Ulla, hier bist du angekommen.“ 

Rosas Art zu sein und zu wirken, die Dinge so unverblümt und pragmatisch auf den Punkt zu bringen, fand ich sehr erfrischend und sympathisch. Außerdem bekam ich sehr schnell viele Antworten auf Fragen und Gefühle, Werte und Haltungen, die ich selbst schon lange in meinem Herzen trug, jedoch oft selbst nicht gut in Worte packen konnte oder auch die schlüssigen Zusammenhänge dafür nicht fand.


2. Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Das ist eine gute Frage. Ich muss tatsächlich kurz überlegen, da sich in mir in diesem guten Jahr so viel verändert hat, dass es mir fast schon schwerfällt, mich an die Version von letztem Jahr zu erinnern. Ich war schon immer ein sehr interessierter Mensch, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität etc. ging. 

Da ich seit über 20 Jahren den Nichiren Buddhismus ausübe, ist mir Selbstverantwortung für das eigene Leben und das eigene Handeln, das All-eins-sein, Energie/Frequenz etc. geläufig. Dennoch ist es mir nicht gelungen, die Selbstoptimierungsschleife und den damit verbundenen inneren Druck, das immer wieder aufkommende Gefühl, dass es noch besser geht, zu durchdringen. 

Letztendlich war ich immer auf der Suche nach etwas, das mir den Beweis lieferte, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Zu einem Zustand im Außen, einer Veränderung, die endlich die gewünschten Attribute, Menschen, Emotionen und Ziele mit sich bringt, nach denen ich mich doch insgeheim schon so lange sehnte. Verheiratet, 2 lebhafte Jungs, freiberuflich als Sängerin, Familienmanagerin, auf der Suche nach einem Weg finanziell abgesicherter und freier zu sein…ehrlich gesagt: permanent im Überlebensmodus und Stress. 

Ich hatte ständig das Gefühl, dass andere es schaffen, nur für mich klappt es einfach nicht. Die Fragen: „Warum gelingt es mir nicht? Was mache ich falsch? Was übersehe ich? WIE geht das alles?“, waren fast tägliche Begleiter. 

Als Rosa in mein Leben purzelte, hatte ich gerade ein 12-wöchiges Programm einer namhaften Frau in der Persönlichkeits-Bubble begonnen. Nachdem ich dann mehr von Rosa inhaliert hatte (anders kann ich das echt nicht ausdrücken – ich war regelrecht magisch angezogen von ihr), war es spannend zu beobachten, dass ich dieses Programm nicht mehr verfolgen konnte, da es sich für mich total unstimmig anfühlte und nicht mehr relevant war.


3. Was waren deine größten Herausforderungen?

Ich habe oben schon so einige Herausforderungen erwähnt. Rückblickend kann ich sagen, dass ich eine sehr ausgeprägte Überanpassung an meine Lebensumstände und den engsten Familienkreis hatte. Immer den Fehler bei mir suchend. 

Wenn z.B. Themen meines Mannes auf mich projiziert wurden, hab ich mir den Schuh (total unbewusst, aus einer Sehnsucht nach Harmonie) auch noch angezogen. Das zuerst einmal zu erkennen, das dann anzuerkennen und Schritt für Schritt mich selbst wieder zu finden und zu fühlen, das war schon ein echt intensiver Prozess über das ganze letzte Jahr!


4. Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich habe mich oft gestresst, genervt und getrieben gefühlt. Konnte vieles überhaupt nicht genießen, weil ich ja quasi nur auf der Durchreise zu meinem eigentlichen Zielzustand war. Jetzt, rückblickend betrachtet und während ich diese Zeilen schreibe, fühlt es sich so absurd an, da ich ja theoretisch wusste, dass nur das JETZT zählt. 

Meinen Humor hatte ich fast ganz verloren. Es fühlte sich oft leer, schal und „lauwarm“ an. So, als würde ich permanent mit angezogener Handbremse leben. Irgendwie habe ich mich durch meine buddhistische Praxis immer ganz ok von Tag zu Tag gehangelt. Es war halt aber nie so richtig geil, so richtig ICH.


5. Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

ALLES und nichts. Klingt lustig, oder? Dennoch stimmt es auch. Ich bin immer noch verheiratet, habe 2 lebendige Kids, kümmere mich fast alleine um die alltäglichen Belange der Familie, bin freiberuflich als Sängerin tätig und wünsche mir mehr finanzielle Freiheit für mein Leben. 

Wie ihr seht, haben sich meine Lebensumstände (noch) nicht drastisch verändert. Was sich aber komplett verändert hat, ist meine Innenwelt. Ich habe durch Rosa viel Wissen über die quantenphysikalischen und neurowissenschaftlichen Fakten und Zusammenhänge des Lebens sammeln können. 

Ich bin wirklich jeden einzelnen Tag zutiefst dankbar, Rosa in meinem Leben zu haben, ihr Wirken und ihr Sein begleiten zu dürfen. Durch ihre Arbeit habe ich mir das erste Mal in meinem Leben die vollkommene Erlaubnis dafür geben können, dass ich nicht mehr suchen muss, sondern dass ich in jedem Moment, immer wieder aufs Neue, bei mir ankommen darf. Und immer so, wie es gerade eben ist, und mit allem was ist. 

Ich habe gelernt, meine Prozesse zu verstehen und zu halten. Ich habe keine Angst mehr vor „unangenehmen“ Gefühlen und Situationen, weil ich weiß, dass ich mit der RKM immer und überall ein so kraftvolles Tool habe, das einfach völlig neue Dimensionen in meinem Leben freigeschaltet hat und freischalten wird. 

Es fällt mir wirklich so schwer die richtigen Worte zu finden. Am liebsten würde ich Rosa jeden Tag anrufen oder sie ganz fest umarmen, weil mich diese tiefe Dankbarkeit immer wieder echt überkommt und berührt! Mein Gefühl zu Geld hat sich total verändert. 

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in Nizza am Flughafen und warte auf meinen Anschlussflug, um mit einer sehr bekannten, deutschen Sängerin und Entertainerin auf ein Kreuzfahrtschiff zu gehen, um dort für 12 Tage zu arbeiten und gleichzeitig auch Urlaub zu machen. BEZAHLT! 

Aber genau jetzt, in dieser Minute, habe ich genau 70 Euro auf meinem Konto und 15 Euro im Geldbeutel. Vor einem halben Jahr noch hätte mich das panisch werden lassen. 12 Tage an schönen Orten unterwegs und ich kann mir quasi nix leisten. 

HEUTE, hier und jetzt schockt mich das nicht mehr. Ich sitze hier, fühle mich reich, dankbar und freue mich über diese Erfahrung, die ich die nächsten 12 Tage erleben darf. 

Und wenn ich heute mal genervt oder gestresst von meinen Kids bin, dann fühle ich mich nicht mehr schlecht. Ich nehme die Energie in mir wahr, heiße sie willkommen und dann verändert sie sich auch schon wieder. Ich kann sie auch sehr klar meinen Kids gegenüber kommunizieren, was zur Folge hat, dass die beiden es auch mehr und mehr tun. 

