Vier Jahre Rosa Koppelmann

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Tauche ein in unglaubliche

Transformationsgeschichten

1. Liebe Andrea, wann und wodurch bist du auf Rosa aufmerksam geworden?

Anfang Dezember 2025 habe ich den Kurs „My first intuitive business“ auf Insta angezeigt bekommen und sofort gebucht. Von da an habe ich Rosas Podcast gehört und mir „It’s me“ gebucht und angehört. Rosa ist aus dem gleichen Geburtsjahr wie mein Sohn und so manches Mal habe ich mich in ihren Eltern wiedergefunden (wir waren Suchende und Strauchelnde) und verstand meinen Sohn besser.

2. Wie sah dein Leben aus, bevor du die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt hast?

Ich war von einer großen inneren Unruhe getrieben und immer im Rechtfertigungsmodus. Ich hoffte, mein Business retten zu können. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, worum es wirklich geht.

3. Was waren deine größten Herausforderungen?

Ich dachte damals, wenn ich nur das richtige tun würde, könnte ich mein Geschäft erfolgreich sanieren. Wenn ich mich ändern würde, würde mein Leben besser verlaufen.

4. Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Ich habe mich kaum noch gespürt, nur noch funktioniert. Und dennoch war es nie genug. Zwei Jobs, eine 50 Stunden Woche. Ein Leben im Überlebensmodus.

5. Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

Die schnellsten Veränderungen fanden auf der körperlichen Ebene statt: Mein Puls war seit Jahren immer zu hoch, jetzt liegt er im Normbereich. Mein Blutdruck ist wie früher eher niedrig und ich schlafe bis zu 8 Stunden täglich. Ich kannte nicht mehr als fünf bis sechs Stunden Schlaf. Die innere Stimme, die sich pausenlos erklärte und rechtfertigte, ist still. Ich bin insgesamt ruhiger, höre besser zu und muss nicht auf jeden Reiz reagieren. Ich kontrolliere meine überspringenden Impulse nicht, sie sind weg. Ich bin raus aus der Reaktion und agiere und gestalte mein Leben bewußt.

6. Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Zu begreifen, dass alles Gleich – Gültig ist, ist für mich das größte Wunder. Wenn ich tief in mir spüre, dass es kein Richtig und Falsch gibt, sondern nur meine Bewertung und meine Wahl, bin ich frei. 

7. Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Als ich „Ich liebe mich“ integriert und in jeder Zelle meines Seins gespürt habe, änderte sich mein Blick, mein Denken und entsprechend meine Ausstrahlung. Und ganz automatisch verändern sich die Entscheidungen. Was ich früher als Herausforderung gesehen hätte, an der ich meine Fähigkeiten unter Beweis gestellt hätte, brauche ich heute nicht mehr. Ich kann Nein sagen und ein Ja ist ein echtes Ja und kein fauler Kompromiss. Wenn ich heute einen Impuls wahrnehme, ist es keine Reaktion auf einen Reiz, sondern eine Handlungsstrategie, die aus mir kommt. Und selbst diese muss ich nicht sofort umsetzen. In meinem Leben haben sich so viele Wahlmöglichkeiten ergeben, dass ich gerne abwarte, da oft noch eine bessere Alternative kommt. Dies hat zur Konsequenz, dass sich mein Außen noch gar nicht so radikal verändert hat. Ich kann mich in Ruhe neu ausrichten und die Vorstellung, wie meine Zukunft aussehen soll, wird immer konkreter.

8. Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Rosa ist radikal ehrlich und sie bleibt immer liebevoll zugewandt. Die Aussage: „Es gibt nichts zu heilen, nichts an dir ist falsch, es gibt nichts zu optimieren!“ ist so neu, so fremd, dass ich erst einmal irritiert war. Dieser Satz von Rosa trägt mich und wird mich auch in Zukunft tragen. Und meine Lieblingsmotivation und Inspiration lautet : „Du bist alles was ist, also verhalte dich auch so!“

9. Was ist das Besondere an der Allowance Ausbildung? Was hat dich bewogen, dich anzumelden?

Ich habe gespürt, dass für mich die Allowence den Weg in eine lebenswerte Zukunft ebnet. Mehr nicht. Es war ein starkes Gefühl und eine klare Entscheidung.

10. Wenn du die Allowance-Ausbildung in einem Satz beschreiben müsstest – wie würdest du sie zusammenfassen?

Eine Ausbildung zu machen, in der ich lerne, anderen Menschen zu vermitteln, dass sie genau richtig sind, so wie sie sind und ihnen zu helfen, sich zu erinnern, wer sie wirklich sind, ist ein Geschenk. Wenn wir mitten im Widerstand gegen… (vermeintliche Erwartungen), mitten im Kampf um… (Anerkennung), mitten im Losrennen einfach still werden, unseren Körper spüren, Raum in unserem Kopf gewinnen und dem, was sich gerade zeigt, die Erlaubnis geben, einfach da zu sein, dann verändert sich etwas in uns, nicht da draußen. Das ist für mich die Allowance. 

11. Was ist dein persönlicher „Allowance-Moment“, an den du immer zurückdenken wirst?

Da gibt es sehr viele Momente aber wirklich zu spüren, dass ich mich liebe, war ein absoluter Schlüsselmoment.

An welchen Programmen hast du teilgenommen?

Allowance-Ausbildung, My intuitive Business

Andrea

Allowance-Ausbildung, My intuitive Business, It's me, I do not know, Fear is an Illusion, I am a burden

Kathrine

Liebe Kathrine, wann und wodurch bist du auf Rosa Koppelmann aufmerksam geworden?

Ich kenne Rosa schon seit Sommer 2000, als wir in dieselbe Klasse auf dem Gymnasium gekommen sind. Wir sind auch ungefähr seitdem befreundet und haben mal mehr, mal weniger Kontakt gehabt im Laufe der letzten 24 Jahre. Nach dem Gymnasium und vor allem durch mein turbulentes Leben, hatten wir jahrelang nur peripheren Kontakt. Über Facebook und letztes Jahr auch Instagram konnte ich verfolgen, was Rosa immer so am Start hat und bin ernsthaft Ende 2023, als sie mit der non-dualen Perspektive rausging, auf sie aufmerksam geworden.

Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosas Methode kennengelernt hast?