Ich lasse alle Emotionen, die ich bei meinem Partner durch meine Worte oder mein Verhalten triggere, radikal bei ihm. Ich übernehme nur noch für mich und meine Innenwelt die Verantwortung. Das ist so befreiend. Zu Beginn fühlte sich das noch so fremd, ja sogar extrem egoistisch und kaltherzig, an. Nach ein bisschen Übung ist es jedoch das gesündeste und liebevollste, was ich mittlerweile tun kann.


6. Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Die größte Transformation war sicherlich die zum Thema Geld. Knapp gefolgt von der Beziehung zu mir selbst. Diese Selbstverständlichkeit, meiner inneren Wahrheit zu folgen und diese auch mehr und mehr mutig zu sprechen und zu zeigen, erfüllt mich sehr. Natürlich gibt es auch Momente, in denen mir das alles noch nicht so gelingt, wie ich es mir wünsche. Doch auch dann bin ich mittlerweile sehr milde und liebevoll mit mir und gebe mir die volle Erlaubnis all das anzunehmen, was sich dadurch zeigen mag.


7. Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Das ist ganz einfach zu beantworten. Es entsteht Frieden, innere Freiheit, ganz viel Raum, Liebe und Dankbarkeit. Vor allem kann ich immer recht schnell spüren, wenn ich Rosas radikale Akzeptanz anwende, wie sich mein Nervensystem direkt entspannt. Das ist wundervoll und sollte ein eigenes Schulfach sein!!! Jedes Kind sollte das schon früh lernen. Was für eine zauberhafte Vorstellung, oder nicht?


8. Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

An Rosa persönlich hat mich ihre so unverblümte, freche und direkte Art angesprochen und abgeholt. Gleichzeitig strahlt sie so viel Wärme, Liebe, Ruhe und Kohärenz aus, dass ich mich in ihrer Präsenz (egal ob über Videos oder Live-Calls) direkt entspanne und mich gesehen fühle. Eine ganz neue Erfahrung, ehrlich gesagt. 

Ihre Arbeit ist für mich so einzigartig, weil Rosa es immer schafft, oft komplexe Themen und Zusammenhänge so klar, logisch und verständlich auf den Punkt zu bringen. Der tolle Nebeneffekt ist, dass ich mich dadurch an das erinnere, was eh schon immer da war, was ich/wir als Menschen einfach vergessen und verlernt haben. Das ist dann immer so wie: „Ja klar…hä…voll logisch. Wie konnte ich das nur übersehen!?“ 😉


9. Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich habe die Ausbildung sehr intuitiv gebucht, ohne zu wissen, wie ich sie bezahlen soll. Ich wusste nur, DASS ich sie machen muss. Außerdem war mir klar, dass ich nichts mehr lernen will, um mich zu reparieren, zu heilen, zu optimieren. Das ist bei der Allowance ja genau der Punkt. Dass es eben nur darum geht, in radikaler Präsenz und Akzeptanz alles anzuerkennen, was ist. Das fand ich so spannend.


10. Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Die Allowance-Ausbildung ist für mich absolut bahnbrechend, innovativ, befriedend und die beste Lebensversicherung, die wir in unserem Menschsein bekommen können.


11. Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?
Da muss ich leider passen! Ich hatte gefühlt in jedem Modul einen Aha-Moment und Wow-Effekt 😉

Ulla

Teilnahme an der ALLOWANCE Ausbildung September 2025

Steffi

Liebe Steffi, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Das Wie ist nicht sooo spannend, aber dass ich auf sie aufmerksam geworden bin, ist mein großes Glück. Mir wurde Rosa „automatisch“ auf Instagram vorgeschlagen und sie hat bei mir komplett eingeschlagen. Das war im Mai 2025.

Ich habe mit dem 3-Tage Programm: „Oh! It’s me!“ gestartet und das war ein so, so wunderbares Erlebnis! Ich bin so schnell in Frieden gekommen mit mir selbst und in der Konsequenz auch mit meinem Umfeld. Natürlich gab und gibt es – besonders mit meinen Allernächsten, meinen Allerliebsten – immer wieder Momente, wo ich doch in die Trennung gehe, mit Vorwürfen oder starken Emotionen. Aber eine komplett neue Sicht auf alles, was ist, die so viel Frieden in mein Leben gebracht hat, ist sofort da gewesen. 
Das hatte große Auswirkungen auf mein ganzes Sein als Mutter, Ärztin, Hypnotherapeutin und Malerin.
So ist das bis heute und verändert sich natürlich täglich. Es folgten ja auch verschiedene Programme und die Ausbildung bei Rosa. 

Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Bevor ich die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt habe, war ich in einem ständigen Kampf gegen mich selbst und die Welt. Mir war das nicht direkt bewusst. Ich habe als Ärztin und Therapeutin auf der Suche nach einer wirklich effizienten Therapie – für die Menschen, die zu mir kamen und auch für mich selbst – unzählige, wirklich unzählige Kurse, Weiterbildungen, Rückführungen, Selbstoptimierungsseminare besucht und natürlich auch bezahlt. Doch bei meinen Patienten und Klienten wurde es nur langsam, mühsam und nicht immer nachhaltig besser. Und wenn ich ganz ehrlich war, war ich immer noch auf der Suche nach neuen, besseren Tools. 

Nun bin ich in Frieden mit mir und meinem Leben. Auch fühle ich mich in der Begleitung meiner Klienten mit der RKM absolut angekommen.

Was waren deine größten Herausforderungen?

Meine größten Herausforderungen waren die Emotionen, die mich immer wieder überflutet haben und die Herausforderungen, die meine Kinder mir täglich gespiegelt haben.

Dazu kamen finanzielle Sorgen. Ich hatte Schwierigkeiten, meine Leistungen, Projekte und Objekte – zum Beispiel meine Bilder – angemessen zu verkaufen. Als Arzt heilt man, gibt man… Geld ist da nicht wichtig. Ja, sogar war Geld an sich etwas nicht unbedingt Erwähnenswertes. Als echte Ärztin von Herzen hilft man immer und am liebsten umsonst. Das macht man bis zum Umfallen. Mein Opa und meine Omi waren Ärzte und mein Opa ist nach seiner Pensionierung, in dem Moment, als DAS LEBEN beginnen sollte, tot umgefallen durch einen Herzsekundentod. Meine Omi hatte im späteren Leben ihre Erschöpfungsdepression und meine beiden Eltern haben als Ärzte auch geschuftet und geschuftet und haben nun im Ruhestand wenig auf der Kante. Nun, dieses Dogma hat sich für mich aufgelöst. Was meine Kinder betrifft, bin ich dran an mir. Ich schaue an, nehme an und schaue neu.

Außerdem habe ich mich irgendwie extrem allein gefühlt im Leben. Ich dachte immer, warum empfindet niemand das Sein so, wie ich? Wofür Alles? Was machen die um mich herum denn nur die ganze Zeit? Worum geht es hier?

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich fühlte mich extrem erschöpft! Ich war wirklich an meine Grenzen gestoßen. Ich habe drei Kinder, bin geschieden und hatte immer zu wenig Geld. Ich war in dem berühmten Hamsterrad gefangen. Irgendwie konnte ich nie wirklich abschalten. Ich habe unter der Woche in einer Praxis gearbeitet und am Wochenende in meiner privaten hypnotherapeutischen Praxis, oder mich irgendwie noch immer weiter ausgebildet. Das Thema Heilung war mein Lebensthema. Es war eine schwere Verantwortung, die Tag und Nacht auf mir lastete. 

Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst? 

Jetzt, nachdem ich Rosa erleben durfte, hat sich alles geshiftet ! Der Begriff „Heilung“ existiert nicht mehr so für mich, wie vor Rosa. (Meine neue Zeitrechnung: vor Rosa – nach Rosa.) Du bist immer heil. Du hast es nur vergessen. Ich weiß, dass nun erst mal gefühlt die ganze Medizinerwelt um mich herum und von überall auf mich losgehen wird. Doch letztlich zählt, wie es mir und den Menschen nach der RKM geht, und das ist einfach wunderbar! 

Der extreme Druck und die Existenzsorgen verziehen sich immer mehr. Immer öfter nehme ich meine Intuition wahr und traue mich, ihr zu folgen. Immer öfter erlebe ich Kohärenz in meinem ganz normalen Alltag. Ich habe ganz ehrlich verinnerlichen können, dass das Leben ein Spiel hier auf unserem schönen Planeten ist.

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Meine bisher größte Transformation ist, dass ich verstanden und erlebt habe, wie wenig allein ich bin. Wie verbunden ich bin mit allem! Ich habe durch Rosa gelernt, wie ich meine Emotionen und einfach alles ANSEHEN darf, und was für Geschenke tatsächlich in meinen sogenannten „Hindernissen und Blockaden“ stecken. Ganz besonders habe ich komplett aufgehört, weiter an meiner Selbstoptimierung zu arbeiten. Ich bin schon gut, so, wie ich bin. Das hat mir so extrem geholfen. Eine riesengroße Last ist von mir abgefallen. Das habe ich durch „Oh! It`s Me!“, meinen ersten Kurs, den ich mir von Rosa geleistet habe, erleben dürfen. Weiter ging es mit einigen Programmen, wie „ Ich gebe nix“, „Understanding Intuition“ und viele wertvolle Meditationen und die Ausbildung. 

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

In dem Moment, in dem ich Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf mein Leben anwende, verwandelt sich das vermeintlich Schwere des Lebens in freie Energie von Liebe. Das kann ich immer und immer wieder erleben.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

An Rosa hat mich am meisten ihre unglaubliche Echtheit und damit ihre humorvolle Menschlichkeit inspiriert. Plötzlich durfte ich auch einfach SO SEIN, wie ich bin.

Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Mich für Rosas Allowance-Ausbildung anzumelden, war ein absolut klares „JA, das ist es jetzt für mich!“  Klar, das war viel Geld. Aber in dem Moment wusste ich , dass auch dieser Gedanke Teil meiner Illusion von der Energie „Geld“ war – und dass ich nun lernen würde, sie fließen zu lassen. Das passt jetzt ganz genau zu mir. Ich erlaube jetzt einfach mir und der Welt alles. Ich war aufgeregt und sehr neugierig auf alles, was kommt. 

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Durch Rosas Allowance-Ausbildung bin ich bei mir angekommen und kann das Spiel des Lebens sehen und mit ihm gehen.

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Ui, da gibt es so viele! Ein sehr wichtiger Moment war, als ich erkannt habe, dass ich ein Thema meines Sohnes, das mich sehr belastet hat, in mir selbst ansehen und erlauben durfte – und sich daraufhin bei ihm etwas gelöst hat, das ich nur als „Wunder“ beschreiben kann.

Ich habe mich außerdem getraut, aufzuhören, mich in meinem Auftreten ständig an äußeren Normen orientieren zu müssen, die sich für mich fremd und unangenehm angefühlt haben, aber angeblich notwendig waren, um erfolgreich zu sein.

Ich habe unter anderem einen Klienten, der ein Alkohol-„Problem“ hatte und selbst meinte, „viel hilft viel“. In einer RKM-Session konnte er in eine vollständige Alkoholerlaubnis gehen – und seitdem hat er kaum noch ein Bedürfnis nach Alkohol. Er ist clean. Vielleicht kommt er noch einmal, vielleicht auch nicht. Er weiß, wo er mich findet.

Früher hätte ich das mit meinen damaligen Tools vielleicht auch erreicht, allerdings über den Versuch, die „Sucht“ aufzulösen – mit deutlich mehr Aufwand und mehreren Sitzungen.

DANKE ROSA! DANKE DIR SO!

Steffi

Teilnahme an der ALLOWANCE Ausbildung im September 2025

Nadine

Liebe Nadine, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Ich habe von Rosa im Mai 2025 als erstes Reels und Storys auf Instagram gesehen und bin dann in ihre Podcastwelt eingetaucht und war verwirrt und fasziniert gleichzeitig.

Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich habe in den letzten Jahrzehnten so viel im Bereich Persönlichkeitsentwicklung gemacht, ich geriet regelrecht in so einen Selbstoptimierungswahn (das darf ich so nicht denken, dann ziehe ich das Unglück weiter an, Mist, schon wieder verneint, das kann ja so nix werden), dass ich total erschöpft war. Ich war so tief in meiner Selbstverurteilung, weil ich trotz aller Bemühungen und immer mehr Tuns und noch mehr Machens immer erfolgloser, unglücklicher und unzufriedener wurde. 

Gleichzeitig war ich mit der Firma an einem sehr kritischen Punkt, bei dem ich schon über längere Zeit aus privater Rücklage Geld reinpumpen musste, und ich mich mit dem Thema Privatinsolvenz und dem Verlust unseres Zuhauses und des Firmengebäudes konfrontieren durfte.

Was waren deine größten Herausforderungen?

Ich habe mich wie die Versagerin des Jahrhunderts gefühlt, wenn ich die ganzen Erfolgsstorys von anderen wahrnahm. Ich konnte nicht verstehen, warum bei anderen das mit dem Erfolg und dem Manifestieren scheinbar mühelos klappte, und fühlte mich wie die einzig Blöde auf diesem Planeten, deren Leben immer schwerer, komplizierter und erfolgloser wurde. Der Druck lastete sehr schwer in mir, und von überall außen auf mir.

Ich wollte nicht mehr auf die Erfüllung irgendeines Ziels warten, damit sich mein Leben irgendwann mal besser anfühlt. Ich wollte mich im JETZT endlich wohl und glücklich fühlen.

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich war im Hamsterrad aus “noch mehr tun und machen und immer noch mehr neuen Input in mich laden” gefangen und gleichzeitig so unendlich erschöpft und kraftlos von all den Kämpfen im Außen und Innen.

Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Es war, als hätte ich die ganze Zeit die falsche Spielanleitung für mein Spiel des Lebens in der Hand gehalten (Ich bin immer wieder zurück auf Los und durfte keine 2000 € einziehen, wie bei Monopoly.) Jetzt aber hatte ich die „Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei-Karte“ erhalten. Und nun beginnt das Spiel meines Lebens so richtig Spaß zu machen. 😊

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Zu erkennen, dass ich nicht meine Gefühle, nicht mein Körper und nicht meine Gedanken bin, sondern das strahlende, pulsierende, unglaubliche und faszinierende Bewusstsein, das alle Instanzen wahrnimmt, denen Raum zum da-Sein schenkt, und gleichzeitig (ohne die Etiketten von gut und schlecht daran zu hängen) in meine Macht komme.