Aus meiner Perspektive sah mein Leben traurig und aussichtslos aus. Von außen mag es so ausgesehen haben, dass ich gut funktioniere. In der Schule lief es immer super, rein von den Noten her, aber ich habe mich einsam, anders und verkehrt gefühlt. Dieses Gefühl hat mein Leben lang angehalten und ich habe Schwierigkeiten gehabt, irgendetwas durchzuführen, weil ich keinerlei Glauben an mich selbst hatte. Depressionen, Essstörungen und wiederholte Burnouts waren der Standard und feste Begleiter in meinem Leben. Einige Jahre befand ich mich auch in einer Beziehung, geprägt von Gewalt. Mein Immunsystem bescherte mir wiederholt lange Krankheitsverläufe mit heftigen Grippeverläufen, diversen Entzündungen und Allergien auf alles Mögliche. Häufig schmerzten meine Muskeln nach leichtesten Anstrengungen. Ich hatte keinen Glauben daran, dass ich irgendetwas erreichen könne – nach außen hin wirkte es so, aber ich lebte nie MEIN Leben, sondern das Leben, das andere sich für mich vorstellten.

In den letzten 11 Jahren habe ich meine vier wundervollen Kinder bekommen, die allesamt besondere Bedürfnisse haben – zwei von ihnen sind mit ADHS diagnostiziert. Das Leben war immer noch schwer; schwer wie Blei, und ich merkte es täglich, nicht nur geistig, sondern auch körperlich. Alles tat weh, mein Körper, mein Geist und meine Seele.

Was waren deine größten Herausforderungen?

In meiner Verzweiflung, und weil es weithin bekannt ist, dass es eine erbliche Komponente gibt, habe ich mich auf ADHS und Autismus screenen lassen, aber man wollte mich lieber mit Persönlichkeitsstörungen abspeisen. Niemand hörte oder sah mich – und niemand wollte helfen. Jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich war Meisterin darin, zu sehen, was alles NICHT okay ist mit und an mir. Ich war Profi darin, mich selbst zu bestrafen – am meisten durch meinen inneren Dialog mit mir selbst, aber auch durch schlechte Ernährung, durch zu wenig Schlaf, durch sozialen Rückzug. Meine Gefühle, meine Traumata hatten mich voll im Griff und so konnte ich nicht mehr leben. Ich trug immer und überall eine „Maske“, denn in Wirklichkeit sollte ja auch niemand wissen, wie schlecht es mir eigentlich geht. Durch diese Maske wusste ich gar nicht mehr, WER ich eigentlich bin.

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Hoffnungslos, verloren, allein, machtlos und in einem andauernden Kampf, den ich niemals gewinnen kann. Ich fühlte mich immer „kleiner“ als andere, ein Nichtsnutz, der faul ist und sich einfach mal zusammenreißen muss. Das Leben war grundlegend gegen mich, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Ich war enttäuscht; von anderen, vom Leben, von mir. Und welches Recht hatte ich überhaupt hier zu sein, wenn ich nichts auf die Kette kriege? Ich hatte mehrfach Lust, aufzugeben und einfach keine Ahnung, warum ausgerechnet mein Leben so aussichtslos sein musste. Kopfzerbrechen half mir nicht, solange ich mich eh nicht traute (und es mir selbst wert war), in die Handlung zu kommen.

Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst?

ALLES. Ohne Witz, ohne Übertreibung: ALLES. Ich meine, natürlich habe ich nach wie vor meine vier wundervollen Kinder und meinen Mann. Aber ansonsten ist nichts mehr so, wie vor einem Jahr. Der Alltag, der Job, der Wohnort, das Verhältnis zu meinen Kindern, das Verhältnis zu meinem Mann, das Verhältnis zu meinen Freunden, meiner Familie, meinen Traumata und natürlich zu mir selbst, ja sogar meine Frisur hat sich geändert. Auch hat sich meine Ernährung geändert und natürlich sehr viele Gewohnheiten. Vermutlich ist es einfacher und schneller aufzulisten, was sich NICHT geändert hat, denn diese Liste ist echt kurz.

Ganz konkret hat sich mein Zugang zum Leben geändert. Ich verstehe, dass alles eins ist und gebe mich dem Leben hin, in vollem Vertrauen – Vertrauen in mich selbst, in das Leben. Ich bin nicht mehr meinen Gefühlen ausgeliefert und warte verzweifelt auf Rettung, sondern trete vollkommen in meine eigene Macht. Es ist das geilste Gefühl ever, zu verstehen, wie viel Macht wir haben – und was für eine Befreiung!

Was war bisher dabei deine größte Transformation?

Das ist schwer zu sagen, glaub ich. Es hängt alles zusammen – alles ist schließlich Eins! Ich würde dennoch sagen, die größte Transformation ist meine Erkenntnis, nicht mehr ein Opfer zu sein! Ich sehe, höre, spüre mich selbst und kann dadurch wirklich alles möglich machen.

Tauchen große Gefühle auf (und glaub mir, sie tauchen auf – volle Granate!), weiß ich damit umzugehen, liebevoll, im Vertrauen und völlig ohne Bewertung. Ich habe dieses Jahr Dinge in die Wege geleitet, Herausforderungen serviert bekommen, die mich vor nur einem Jahr ohne jeglichen Zweifel direkt in die nächste Depression getrieben hätten. Aber ich bin dieses Jahr mehr gewachsen als je zuvor und fühle mich unerschütterlich – nicht im Sinne von „mich haut nichts mehr um“, sondern im Sinne von „es ist okay, umgehauen zu werden, denn ich weiß genau, wie ich wieder aufstehe und freue mich schon auf den nächsten Stolperstein“. Ich feiere das Leben, sowohl das vermeintlich Negative als auch das, was sich superpositiv anfühlt.

Mein Nervensystem beruhigt sich jedes Mal mehr, wenn ich die Erfahrung davon mache, dass „schreckliche“ Situationen gar nicht so schrecklich sind – ganz im Gegenteil: mein next level wird freigeschaltet.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Ich spüre pure Leichtigkeit, geradezu Schwerelosigkeit, in dem Moment, in dem ich wirklich alles was gerade ist, radikal akzeptiere. Alles ist möglich und die Gefühle, die jeder Mensch nun einmal hat, übernehmen nicht mehr meine Handlungen und Gedanken. In diesem Moment sitze ich auf dem Sofa, zwei meiner Kinder neben mir, mit einem Disney-Film beschäftigt, und bin völlig ohne Geschmacks- und Geruchssinn. Ich hatte die meisten Tage diese Woche Fieber, einige der Kinder ebenso und mein Mann quält sich auch durch diese Zeit voller Schnodder, Husten und Schmerzen. Vor einigen Nächten konnte ich vor Schmerzen nicht schlafen und tags darauf war ich wie in einer anderen Welt und spürte starke Verzweiflung, große Trauer und auch Angst. In dem Moment, in dem ich die Botschaft der radikalen Akzeptanz darauf anwende, finde ich Frieden und Ruhe in mir, mit mir, mit allem, was gerade ist.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Weil ich Rosa schon kannte, als sie noch Teenager war und genauso gestruggelt hat, wie die meisten anderen Teenies (definitiv inklusive mir selbst), hat mich ihre eigene Transformation am allermeisten inspiriert! Was für eine krasse Frau! Immer wieder tritt sie superauthentisch hervor und inspiriert mit ihrer direkten, entspannten Art, die auch immer voller Liebe und Respekt ist – aber immer leidenschaftlich und mutig. Sie ist frei Schnauze und demonstriert eindrücklich die gelebte Non-Dualität, sodass man gar nicht anders kann, als einen Blick drauf zu werfen und in ihre Energie einzutauchen. Ich liebe ihre Real-Talks – egal ob ungeschminkt im Bademantel oder superschick im besten Date-Outfit. Sie ist einfach echt und zeigt immer wieder, dass alles eins ist, dass alles möglich ist, dass Du bist, dass alles ist!

Kathrine

Mitglied in der Trust&Flow Membership

Anja

Liebe Anja, wann und wodurch bist du auf Rosa Koppelmann aufmerksam geworden?
Ich glaube, das war durch eine Werbung bei Instagram für eine Meditation. Ich habe mir Rosas Seite angeschaut und sie hat mich mit dem, was sie sagt, sofort magisch angezogen. Seitdem tauche ich immer weiter ein in die Rosa-Vibes und liebe es! 

Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosas Methode kennengelernt hast? 
Ich hatte mit einer Psychologin zusammen gearbeitet und aufgrund meiner Ängste bzgl. meiner Erkrankung an der Nervensystemregulation gearbeitet. Aber das hat mich nicht wirklich weiter gebracht. Ich wusste nicht, wie ich mit meinen Emotionen umgehen kann, so dass nicht mehr SIE MICH im Griff haben.

Was waren deine größten Herausforderungen? Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?
Aufgrund der Erkrankung ist mir bewusst geworden: ich muss etwas an meinem Leben ändern, aber kam, insbesondere durch meinen physischen Zustand und der damit verbundenen Ängste, nicht so recht aus dem Opfermodus heraus. Ich hab mich schwach, ohnmächtig und ausgeliefert gefühlt. Durch meine Ängste, die daher kamen, dass mein Körper immer wieder Symptome produzierte, war ich einfach nicht in der Lage, mein Leben und auch mein Business in Angriff zu nehmen. Ich war gefangen in meinen Ängsten. 

Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst? 
Es ist so viel mehr Leichtigkeit in mein Leben gekommen. Ich habe verstanden, dass ich jederzeit und immer Macht habe, über alles, inklusive meinen Körper, da alles Energie und Schwingung ist. Das ist mir wirklich klar geworden. Ich habe angefangen, mein Leben wieder in meine Hand zu nehmen, wieder an mich zu glauben und wieder für mich los zu gehen. Ich habe nicht mehr das Gefühl, meinem Körper ausgeliefert zu sein, was ein massiver Gamechanger ist, denn so ist mein Kopf wieder frei, mich meiner Arbeit als Künstlerin zu widmen.
Ich habe in so vielen Situationen festgestellt, dass ich die Macht habe. Ich habe mir eine sehr einfache Zahn-OP kreiert, von der mein Zahnarzt nicht geglaubt hat, dass sie möglich ist. Ich habe die Zeit gedehnt. Ich habe Dinge wie aus dem Nichts auftauchen lassen. Geld kommt wieder rein in Momenten, in denen ich die Natur genieße oder die Zeit mit meinen Kindern. So viele Wunder, die allerdings keine sind (auch wenn sie sich so anfühlen). Aber ich weiß: ICH habe sie kreiert!

Was war bisher dabei deine größte Transformation? 
Ich weiß jetzt, wie ich konkret mit meinen Emotionen umgehen kann – und das ist anders als die meisten anderen das teachen. Ich brauche sie nicht weg-regulieren, sondern kann sie einfach annehmen. Alles darf da sein – und genau dadurch ändert sich alles.
Dadurch konnte ich wieder angefangen meine Kunst zu erschaffen, was mich sehr glücklich macht, da es so lange nicht möglich war. Ich habe mir meine Macht über mein Leben zurück geholt. Das ist so groß für mich!!!

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?
Diese Akzeptanz hat einen wunderschönen Zustand des inneren Friedens bei mir bewirkt. Ich nenne es das ‚Heaven-on-Earth-Gefühl‘.Wo vorher Chaos und Ängste waren, ist jetzt Verbundenheit mit mir selbst und ganz viel innere Ruhe. Mein Leben ist nicht mehr bestimmt durch all die Dramen, so dass ich mich darauf konzentrieren kann, was ich erschaffen will: meine Kunst, mein Business – ein neues Leben. 
Es herrscht Klarheit in mir. Dadurch kann ich konkrete Intentionen setzen und meine Energie bewusst lenken. Und ich habe durch die Akzeptanz der Widerstände gelernt, dass die zwar da sein dürfen und dass ich ihre Botschaften verstehe, dass sie jedoch keine Macht über mein Leben haben. Genau dadurch kann ich alles kreieren. Ich fühle – vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben – dass ich die Schöpferin meines Lebens bin.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?
Rosa macht komplett ihr Ding! Ich liebe es, dass sie sich nicht darum schert, was andere sagen, z.B. eben zur Nervensystemregulation. Ihre Teachings sind einzigartig und berühren mich in meinem Innersten.
Plus: sie lebt genau das, was sie lehrt, was mega inspirierend ist. Ich kenne niemanden, der das in der Form tut! Dadurch zeigt sie, was alles möglich ist, wenn man das Paradigma der Non-Dualität wirklich lebt.
Bei alldem ist sie ein sehr warmherziger Mensch. Danke für dein Sein und Wirken, liebe Rosa .

Anja

Teilnehmerin der THE IMPOSSIBLE Mastermind

Marjukka

Liebe Marjukka, wann und wodurch bist du auf Rosa Koppelmann aufmerksam geworden?