Mein Gehirn habe ich seitdem Brainda genannt und wir beide führen einen regen, freundschaftlichen und manchmal hitzigen Austausch miteinander, wenn mein Bewusstsein die Führung übernimmt und meine Brainda ziemlich aufgeregt die schönsten Horrorszenarien zeichnet 😊

Und dann den Satz: “Ich weiß nichts, und gerade deshalb bin ich sicher“ mir nicht nur vorzuplappern, sondern in jeder Faser meines Seins zu fühlen, ist der absolute Gamechanger für mich.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Aus rational nicht nachvollziehbaren Gründen schrieben wir in der Firma wieder schwarze Zahlen. (Mit dem gleichen Kunden- und Personalstamm, ohne dass irgendjemand groß Überstunden produzierte.)

Ich fand es sooooo befreiend, dass ich nichts “tun“ musste, dass ich zu niemandem “werden“ musste und dass es keine Ziele in der Zukunft zu erreichen gab. Dieses beschriebene Gefühl der Gleichgültigkeit wurde nicht von meinem Verstand konstruiert, sondern es war, als würde sich jede Faser meines Seins wirklich daran erinnern, dass es genauso richtig ist.

Zum ersten Mal nach 46 Jahren bin ich einfach im JETZT glücklich und fühle mich wohl darin. Ich genieße es in vollen Zügen, auch wenn nicht immer alles rund und super-duper läuft. Dann nehme ich meine Angst an die Hand, rede mit meiner Brainda und gemeinsam gehen wir durch das, was jetzt gerade dran ist. No matter what.

Ich hatte in meiner letzten RKM Session so ein großartiges Bild:

Meine Seelenenergie ist als leuchtender Energieball im Meer geschwommen. Da kamen mal große Wellen (mit Themen wie Willkür und Abhängigkeit) und mal kleine leichte Wellen (Thema: zu dumm sein, usw). Manchmal haben die Wellen mich geschaukelt und es war lustig, manchmal ging es hoch her, und manchmal hat mein Energieball einen Purzelbaum geschlagen, weil die Wellen so hoch waren und viele hintereinander kamen. Aber all das konnte meinem unendlichen Sein gar nichts anhaben. Und dieser leuchtende Energieball hat sich mit dem ganzen Meer, dem Strand, dem Himmel und allem, was existiert, verbunden.

Und genau so ist es für mich mit dem, was mich im Alltag manchmal beschäftigt hält oder sich bedrohlich anfühlt. Das gibt mir so einen tiefen Frieden in mir, das ist unbezahlbar.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig? 

Sie gibt auf eine unvergleichliche Art und Weise ihr Wissen und ihre Erfahrung weiter und gleichzeitig stellt sie immer wieder klar, dass jede und jeder seinen ganz eigenen Weg hat und ermutigt einen, diesen auch in sich selbst zu finden und zu gehen. Das habe ich vorher noch niemals bei irgendeinem Coach erlebt. Rosa ist einzigartig und garantiert immer kohärent.

Ich freue mich schon sehr darauf zu erleben, wie es bei Rosa weitergeht und freue mich schon auf das, was noch kommen wird. Es ist jetzt schon alles großartig, aber es wird auch immer wieder ein bisschen großartiger, auch wenn man das heute gar nicht für möglich hält 😊

Was ist das Besondere an der Allowance Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich hatte so viele Dinge schon probiert, ich hatte schlichtweg nichts mehr zu verlieren, um mich auf diese vollkommen neue Art des Denkens, Handelns und Fühlens einzulassen. Daran, dass sich dadurch wirklich meine komplette Welt dreht, habe ich damals allerdings nicht geglaubt.

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Unendlich befreiend und selbstermächtigend, ich muss nirgendwohin und alles ist JETZT in mir.

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Da gibt es so viele, dass es schwer ist, einen einzigen rauszupicken 😊 Der erste war jedenfalls schon direkt in der 1. Sitzung, als ich mich damit auseinandergesetzt habe, dass meine Klobürste und ich eins sind. Nach der ersten großen Ablehnung konnte ich die Gleichzeitigkeit zwischen uns feststellen (die Klobürste muss immer die Scheiße weg machen und ich in meinem Leben damals auch 😊) Somit konnte ich mich mit ihr neutral und ohne Widerstand fühlen. Das war für mich schon ziemlich crazy.

Nadine

Teilnahme an der ALLOWANCE Ausbildung im September 2025

Katrin

Liebe Katrin, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Im Mai 2025. Da wurde mir Rosas Account auf Insta zugespielt. Sie hatte an diesem Tag angeboten, alle Fragen persönlich zu beantworten. Ich kannte sie vorher nicht und hatte selbst noch nie jemanden einfach so angeschrieben, aber es hat sich völlig normal und vertraut angefühlt.


Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich war glücklich in meinem Familienleben und gleichzeitig fühlte ich mich oft wie ein Puzzleteil, das nirgendwo so richtig reinpasst. Vieles fühlte sich fremdbestimmt an und ich war innerlich ständig auf der Suche. Mit der Intensität meiner Gefühle konnte ich nicht so gut umgehen und habe sie oft verdrängt.


Was waren deine größten Herausforderungen?

Mich anderen gegenüber wirklich zu öffnen und meine Gefühle so anzunehmen, wie sie sich im jeweiligen Moment zeigen – in ihrer ganzen Intensität. Ohne alles sofort zu zerdenken oder wegzuschieben.


Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Oft eingeengt und fremdbestimmt. Ich habe meine vermeintliche Freiheit „im Außen“ gesucht und andere oder das System dafür verantwortlich gemacht, dass ich mich nicht wirklich frei fühlen konnte.


Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Durch die RKM bewerte ich meine Gefühle und Gedanken nicht mehr und erkenne, dass ich nur Beobachterin meiner inneren Welt bin. Stattdessen ist eine große Welle der Erlaubnis und Gleich-gültigkeit gegenüber allem, was ist, in mein Leben gespült. Freiheit erlebe ich nicht mehr als Ort im Außen, sondern als einen tiefen, inneren Zustand.


Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Ich fühle mich nicht mehr ausgeliefert und habe erkannt, dass mein Spielfeld so viel größer ist, als ich früher dachte. Es zeigen sich überall neue Wege und Möglichkeiten, die sich ganz natürlich ergeben und die ich mir auch einfach immer wieder neu wählen kann.

Eine der größten Veränderungen war für mich, auch die Anteile in mir anzuerkennen, die ich früher abgelehnt habe – und meine Widerstände bewusst zu integrieren. Dadurch hat sich auch mein Miteinander mit Menschen stark verändert. Ich fühle mich tief in mir selbst sehr frei und selbstbestimmt.


Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Es fühlt sich an wie nach einem langen Tag endlich nach Hause zu kommen. Alles, was vorher Spannung, Widerstand oder Trennung erzeugt hat, löst sich auf – und ich fühle mich vollständig verbunden mit mir selbst und allem, was gerade ist.


Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Mich inspiriert besonders Rosas ruhiger, klarer Blick auf das Menschsein und die Art, wie sie komplexe Themen mit viel Leichtigkeit und Humor auf den Punkt bringt. Man spürt einfach ihre Authentizität und die Liebe, mit der sie Menschen begegnet.

Was mich besonders berührt hat, ist, dass ihre Worte nicht nur inspirierend sind – sie verändern tatsächlich, wie man sich selbst und das Leben wahrnimmt.

Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Die Mischung aus Rosas fundiertem Wissen, ihren klaren und überraschend einfachen Tools und dem Austausch mit so vielen inspirierenden Frauen. Immer wieder neue Begegnungen und das Entdecken weiterer Puzzleteile – das hat einfach unglaublich viel Freude gemacht, das liebe ich.

Als ich von der Allowance-Ausbildung erfahren habe, hab ich erst ein bisschen mit dem Gedanken gespielt. Aber dann war es plötzlich so überwältigend klar, dass ich es im nächsten Moment einfach intuitiv gebucht habe. Ich habe vorher nicht mal genauer geschaut, um was es im Einzelnen geht. Ich war einfach sicher.

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Eine weite, nonduale Spielwiese, auf der man hinter jeder Ecke nochmal neue Geschenke findet.

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Als wir mit unserem Bewusstsein die jeweilige Übungspartnerin zu Hause besucht haben und Dinge erkennen und wahrnehmen konnten, die sich später tatsächlich bestätigt haben. Das war wirklich magic. Oder auch das Gabelbiegen.

Eigentlich alles, halt Rosa-Vibe.


Katrin

Teilnahme an der ALLOWANCE Ausbildung im September 2025

Daniel

Lieber Daniel, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Ich wurde durch meine Partnerin auf sie aufmerksam.

Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Vor der Rosa Koppelmann Methode war ich stark im Erledigen-Modus unterwegs. Ich war viel beschäftigt und oft auch in Ablenkung. Mir war es wichtig, dass alles funktioniert und dass die Harmonie in der Familie erhalten bleibt.

Als Mann wollte ich vor allem für die Familie sorgen und genug Geld nach Hause bringen. Dabei habe ich immer mehr Verantwortung auf mich genommen und mich selbst immer weiter nach hinten gestellt.

Obwohl ich immer mehr gearbeitet und auch mehr verdient habe, hat es sich innerlich nicht leichter angefühlt. Ich geriet immer mehr in ein Hamsterrad und begann, mich selbst darin zu verlieren.

Meine Arbeit machte mir irgendwann immer weniger Freude, obwohl ich selbstständig war. Die Energie war nicht mehr da. Auch meine Familie hat das gespürt. Es kam häufiger zu Auseinandersetzungen.

Was waren deine größten Herausforderungen?

Meine größte Herausforderung war, wirklich für mich einzustehen und zu spüren: Was will ich eigentlich?
Dem zu vertrauen, was in mir wahrnehmbar ist, und Entscheidungen zu treffen, die in die Richtung gehen, die mein Herz ruft.

Oft hat sich jedoch mein Verstand eingeschaltet und gesagt: „Das geht doch nicht.“
Auch meine Prägungen aus der Vergangenheit spielten eine große Rolle. Die Vorstellung, dass ein Mann vor allem zu funktionieren und zu arbeiten hat, am besten handwerklich und zuverlässig, saß tief verankert.

So wurde es für mich schwierig, dem zu folgen, was in mir lebendig war und wo ich Freude gespürt habe.

Gleichzeitig war es eine große Herausforderung, all dem, was in mir auftauchte, überhaupt Raum zu geben.

Ich kannte es kaum, mir selbst Raum zu nehmen oder für meine Bedürfnisse einzustehen.

In einer Welt, die stark von Leistung, Machen und Erledigen geprägt ist, scheint dafür oft kein Platz zu sein.

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Damals habe ich mich innerlich sehr zerrissen gefühlt.

Einerseits habe ich mir viel Wissen angeeignet, technisches Wissen, um als selbstständiger Elektriker arbeiten zu können, und gleichzeitig auch viele Weiterbildungen in Persönlichkeitsentwicklung gemacht.

Doch irgendwie gingen diese beiden Welten für mich nicht zusammen. Ich hatte viel Wissen darüber, wie ich leben oder fühlen wollte, aber mein Alltag sah anders aus.

Das, was ich theoretisch wusste, konnte ich innerlich nicht leben.

So war ich ständig am Arbeiten, Geld verdienen und gleichzeitig dabei, das Gelernte anzuwenden, für mehr Bewusstsein, mehr Balance, mehr Spiritualität.

Aber es fühlte sich an, als würde es nicht aufgehen.

Das hat mich sehr selbstkritisch gemacht. Ich dachte oft: Ich weiß doch eigentlich, wie es sein könnte – warum schaffe ich es nicht, es zu leben?

Diese innere Spannung hat mir viel Energie genommen und auch die Freude an meiner Arbeit.

Gleichzeitig fühlte ich mich mit diesen Gedanken oft allein. Ich hatte das Gefühl, dass mich viele Menschen in meinem Umfeld nicht wirklich verstehen. Auch mit meinen Gefühlen fühlte ich mich manchmal hilflos, weil ich überzeugt war, dass ich alles allein lösen müsse, schließlich war ich ja selbst für meine inneren Zustände verantwortlich.

Meine Partnerin und meine Familie waren eigentlich die Einzigen, die mich darin wirklich gesehen haben.

Mit meiner Partnerin diesen Weg zu gehen, war dennoch sehr unterstützend, weil wir ähnliche Weiterbildungen in “Persönlichkeitsentwicklung” gemacht haben.

Wir konnten uns darüber austauschen und waren oft auf einer ähnlichen Wellenlänge.

Trotzdem hatte ich lange das Gefühl, dass ich mir Vertrauen oder Leichtigkeit erst erlauben darf, wenn ich genug Geld verdient habe und alles abgesichert ist. Heute zu erkennen, dass es auch einfacher sein darf, fühlt sich unglaublich befreiend und entspannend an.

Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Seit ich mit dieser Methode arbeite und damit unterwegs bin, hat sich in mir vieles verschoben.

Ich erlaube mir heute mehr, Dinge auszuprobieren und dem Leben mit einer spielerischen Haltung zu begegnen.

Ich erlaube mir auch, Menschen zu begleiten und zu coachen und mich selbst immer wieder in diesen Prozess miteinzubeziehen.

Das Leben fühlt sich weniger als ein ständiges Müssen an und mehr wie ein Spiel, in dem ich Dinge wagen darf, auch wenn der Verstand sie manchmal kritisch hinterfragt.

Ich vertraue mehr und sehe vieles stärker als Energie in Bewegung. Dadurch begegne ich auch meinen Ängsten, meiner Verzweiflung oder Ohnmacht anders. Ich gehe ihnen eher wie ein Freund entgegen, statt sie wegdrücken zu wollen.

Ich bin präsenter mit dem, was gerade da ist.

Dadurch ist viel mehr Annahme entstanden, und mein Leben fühlt sich insgesamt leichter an.

Mit dieser Methode spüre ich wieder stärker das Potenzial und die unendlichen Möglichkeiten, die im Leben liegen. Vieles davon kannte ich zwar schon vorher, doch heute bringe ich es mit mehr Klarheit, Tiefe und Überzeugung zum Ausdruck.

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Es ist gar nicht so einfach, eine einzige Transformation zu benennen, weil sich über die Zeit viele kleine und große Veränderungen ergeben haben.