Vor 11 Wochen, durch eine Anzeige der Mangel-Love-Meditation. Mich beschäftigte seit Monaten zunehmend, wie ich Zugang zur Non-Dualität finde – mit “hör einfach auf, dich zu trennen” kam ich nicht weiter.

Ich holte mir die Meditation, die mich voll abholte, las mich durch die komplette Webseite, Rosas Instagram-Feed, hörte mir alle Podcasts und aufgezeichnete live-Videos an und wusste: hier finde ich ganz pragmatisch und für mich zugänglich, wie ich aufhöre, mich zu trennen.


Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosas Methode kennengelernt hast? 

Ich war gerade in einem großen Veränderungsprozess – innerlich und beruflich. Gleichzeitig fühlte ich, dass da noch so viel mehr möglich ist, ich das jedoch immer wieder mit alten Mustern und Zweifeln sabotierte.

Ich hatte mich in den letzten 9 Monaten intensiv mit Non-Dualität befasst und hatte eine starke Ahnung, worum es geht und auch immer wieder längere Erfahrungen von “Einheit”, doch ich blieb immer wieder hängen.

Ich hing in der Vorstellung fest, dass ich erst ein Maß an Vertrauen aufbauen muss (durch “innere Arbeit”), um dann irgendwann in die Umsetzung zu gehen.

Und eine weitere Vorstellung war, mich HINGEBEN zu müssen. Nur: ich gab mich an meine alten Muster und Vermeidungen hin.

Ich hatte schon wesentliche Weichen gestellt, war sehr aktiv am Forschen mit der Non-Dualität, und Rosa war der Tropfen, der mein Fass auf die beste Weise zum Überlaufen brachte – mit unendlich viel Erlaubnis!


Was waren deine größten Herausforderungen? 

Immer wieder in meine alten Muster zurückzurutschen, zu zweifeln – wo kommt der Impuls jetzt her? Soll ich das echt machen? Damit war sehr tief verknüpft, dafür super hart arbeiten zu müssen, dass es nur gut und richtig ist, wenn ich auch heftig leide im Prozess. 

Anfangs führte meine Wandlung auch im Außen zu Unverständnis und Irritation, jedoch nicht immer. 
Nach einer Wiederholung der Mangel-Love Meditation erlebte ich mit meinem Vater, mit dem ich gerade in einer äußerst angespannten Situation war, eine riesige Befreiung. Ich konnte keinen Angriff finden, ich hatte null Impuls, mich zu erklären oder zu rechtfertigen. Ich erinnerte mich, dass es keine Vergangenheit gibt – und wählte im Moment des Telefonats, dass ich genau jetzt genau die Beziehung mit meinem Vater haben kann, nach der ich mich immer gesehnt habe. 
Und so war es auch. Weite, Verbundenheit und eine tiefe Liebe.
Das ist seitdem mein Standard. Zu beiden Eltern. Früher undenkbar.


Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Frustriert und ver-zwei-felt – ich veränderte schon für meine bisherigen Verhältnisse eine ganze Menge und bekam das auch als Rückmeldung, doch mein “Spielraum” fühlte sich viel zu eng an und meine finanzielle Lage und meine Wohnsituation sahen gar nicht rosig aus – ich wusste nicht, ob ich es “schnell genug” schaffe (mich irre anzustrengen), Lösungen zu finden.

In meinem Umfeld sah ich einiges a Chaos und Stress – und fühlte mich dem immer wieder ausgeliefert. Ich hatte häufig das Gefühl, mich arrangieren zu müssen, Dinge tun zu müssen, die ich gar nicht will (“so läuft es halt nicht in der Realität”)
und gleichzeitig hatte ich diese Fährte, der ich auf der Spur war, die mich sehr neugierig machte und mich auf meinem Weg bleiben ließ.

Es war schon ernüchternd zu erkennen, dass ich das in meinem Leben habe, was ich bin. Mit dem ganzen Kampf, Chaos, Drama und Opfergeschichten – meinen eigenen oder denen um mich herum. 


Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst? 

Ich erkenne meine Muster und weiß, wie ich sie unterbreche und beende.
Es landet bei mir, dass UMSETZEN der krasseste Schlüssel ist – und dass ich nicht, wie ich so lange dachte, immer erst alles lösen und integrieren muss, bevor ich handle – im Handeln erledigt sich das eh (jetzt weiß ich ja, wie ich das angehe!)

Ich weiß, wie ich mit Zweifeln und Ängsten umgehe.

Ich habe immer und immer wieder die verschiedenen Meditationen gemacht und die Tools genutzt – meine, die ich schon hatte, und habe mir erlaubt, zu spielen und zu kombinieren. Kreativ zu sein in dem Wissen, dass es keinen Zweifel, keine Angst gibt, die jemals größer sein könnten als ich.
Da bin ich deutlich beweglicher geworden! 

Auch körperlich: ich hatte letztes Jahr einen Unfall mit 4 OPs, konnte 4 Monate nicht stehen, und jetzt ist mein Körper so stark, ausdauernd und beweglich in der Natur, wie schon lange nicht mehr.

Auf meinem Schreibtisch steht meine Erinnerung: kein Drama, kein Kampf, kein Opfer. 
Keine Gewalt mehr gegen mich selbst.

Ich habe viel mehr Klarheit über meine Visionen und Ziele UND ICH SETZE ENDLICH UM!

Als ich mit den Ausrichtungen begann, stellte ich erschrocken fest, dass ich (stark geprägt von meiner Biografie) zum Teil gar nicht wusste, was ich will – oder das oft als falsch beurteilte. 
Es kamen sehr viele Ängste hoch, “bestraft” zu werden, ausgeschlossen zu werden – meine Sehnsucht war größer und im Gehen fand ich den Weg, der zu mir passte.

Ich habe inzwischen so viele neue Ausrichtungen geschrieben, weil die vorherigen sich in großen Teilen erfüllt haben (auch wenn ich es mir überhaupt nicht vorstellen konnte, wie das denn gehen soll – insbesondere bei den Dingen “im Außen” oder mit anderen Menschen.
Ich habe echt ein komplett neues Leben, von dem ich dachte, es würde Jahre dauern, es so zu verändern und zu leben!


Was war bisher dabei deine größte Transformation? 

Es gibt SOOOOOOO VIELE! 

Ich würde sagen, dass ich mich nicht mehr ausgeliefert, falsch oder schuldig fühle.