Eine der wichtigsten Transformationen war für mich, innerlich Frieden mit meinem bisherigen Weg zu schließen, mit allem, was ich geleistet habe, und auch mit dem, was ich nicht geleistet habe.

Mir war es lange wichtig, angesehen zu sein und als erfolgreich zu gelten.

Obwohl ich über zehn Jahre selbstständig gearbeitet habe und von außen betrachtet vieles gelungen war, konnte ich mir selbst diesen Erfolg nicht wirklich zugestehen.

Innerlich hatte ich oft das Gefühl, erst dann erfolgreich zu sein, wenn ich noch mehr erreicht habe oder bestimmte Ziele erfüllt sind.

Eine große Veränderung war deshalb, anzuerkennen, dass mein Weg genauso richtig war, wie er war.

Eine weitere Transformation besteht darin, mir zu erlauben, ein Mensch mit Bedürfnissen zu sein. Diese Bedürfnisse wahrzunehmen, auszusprechen und mir auch Raum zu nehmen in der Beziehung, im Beruf und als Mann.

Heute befinde ich mich in einem Prozess, in dem ich genau das immer mehr lebe.

Ich habe begonnen, gemeinsam mit meiner Partnerin Paare zu begleiten und auch Männer auf ihrem Weg zu unterstützen. Das berührt mich sehr.

Dabei spüre ich immer deutlicher, dass das Leben sich wie ein Spiel entfalten kann, wenn man sich darauf einlässt.

Auch wenn Ängste und Gedanken da sind, entsteht Lebendigkeit, sobald man den Mut hat, diesen Weg zu gehen.

Die größte Transformation für mich:
Zu erkennen, dass das Leben ständig neue Möglichkeiten eröffnet und dass wir entscheiden, welchen wir folgen.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

In dem Moment beginnt sich das Leben wieder leichter anzufühlen, fast wie ein Spiel. Entscheidungen entstehen weniger aus dem Kopf und mehr aus dem Herzen.

Ich vertraue mehr darauf, dass die Schritte, die sich in mir zeigen, richtig sind.

Nicht im Sinne von „perfekt“, sondern als Einladung, Erfahrungen zu machen und daraus zu lernen.

Dadurch wird Leichtigkeit wieder spürbar.

Ich sammle Erfahrungen, die mir immer wieder zeigen, dass ich meinem Gefühl vertrauen darf.

Das Leben fühlt sich dadurch lebendiger und freier an.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Was mich an Rosa am meisten inspiriert hat, ist ihre Klarheit.

Ihre offene, direkte Art und die Weise, wie sie Nondualität nicht nur erklärt, sondern wirklich lebt und aus ihr heraus spricht.

Mich beeindruckt auch ihr großes Vertrauen ins Leben, dieses Gefühl, dass das Leben mit allem, was dazugehört, schön und lebendig sein kann.

Gleichzeitig ist sie sehr authentisch. Sie zeigt auch, dass sie selbst immer wieder an Themen kommt, die neue Veränderungen oder innere Verschiebungen auslösen. Dass sie Familie hat, Kinder, und im Alltag mit denselben menschlichen Themen und Ängsten konfrontiert ist wie wir alle. Gerade dadurch wirkt sie ehrlich und nahbar.

Ihre Arbeit ist für mich so einzigartig, weil sie gleichzeitig sehr einfach und sehr effektiv ist. Nichts wird ausgeschlossen. Alles darf da sein.

Es geht nicht darum, etwas zu reparieren oder jemanden zu beraten, sondern um radikale Klarheit, so wie sie es selbst lebt.

Was ist das Besondere an der Allowance Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Für mich war schnell klar, dass ich diese Ausbildung machen möchte.

Es war weniger eine rationale Entscheidung als vielmehr ein klares Gefühl in mir.

Besonders berührt hat mich die Möglichkeit, als erster Mann diese Ausbildung zu absolvieren. Das hat in mir eine große Lebendigkeit und gleichzeitig viel Neugier ausgelöst:

Was wird mich dort erwarten?

Ich hatte bereits viel von Rosa über ihre Podcasts erfahren und gespürt, wie sie diese Leichtigkeit lebt – durch das direkte Spüren und Erfahren im Leben.

Genau das hat mich überzeugt. Für mich war klar, dass ich diese Erfahrung machen möchte. Deshalb habe ich mich angemeldet und entschieden, auch finanziell in diese Weiterbildung zu investieren.

Für mich hat sich das stimmig und wertvoll angefühlt.

Über einen Zeitraum von rund sechs Monaten waren wir immer wieder im Austausch. In dieser Zeit konnte ich die Allowance-Ausbildung in einer ähnlichen Struktur erleben, wie Rosa sie heute auch in ihrer Ausbildung anbietet.

Diese Zeit war für mich sehr wertvoll, weil sie mir ermöglicht hat, die Methode über einen längeren Zeitraum zu erfahren und immer tiefer zu integrieren.

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Die Allowance Ausbildung ist ein klarer Raum zum Spüren, Austauschen und Integrieren, damit das, was sich zeigt, nicht nur verstanden, sondern auch gelebt werden kann.

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Ein besonderer Moment für mich war die Erfahrung, in Kontakt zu gehen – nicht nur mit Menschen, sondern auch mit Dingen, Tieren, Pflanzen oder sogar mit Menschen, die bereits verstorben sind.

Ohne Vorkenntnisse darüber konnte ich diese Erfahrung direkt machen. Einfach durch das Spüren und durch Präsenz entstand eine Verbindung. Das hat mich sehr beeindruckt.

Für mich wurde dabei spürbar, dass wir mit allem, was existiert, verbunden sind. Die Trennung, die wir oft wahrnehmen, entsteht eigentlich nur in unserem Denken.

Diese Erfahrung hat mir auf eine sehr direkte Weise gezeigt, wie verbunden alles miteinander ist.

Daniel

Teilnahme als erster Mann an der ALLOWANCE Ausbildung im 1:1

Kathrin

Liebe Kathrin, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Ich bin durch Instagram auf Rosa aufmerksam geworden. Eigentlich wollte ich auf keinen Fall noch eine Ausbildung oder Ähnliches buchen, aber bei Rosas Reels und Inhalten habe ich so eine Anziehung gespürt, dass ich nicht anders konnte. Zum Glück!

Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich würde sagen, dass ich schon recht glücklich war und auch schon einen sehr weiten Weg gegangen bin. Meistens hatte ich auch großes Vertrauen ins Leben. Das letzte Quäntchen hat aber irgendwie noch gefehlt. Damals habe ich allerdings noch nicht gewusst, dass dieses letzte Quäntchen ein unglaublicher Riesenschritt zur Befreiung und in meine Freiheit und Verbundenheit sein würde. 

Was waren deine größten Herausforderungen?

Meine größten Herausforderungen waren Beziehungen, vor allem die zu mir selbst. Ich habe mich oft einsam und wenig geborgen gefühlt und war irgendwie immer auf der Suche, ohne zu wissen, wonach eigentlich. Es hat sich angefühlt, als würde noch etwas fehlen, um wirklich glücklich und „angekommen“ zu sein.

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Der Alltag ist, obwohl ich bereits einen Beruf gefunden habe, der mir sehr zusagt und den ich wirklich gerne ausübe, immer mehr zu einem Trott und Abarbeiten von To-do-Listen geworden. In den Ruhepausen kam dann die Einsamkeit hoch, die mich noch mehr ins Tun gebracht hat. Das war alles sehr subtil, nur so eine kleine leise Stimme, die sich immer mehr ausgebreitet hat, während ich im Großen und Ganzen schon recht glücklich war. Aber es hat doch mehr an mir genagt, als ich mir damals eingestehen wollte.

Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Ich bin einfach bei mir. Alles, was ich gesucht habe, habe ich gefunden: und zwar in mir! Das ist einfach das genialste Gefühl. Das Leben darf jetzt sehr gerne auf und ab gehen, Wellen schlagen, sich durch mich ausbreiten. Es darf kreiert und transformiert werden. Und das Leben darf eben einfach sein, wie es ist und sich immer mehr und genialer entfalten. Ich bin währenddessen in mir, kann mich selbst halten und mir Geborgenheit geben, kann mit all den Gefühlen, die sich zeigen, umgehen und tief mit ihnen in Kontakt treten, während ich mir über die Prozesse bewusst bin. So viel hat sich seitdem verändert und geshiftet. Die Kathrin von Anfang des Jahres gibt es schon nicht mehr. Und die von heute wird es schon morgen nicht mehr geben. Leben – here we come!

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Die größte Transformation war definitiv, dass ich mich in verschiedenen Beziehungen getraut habe, für mich einzustehen und mich nicht weiter verbogen habe, aus Angst vor dem Verlassenwerden, sondern ruhig, klar und ohne Drama meine Wahrheit sprechen konnte. Das hat so viele Beziehungen verändert und transformiert. Ich kann es selbst oft noch gar nicht glauben, wie klar ich bin und wie wenig Angst ich jetzt noch habe, zum Beispiel auch Kritik über mich zu hören. Und wenn die Angst doch mal hochkommt, dann darf sie das.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Es wird leicht. Einfach so herrlich leicht. Ich liebe an jedem Tag, an dem ich mich darin übe, das Leben und mich selbst immer mehr. Und ich kann meine Vorstellungen mehr und mehr loslassen, aus dem Weg gehen, damit sich das Leben in seiner wunderbaren Weise entfalten kann.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Rosa lebt, was sie weitergibt!

Außerdem bin ich tief beeindruckt, wie Rosa auf jede Frage und jedes Thema, ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen, die perfekte Antwort hat, die genau das aufbricht, was verschlossen war und genau das in Akzeptanz bringt, wo noch Kampf und Ablehnung geherrscht haben. Rosa ist so klar und weit, so tief und lässt eben das Leben durch sich fließen. Diese Wahrhaftigkeit habe ich so sehr gespürt und dann zum Glück darauf gehört und bin in Rosas Räume gehüpft.

Rosa ist einfach das Leben. Sie weiß einfach genau, wie das mit dem Leben gedacht ist. Sie weiß es nicht nur, sie lebt es, sie ist es. Und das bringt Inspiration pur. 

Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich habe es einfach gefühlt und bin dem Ruf gefolgt. Das Besondere ist, dass zum einen die Theorie und der wissenschaftliche Hintergrund beleuchtet werden, aber auch, dass Rosa wie gerade beschrieben, das alles lebt und in den Raum hinein gibt. Für mich war außerdem ganz besonders entscheidend, dass die Allowance alles bereithält für wahre Transformation und dass jede, die das möchte, das nutzen kann. Zum Beispiel bekommt man zwei Übungspartnerinnen für die Dauer der Ausbildung. So kommt die Praxis nicht zu kurz und man kann sich gegenseitig begleiten. Ich treffe meine wunderbare Übungspartnerin auch heute, vier Monate nach der Ausbildung, noch ungefähr einmal pro Woche und wir geben uns gegenseitig eine Session in der RKM. Die Transformationen, die wir an uns beobachten können, sind einfach nur immer wieder wie kleine Wunder. 

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Alles, was du je gesucht hast, wirst du in dir finden. Und dich findest du in der Allowance-Ausbildung. Danach bist du einfach bereit fürs Leben, wenn du das möchtest.

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Es gab viele tolle Momente, zum Beispiel so wunderbare RKM-Sessions, in denen ich erkennen konnte, dass der Fluss des Lebens der eigentliche Frieden ist und nicht das Festhalten. Besonders war auch, als Rosa gleich im ersten Call eine RKM-Session mit mir durchgeführt hat und ich den ganzen Tag davor schon immer wieder das Gefühl hatte, dass es so sein wird. 🙂 Die Intuition wird eben auch so wunderbar gehört und bekommt Raum, immer mehr. Und ihr dann zu folgen ist soooo schön und erfüllend. Nicht immer leicht, aber immer mit dem Gefühl, in Sicherheit zu sein und die Stürme des Lebens halten zu können.

Kathrin

Teilnahme an der ALLOWANCE Ausbildung im September 2025

Ruth

Liebe Ruth, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Durch die Mangel-Love-Meditation auf Facebook.

Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich bin seit vielen Jahrzehnten mit Selbsterforschung beschäftigt und da eigentlich sehr happy damit und es kam immer wieder ein Punkt, an dem es nicht mehr weiterging und mit meinem Wunsch nach Expansion kollidierte. 

Was waren deine größten Herausforderungen?

Da gab es super Methoden, aber irgendwie war das Ergebnis, dass mit mir etwas „nicht stimmen muss“, sonst würden diese Methoden ja bei mir wirken. Auch war ein diffuses, nicht in Worte zu fassendes Gefühl, dass irgendwas noch fehlt. 

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Einerseits sehr happy als selbstständige Unternehmerin mit meinem Offline-Business, andererseits auch die ganze Zeit „selbst“ und „ständig“, was naturgemäß auf Dauer nicht durchzuhalten ist. 

Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Es ist vieles viel leichter geworden und es war ein sehr deutliches Erleben von aus der Trennung in die Einheit nach Hause zu kommen. Ich kann sehr rasch und sehr spürbar in die Verbindung mit mir und allen meinen Anteilen und Gefühlen gehen, und ich bin sehr viel direkter, was meine Arbeit im 1:1 und in meinen Seminaren betrifft. Dadurch bin ich auch sehr viel selbstbewusster und das Performen ist in ein Da-Sein und ein Durch-mich-fließen-Lassen übergegangen. 

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Dass tatsächlich alles Eins ist. Es hat doch etliche Monate gekostet, diese Tatsache durchzudenken, durchzufühlen und zu verstehen, was das wirklich bedeutet. Es ist in der Tat unbeschreiblich, wie tröstlich ich in der allumfassenden Geborgenheit der atmenden Welt angekommen bin. Gleichzeitig hat sich mein energetisches Wahrnehmen nochmal geöffnet, auch das ist mit Worten nicht zu beschreiben, weil es auch gleichzeitig so ein natürliches Nach-Hause-Kommen ist. 

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Es wird vieles an Mühseligkeiten so überflüssig. Viele Gedankenspiralen und Kopfkino werden unerheblich und amüsant, und ich lasse mich zurück in meine Wahrheit fallen und das alles geht ziemlich spielerisch. Zumindest meistens bzw. immer öfter. 