Die Erfahrung, dass ich tatsächlich ENTSCHEIDEN kann und sich das auch unmittelbar im Außen zeigt.

Das zeigt sich beruflich und finanziell (es haben sich Türen geöffnet, nach denen ich mich gesehnt habe, es jedoch lange nicht für möglich gehalten habe). Ich wirke mehr aus meiner Essenz als aus interessanten Vorstellungen heraus (hier gibt es noch Luft nach oben!).

Ich habe Standards gesetzt und kontinuierlich erhöht. 

Immer wieder durch Momente gegangen, in denen ich dachte, ich sterbe. Meine Alpträume werden wahr. Ich verliere alles, ich versage komplett – und es zeigt sich als das Beste, genau all das radikal zu akzeptieren und zu wissen: es kann mir nichts anhaben. 

Gesundheitlich: ich habe so viel Energie, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit wie vielleicht noch nie zuvor. 


Ich habe entschieden, dass ich ein Morgenmensch bin und liebe es!
Meine Standards (Bewegung in der Natur), andere Ernährung und weitere Standards tun mir so gut!

Alle Lebensbereiche sind positiv betroffen, überall kehren Weite und Frieden ein.

Immer wieder bewusst erfahren, dass ich kein Opfer bin. Dass ich weder falsch noch schuld bin. 

Was mich neben meiner Selbstermächtigung, Befreiung und Größe am tiefsten berührt, sind die engsten Beziehungen, die – komplett ohne, dass es erforderlich gewesen wäre, dem anderen Non-Dualität nahezubringen und sein Verständnis zu brauchen – gewandelt haben.

Mit meinem Vater, meinem Liebsten und meinem erwachsenen Sohn (alles in einer Woche).


Mit meinem Liebsten erfahre ich immer und immer wieder: in dem Moment, in dem ich radikal akzeptiere, was ist, Entscheidungen treffe, Standards setze und halte, alte Muster breche und beende, bisherige Identitäten sein lasse – mich de-identifiziere – das inzwischen UNMITTELBAR zwischen uns spürbar und erfahrbar ist. 

Das war vorher für mich undenkbar. Kein anders haben wollen. Keine Forderungen, keine Beschuldigungen.
Wenn es irgendwo knirscht, weiß ich, was zu tun ist, um wieder weit zu werden.


Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Selbstermächtigung und Freiheit. Sooooo eine Weite und Erfüllung! 

Je mehr ich radikal akzeptiere, desto mehr Energie wird frei (mit der ich wieder radikal akzeptieren kann), die ich wieder fokussieren und lenken kann. Ein Lawinen-Effekt!

Ich “beweise” mir, meinem Nervensystem und meinem Verstand, dass es sicher ist, ich zu sein – und dass radikale Akzeptanz und das Umsetzen der Impulse, die kommen, mich ohne Ausnahme freier, weiter, größer, friedlicher und vor allem erfüllter machen.

Ah, stimmt!!! Bin ja gar nicht gestorben! War ganz schön aufregend, und die Erfahrung kann mir niemand wieder nehmen!


Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Ihr superpragmatischer Weg, UMZUSETZEN. NO MATTER WHAT. 

Was mich voll abgeholt hat: die Gleichzeitigkeit des All-Eins-Seins UND der Dualität. 
Die Dualität nicht loswerden zu müssen oder aus ihr zu flüchten – sondern aus dem tiefen Erfahrungswissen um das All-Eins-Sein die Dualität zu feiern und zu genießen, in vollen Zügen!

Das zu leben, zu sein – in jedem Lebensbereich. 

Die gleichzeitige unendliche Weichheit und Nahbarkeit – und die Klarheit und im positiven Sinne Bedingungslosigkeit – das NO MATTER WHAT. Ich entscheide, ich setze Standards, ich bleibe, lasse alles sein, setze Impulse sofort um. 

Kompromisslosigkeit. 

Rational auf Basis der Energie zu entscheiden und zu handeln und nicht auf der Basis von Vertrauen und Hingabe.

Das wahrzunehmen und in Aktion zu spüren – das ist nach 11 Wochen im Rosaversum das, was mich gerade am meisten inspiriert!

Rosas Arbeit ist aus meiner Sicht so einzigartig, weil sie Menschen zeigt, wie sie aus dem All-Eins-Sein die Dualität – the good, the bad and the ugly, radikal akzeptieren, feiern, genießen und spielend leicht gestalten können und alles, ohne Ausnahme, für sich nutzen können!

It’s the end of dödeling around! 

Marjukka

Einstieg in Rosas Welt durch die Mangel Love Meditation

Anaela

Liebe Anaela, wann und wodurch bist du auf Rosa Koppelmann aufmerksam geworden?

Ich war vier Jahre alt, als ich Rosa kennengelernt habe und seither fühle ich mich sehr mit ihr verbunden. 

Im Oktober 2023 hat sie mich in die Telegram Gruppe „Rosas Room“ eingeladen und die Impulse dort haben mich direkt begeistert und inspiriert.

Den ersten Workshop bei ihr, habe ich im November 2023 gemacht und darauf folgten dann so einige weitere Workshops. Seit April bin ich Teil der Membership- Community. 🙂

Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosas Methode kennengelernt hast? 

Ich habe das Leben viel weniger bewusst genossen und war oft im Kampf mit vermeintlich negativen Gefühlen. Ich habe mich selber oft bewertet und klein gehalten und habe meine Perspektive zu Themen immer wieder zurück gehalten, um nicht anzuecken und aus Angst vor einem Harmonieverlust.

Was waren deine größten Herausforderungen? 

Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

Die Angst bei etwas zu versagen, zu scheitern war sehr groß. Es war die Angst vor einem Wertverlust. Gleichzeitig hab ich mir Feedback oder Erlebnisse die vermeintlich negativ waren viel stärker eingeprägt, ihnen also einen höheren Wert gegeben, als die ganzen wundervollen Momente und Feedbacks die mir gegenüber Wertschätzung zeigten.

Dadurch hab ich mich selber oft zurück gehalten und gelähmt.

Was hat sich bei dir, ganz konkret geshiftet, seit du mit der Rosa Koppelmann Methode arbeitest bzw. spielst? 

Ich spüre viel mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe. Ich bewerte meine Gefühle nicht mehr. Ich komme schneller aus Dramen heraus und in die Umsetzung. Ich nehme meine Intention viel stärker wahr und erlaube mir, ihr nachzugehen. 

So oft spüre ich einfach aus dem Nichts Liebe und Dankbarkeit für mein Leben. Wenn Sachen auftauchen, die ich sonst als negativ betitelt hätte, bleibt das Vertrauen, dass das was sich da zeigt  jetzt genau der richtige nächste Schritt für mich ist und so setzt kaum noch Lähmung ein, sondern ich spüre die Lust auf alles was da ist und was ich noch erleben darf.

Was war bisher dabei deine größte Transformation? 

Das ich gelernt habe mich zu feiern, vor mir und vor anderen, mit all meinen Facetten und Gefühlen. Das ich mich dafür nicht mehr schäme.

Das meine Angst zu meiner Freundin geworden ist, die mir zeigt was mir wirklich wichtig ist. 

Das meine Lust mein Wegweiser ist und ich sie immer befragen kann, was gerade dran ist. Das ich dadurch unabhängig geworden bin, von einer Bestätigung von Außen.

Das ich auch das Scheitern liebe, das Nicht-Gut-Sein, dass ich gleichzeitig wertvoll und wertlos bin, dass eröffnet so viele Türen, die ich bisher verschlossen gehalten habe, aus Angst nicht gut genug dafür zu sein.

Was passiert in dem Moment, in dem du Rosas Botschaft der radikalen Akzeptanz auf dein Leben anwendest?

Ich spüre wie alles sich leicht anfühlt. Das auf einem ganz viele Optionen aufploppen und ich mich richtig darauf freue, was mich alles noch so erwartet in meinem Leben. Da ist dann in mir Frieden und Liebe für mich und alles um mich herum.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa persönlich am meisten inspiriert? Was macht ihre Arbeit so einzigartig?

Das Rosa so konsequent dem folgt, was ihr am meisten Freude bereitet und damit soviel Freude und Leichtigkeit in die Welt trägt. Das sie in einer liebevollen Radikalität, die ich absolut bewundere und feiere, ihre Wahrheit vertritt, sich nicht verstellt und voller Lebenslust und Liebe immer weiter geht, durch ihre Ängste hindurch zu neuen Ufern. Das steckt einfach an und alles in mir schreit: „Yeeeeeeeesss darauf hab ich richtig Bock!!!“.

Bevor ich die Rosa Koppelmann Methode kennengelernt habe, hab ich die „Coaching-Szene“ oft eher kritisch betrachtet. 

Ich hatte das Gefühl, dass dort eine permanente Happiness-Pflicht besteht und da geh ich einfach nicht mit. Im Herzen hab ich immer gespürt, dass alle meine Gefühle absolut richtig sind.

Ich liebe den Ansatz, dass alles die gleiche Wertigkeit hat und konnte mit Bewertungen und Kategorien noch nie etwas anfangen.

Anaela

Teil der Trust&Flow Membership

Steffi

Liebe Steffi, wie hast du Rosa kennengelernt?

Ich kenne Rosa schon seit Dezember 2021. Damals suchte ich nach meiner dritten Fehlgeburt nach einer Begleitung. Ich habe sie über Facebook gefunden und ein Coaching bei ihr gemacht. Da ich daraufhin ihren Newsletter verfolgte, zog es mich schließlich 2023 wieder in ihre Räume.

Daraus hat sich dann ergeben, dass ich in die Membership dieses Jahr eingestiegen bin und inzwischen mehrere Programme zusätzlich bei ihr gemacht habe. Wenn man einmal die Energie in Rosas Räumen erlebt hat, kann man davon nicht genug bekommen.

Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosa kennengelernt hast?

Es gab einige Krisensituationen in meinem Leben. Unter anderem gab es eine nach meinem Referendariat, wahrscheinlich eine mentale Überlastung oder so. Der erste Schritt, der da war, war das Thema Achtsamkeit und andere Begleitungen z.B. durch einen MBSR Kurs. So habe ich Schritt für Schritt immer mehr Dinge für mich getan in diesem Bereich. 

Was hat sich bei dir, in deinem Alltag verändert, seit du bei Rosa bist? 

Die große Veränderung kam tatsächlich erst durch die Trust & Flow Membership. Mit der neuen Sichtweise zu allem, was um uns herum passiert. Tatsächlich war mir Quantenphysik zwar bekannt, das Thema Frequenzen und so. Aber der Umgang damit und die Idee, dass alles eins ist und wenn alles eins ist, dann bin ich alles, dann kann ich auch nichts wegschieben-das war für mich tatsächlich nochmal der Schlüssel und daraus dann die Arbeit mit den Gefühlen, sie und die Widerstände dagegen anzuerkennen, sich mit ihnen anzufreunden und so weiter. Die Non-Dualität ist eine für mich neue Perspektive darauf, die ich erst durch Rosa verstanden habe. Für mich ist die größte Veränderung im Alltag, die ich tatsächlich auch ab dem ersten Tag der Membership gemacht habe, das Gefühls-Screening. Jeden Tag, jeden Morgen und jeden Abend, abzuchecken, was gerade für Gefühle da sind, in sie reinzugehen, mit ihnen zu reden, sie zu lieben und zu fragen: Warum seid ihr so wichtig für mich? Da erstmal auf ganz viele Gefühlsfacetten zu stoßen, die vorher vielleicht gar nicht so klar waren und zu erkennen, dass sie überhaupt gar nicht meine Gegner sind, sondern meine Kumpanen sozusagen.

Wie fühlst du dich in Bezug auf deine Zukunft?

Also einerseits in riesiger Vorfreude, weil ich immer wieder von innen heraus spüre, großartig, was da alles noch kommt. Das ist mega toll. 

Und auf der anderen Seite, kommt auch manchmal die Torschlusspanik. Reicht mir die Zeit noch für das alles? Und kriege ich alles noch auf die Reihe? Und wenn, dann gibt es ja Tage oder auch mal Zeiten, wo gefühlt echt viel passiert. Aber mittlerweile kann ich sogar diese Torschlusspanik lieben und das ist schon richtig cool und spannend. Bei mir ist es inzwischen so, dass alles geht und das augenscheinlich Unmögliche geht erst recht!

Was war bisher deine größte Transformation? 