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

1. Das Spielerische. Spielen können Menschen nur in der präsenten Leichtigkeit und dafür steht Rosa ganz eindeutig. 

2. Die Frauenbefreiung. Mit der Message, dass sich Frauen alle Größe und Macht erlauben können. 

3. Die Logik der Nondualität und die unspektakuläre Berufung auf Quantenphysik. Das ist SO in sich schlüssig, dass alle inneren Anteile von mir sagen: ja genau. 

4. Das Erinnern, dass es nichts gibt, was ich mir erarbeiten muss, sondern nur mich daran zu erinnern, wer ich schon immer gewesen bin. Das ist JETZT sehr logisch, vor Rosa hätte ich nur verständnislos den Kopf geschüttelt, was das bedeuten soll. 

Es gibt eigentlich ziemlich viel, was mit Worten nicht zu beschreiben ist. Zusammenfassend würde ich sagen, das Nach-Hause-Kommen in die Einheit. Wie wenn meine Seele sagt: Na endlich hat das auch dein Verstand durchschaut. 

Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Als Ausbildungs-Junkie war ich der Meinung, ich weiß eh schon alles, was ich für meine Arbeit brauche. Nach einigen Kursen und der Membership war ich dann aber doch neugierig, um was es da jetzt genau geht. Sich alle Gefühle zu erlauben, war mir nicht grundsätzlich neu, aber nicht in dieser Radikalität. Die Begleitung von Menschen ist deutlich leichter und intensiver geworden. 

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Titel: Spektakulär easy und spektakulär tiefenwirksam. 

Untertitel: Ein Weg, deine Essenz zu erfahren und als innere Guidance ernst zu nehmen verbunden mit Werkzeugen, die SO unfassbar wirksam sind, dass Klient:innen immer wieder total geflasht sind. 

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Die ganze Ausbildung ist ein einziger Allowance-Moment, kein Scherz. Und in sehr vielen Coachings, wenn ich mit der RKM arbeite, habe ich sehr oft Allowance-Momente: Wenn scheinbar verkopfte Menschen sich trauen und sich einlassen können, ihrer inneren Wahrheit Raum zu geben, das ist unwahrscheinlich berührend. 

Ruth

Teilnahme an der ALLOWANCE Ausbildung im September 2025

Katalin

Liebe Katalin, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Ich folge Rosa seit 2021 auf Empfehlung von Nina Kämpf auf Instagram. Nina hat damals Rosa in Bezug auf andere Profile, die inspirieren, geteilt. Dann hatte ich eine Fehlgeburt und habe mir Rosas Buch „Vertrauen nach Fehlgeburt“ geholt. Irgendwann habe ich gemerkt, dass sich ihr Account verändert hat und bin dann 2025 erstmals in ihre Trust and Flow Membership gekommen. Dann konnte ich nicht mehr genug kriegen😂

Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich hatte eine Zeit vor den Schwangerschaften, da war ich sehr präsent bei mir, habe viel meditiert, wusste aus der Intuition heraus sofort, dass mein Mann mein Mann sein wird, als ich ihn kennenlernte und auch als Kind und Teenager war ich sehr intuitiv. Ich hatte auch mal eine Therapeutin, die eine ähnliche Methode wie die RKM in ihren Sitzungen angewandt hat. Aber viel langwieriger und mit Geschichten erstellen verbunden. Ich habe nach der Therapie nicht wirklich weiter damit gearbeitet. Bis zur zweiten Schwangerschaft war ich ziemlich zufrieden mit meinem Leben.

Aber einschneidend war dann die zweite Schwangerschaft. Danach habe ich mich verloren, war unzufrieden, kein Geld, keine Zeit für Sport, wegen zwei Kleinkindern… ich hatte mich irgendwie verloren.

Was waren deine größten Herausforderungen?

Meine Bedürfnisse und die meines Partners zu befriedigen mit zwei Kleinkindern und Geldmangel. Zudem machte mir mein Job als Lehrerin keinen Spaß mehr.

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Wenig unterstützt, überfordert, gehetzt von To-dos und dem Versuch, genug Zeit für mich zu haben. Unzufrieden.

Was hat sich bei dir ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst? 

Oh Gott, es ist so viel passiert. Die Erkenntnis, dass Gedanken ja bereits gemachte Erfahrungen sind und ich neue Erfahrungen limitiere bzw. gar nicht mache, wenn ich nur im Kopf bin.

Ich versuche nicht mehr ewig lang über etwas nachzudenken, schwierige Gespräche, Entscheidungen treffen … Alles, was ich jetzt in dem Moment nicht weiß, ist noch nicht klar, und ich erlaube das.

Ich nehme meine Intuition wieder wahr und handle mittlerweile daraus. Im Alltag bin ich extrem präsent, dadurch bin ich am Abend nicht mehr total ausgelaugt. Ich habe mich getraut, sichtbar auf Instagram zu sein – es ist mir gleich-gültig, was andere von mir denken, weil ich nur poste, was aus mir heraus will. Ich versuche nicht mehr zu gefallen. Mein Familienleben ist harmonischer und in Bezug auf Geld erscheinen Lösungen. Nicht aus Grübeln, sondern aus Klarheit. Ich vertraue einfach bedingungslos in mein Sein. Früher habe ich alles zergrübelt und Pläne geschmiedet.

Es steckt so viel Liebe in allem, wenn alles fließt. Und wenn ich Lust habe, gehe ich in die Küche und biege eine Gabel 😂 einfach, weil ich es kann. 

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Meine Art der Wahrnehmung, sie kommt jetzt von innen und nicht mehr von außen.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Leichtigkeit, Neutralität statt Drama, Stress und Hektik. Verbindung und Präsenz im Jetzt. Liebe. Vertrauen.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig? 

Sie hat jeden Weg genauso gehen müssen, wie wir alle, um zu dieser Leichtigkeit zu kommen und sie hat dabei auch noch eine so effektive Methode erfunden. Ich hatte nie Vorbilder im Leben, aber Rosa ist schon ein Vorbild für mich. In ihr findet man sich wieder – sie ist Mutter, sie hatte mal dieselben Sorgen im Leben, sie ist klar und radikal ehrlich, direkt und trotzdem empathisch. Sie bringt’s einfach immer so auf den Punkt und ich bin unglaublich dankbar für ihr Sein! 

Was ist das Besondere an der Allowance-Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Rosa hat so viel Ahnung von Psychologie, Physik und Neurobiologie, das ist sehr interessant und sie erklärt es immer sehr anschaulich. Dann die Übungen mit den anderen Frauen, der Austausch und dann das, was es bei einem selbst transformiert.

Ich wollte einfach wissen, wie es geht. Ich wollte mich intensiv damit auseinandersetzen und verstehen. Nicht nur ein paar Skills zum Spielen.

Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Die Allowance bringt dich zu einer tiefen Erkenntnis darüber, dass alles Energie ist, und du lernst, mit anderen Energien fließen zu lassen.

Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Dass ich den Raum von meiner Übungspartnerin sehen konnte, wo ihr Haus steht, was man dort alles sehen kann und es tatsächlich stimmte.

Dass es mir so leicht fiel, eine Gabel zu biegen.

Katalin

Teilnahme an der ALLOWANCE Ausbildung im September 2025