Eine große Transformation kam für mich durch die Herzöffnung. Es ist für mich so wichtig geworden, die Impulse zu empfangen und dann daraus schnelle Entscheidungen zu treffen und die Handlungen auszuführen. Und ich war, ich sag jetzt mal bewusst, eher jemand, der sich nicht gut entscheiden konnte. Aber ich finde das, was da passiert, wenn ich Entscheidungen schnell treffe, einfach cool. Und das war tatsächlich oder ist immer noch eine große Herausforderung, denn es gibt ja solche und solche Entscheidungen. Und je größer sie werden, desto herausfordernder ist es natürlich. Angst begleitet mich tatsächlich schon seit 17 Jahren, habe ich neulich mal ausgerechnet. Plötzlich habe ich z.B. direkt entschieden, ich buche jetzt Rosas Befriend your Fear Kurs, obwohl ich an dem Tag nicht dabei sein konnte und normalerweise tatsächlich deutlich lieber live dabei sein mag. Die Sicht auf die Dinge pauschal und die Sicht auf die Welt hat sich insgesamt bei mir verändert. Und die Sichtweise, dass es keinen Sinn macht, wenn es nur okay ist. Es macht keinen Sinn mehr für mich, wenn ich sage, okay, mein Leben ist einfach nur okay.

So wünschten wir uns für unseren Sohn ein Geschwisterchen – das habe ich in meine Ausrichtung geschrieben und mich jeden Tag mit dem Herzen hineingefühlt. Inzwischen freuen wir uns auf das Babymädchen, das im Sommer zur Welt kommt.

Ich kann euch sagen, so sehr mein Herz hüpft, hab ich gleichzeitig eine mega Angst davor – und ich liebe es, diese Erfahrung nun genau mit dieser Angst zu machen, denn gleichzeitig läuft alles so easy – genau, wie es in meiner neuen Version der Ausrichtung steht – wir konnten unsere gebuchten Urlaube an eine andere Familie weitergeben, ich hatte in Windeseile eine Hebamme usw. ..und so bin ich auch völlig im Vertrauen, dass wir ein gesundes Babymädchen bei uns begrüßen dürfen, denn auch das steht in meiner Ausrichtung.

Am wertvollsten finde ich, dass ich mir erlaube, mit der Angst diesen Weg zu gehen und zu erfahren, dass sie keineswegs die Bremse ist, sondern auch mit ihr alles leicht fließen darf.

Würdest du sagen, wenn du deinen Prozess beschreibst, dass es auch Höhen und Tiefen gab?

Es gibt Zeiten, da fühle ich mich total zurück katapultiert in mein „altes“ Leben mit meinen „alten“ Mustern und dann darf ich die wertvollen Tools von Rosa wieder auspacken und spüren, dass ich doch mitten auf MEINEM Weg bin.

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa am meisten inspiriert?

Also was ich außer ihrer Persönlichkeit sehr, sehr, sehr hilfreich finde, ist diese Nähe. Dass sie nicht irgendein Coach ist, der irgendwo ist und es nur Aufzeichnungen gibt oder so, sondern wie eine Person, die wirklich in der Nähe ist. Ich habe schon persönlich mit ihr gesprochen, man schreibt Nachrichten und kriegt eine Antwort und nicht von irgendeinem Admin oder so, der dann irgendeine Antwort schreibt. Und natürlich ihre krasse Positivität und dass sie ihre eigenen Prozesse mit uns teilt, ist so authentisch.

Was war bisher einer der bewegenden Moment für dich in ihren Räumen?

Jetzt kann ich nicht mehr ganz genau sagen, welche Meditation es war, aber ich weiß nur, das war so eine Meditation, wo bei ganz vielen etwas Krasses passiert ist. Ich habe die Meditation gemacht und mich hat es richtig durchgeschüttelt. Da war so ein Gänsehaut-Ding nach dem anderen und die Tränen sind nur so heruntergelaufen. Also das war Energie pur, die da passiert ist. Die Energien waren so intensiv, dass sogar die Technik zwischendurch streikte.

Gibt es zum Schluss etwas, was du gerne noch in die Welt tragen möchtest?

Was ich für jeden wichtig finde, ist tatsächlich die Sicht, dass alles eins ist, dass es faktisch kein Negativ und kein Positiv, kein Gut oder Schlecht gibt – bei Gefühlen und bei allem anderen auch, sondern, dass das einfach nur Bewertungen sind und dass es letztendlich einfach nur darum geht, alles anzunehmen und anzuerkennen, es zu lieben. Allein dadurch tut sich so viel, wenn man aus der Opfergeschichte herauskommt und diese Erfahrung machen darf. Das war für mich so ein Gamechanger, als ich die ersten Erfahrungen gemacht habe, wie leicht es sein kann, wenn ich mich darauf eintune – das kann sogar ein bisschen „süchtig“ machen 😉.

Wie schön, ich danke dir von Herzen für das Interview. Das waren noch mal so richtig schöne, abschließende Worte. 

Steffi

Teilnahme an der Trust&Flow Membership

Eleonore
Eleonore

Liebe Eleonore, wie hast du Rosa kennengelernt?

Nachdem ich zwei Fehlgeburten erlebt hatte, habe ich mir Ende 2020 Rosas Buch „Vertrauen nach Fehlgeburt“ gekauft und daraufhin Theta Healing Sitzungen bei ihr gebucht… Seither nehme ich immer wieder an ihren Programmen teil.

Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosa kennengelernt hast? Was waren deine größten Herausforderungen? Wie hast du dich damals in deinem Alltag gefühlt?

In meinem Alltag damals hat mir Verbundenheit und Leichtigkeit gefehlt. Meine Gefühle hatten Macht über mich und ich war auf der Suche nach beruflicher Erfüllung. Ich habe mir nach meinen Fehlgeburten und der Geburt meiner Tochter erst einmal eine Auszeit genommen, um herauszufinden, was ich wirklich will. Und dann, wie sollte es auch anders sein, kam Rosa in mein Leben. Nachdem ich meine eigene Fehlgeburtsgeschichte dank ihrer damaligen Begleitung verarbeitet und mich mit ihrem Coaching – Programm zur Emotionalen Fehlgeburtsbegleiterin weitergebildet hatte, habe ich Ende letzten Sommer Vertrauen nach Fehlgeburt von ihr übernommen.

Was hat sich bei dir konkret in deinem Alltag verändert, seit du bei Rosa bist? Wo stehst du heute?

Meine täglichen Routinen, die ich durch Rosa gelernt und verinnerlicht habe, sind nun ein fester Bestandteil meines Lebens. Die Tools sind eine Erinnerung an mich, immer weiter mutig aus meinem Herzen heraus zu leben. Ich habe keine Angst mehr, mich zu zeigen, meine Wahrheit zu sagen und sie mit anderen zu teilen. Und wenn die Angst kommt, weiß ich inzwischen, wie ich damit umgehe und freue mich einfach darüber, dass ich wieder ein Stückchen wachsen darf. Seit ich in Rosas Räumen bin, fällt es mir viel leichter für mich selbst da zu sein. Ich begegne mir, aber auch anderen Menschen und Situationen mit radikaler Akzeptanz, was so viel Frieden und Leichtigkeit bringt. Und aus diesem Lebensgefühl kreiere ich mein Leben, ziehe Klientinnen an, sie buchen immer wieder, empfehlen mich weiter und das Gleiche erlebe ich in meiner Arbeit als Teach Love Expertin.

Ich kann nur sagen, dass sich jeder Cent, den ich in den letzten vier Jahren in mich investiert habe, gelohnt hat! Im Moment bin ich so erfüllt und glücklich wie nie zuvor! 

Was war bisher deine größte Transformation?

Meine größte Transformation ist, dass ich keine Angst mehr davor habe, wertlos zu sein. Ich habe in den letzten Jahren immer wieder an dem Thema gearbeitet, Zwiebelschicht für Zwiebelschicht. Seit ich mit Rosa ein Quick Coaching dazu hatte, die Rosa Koppelmann Methode auf das Thema Angst vor Selbstzweifeln angewandt und dadurch das Gefühl vollkommen zugelassen, akzeptiert und integriert habe, spielt es keine Rolle mehr. Damit meine ich, dass es keine Macht mehr über mich hat. Das, was in der Arbeit mit Rosa so besonders ist, ist, dass das Erlernte in jede Zelle übergeht und sich so tief integriert, dass sich das eigene Leben unweigerlich verändert, wenn man selbst bereit dafür ist. Das ist Voraussetzung. Ich weiß jetzt, dass alles für mich in meinem Leben möglich ist, und ich übernehme Verantwortung dafür. Ich bin nicht mehr das Opfer irgendwelcher Umstände, sondern Schöpferin meines Lebens. Was nicht bedeutet, dass immer alles glatt läuft, aber ich weiß nun, dass ich aus einer vermeintlich „schlechten“ Situation immer das Beste rausholen kann. Ganz einfach, weil ich inzwischen begriffen habe, dass das, was gerade passiert, ja eh immer für mich ist – auch dann, wenn es schmerzt! Das ist ein lebensveränderndes, sehr machtvolles Gefühl- und es macht unendlich frei! 

Wie fühlst du dich in Bezug auf deine Zukunft?

Ich bin voller Vorfreude auf alles, was noch kommt. Ich freue mich darauf, mich noch weiter in diesem Spiel, das sich Leben nennt, zu erfahren, auszuprobieren und natürlich das Erlernte zu nutzen, um meine beruflichen Visionen weiter erfolgreich umzusetzen und mir mit meiner Familie ein bombastisches Leben zu kreieren!

Würdest du sagen, wenn du deinen Prozess so beschreibst, dass es auch Höhen und Tiefen gab? Fällt es dir manchmal schwer, dranzubleiben?

Ja, die gab es immer wieder! Aber inzwischen habe ich verstanden, dass das alles dazu gehört und auch wichtig für meine Entwicklung ist. Ich kann mit allem, was ist in Liebe sein, weil ich weiß, dass alles immer für mich passiert! Es ist kein Drama mehr! Und deshalb fällt es mir auch nicht schwer dranzubleiben…

Was würdest du sagen, hat dich an Rosa am meisten inspiriert? Was macht Rosa so einzigartig?

Es ist ganz klar ihre Energie! Sie hat die perfekte Mischung aus männlicher, weiblicher Energie, Tiefe und Leichtigkeit! Das liebe ich sehr an ihr und wie sie bedingungslos für sich, ihre Familie und ihre Kunden vorangeht und dabei die Non-Dualität in die Welt bringt! Sie hat ihre eigene wundervolle Art, Inhalte zu transportieren und begreifbar zu machen – Authentisch, direkt, liebevoll und humorvoll! Es macht einfach so viel Spaß mit ihr und man kann sich nebenbei in Leichtigkeit entwickeln.

Was war bisher der bewegendste Moment für dich in ihren Räumen?

Oh, es gab viele bewegende Momente in den letzten Jahren! Der Abschied aus der Mastermind war definitiv einer davon! Die Mastermind ist ein sehr intimer und intensiver Raum, in dem eine starke Verbundenheit untereinander herrscht und krass viel Magic passiert! Ich habe in kurzer Zeit super viel gelernt, erfahren und umgesetzt. Während der letzten Session habe ich unendlich viel Liebe und Dankbarkeit für die Gruppe und die gemeinsame Zeit gespürt. 

Gibt es zum Schluss etwas, was du gerne noch in die Welt tragen möchtest?

Ich denke, dass es ein Privileg ist, in dieser Zeit zu leben, weil wir uns noch nie so frei in unserem Sein zeigen und zum Ausdruck bringen konnten. Und ich glaube, dass die Welt so sehr davon profitieren würde, wenn noch mehr Menschen ihrem Seelenweg folgen. Ich kann nur sagen, dass es sich so sehr lohnt, mutig seinem Herzen und Sehnsüchten zu folgen, um sich das Leben zu erschaffen, das einen persönlich erfüllt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass der erste Schritt dahin Überwindung kosten kann, ABER wenn ich eins in den letzten Jahren gelernt habe, dann eben, dass Mut immer belohnt wird! Noch etwas, das ich durch Rosa immer wieder erfahren durfte! 

Eleonore

Teilnahme an der THE IMPOSSIBLE Mastermind

Katharina

Liebe Katharina, wie hast du Rosa kennengelernt?

Im September 2023, also es ist noch gar nicht so lange her, habe ich Rosa über einen gemeinsamen Kontakt, eine sehr gute Freundin von mir, die bei Rosa in einem anderen Coaching-Raum war, kennengelernt. Tatsächlich hatte ich in ihren Storys immer schon mal den Namen Rosa Koppelmann gelesen, und dann bin ich einfach mal auf ihr Profil gegangen.

Und als sie dann irgendwann mal die Hausgeburts-Story von ihrem 4. Kind geteilt hat, hat es mir voll gut getan von ihrer Geburtsreise zu lesen. Mein Sohn ist nur 8 Tage nach ihrem auf die Welt gekommen. Ihre Geburtsreise war tatsächlich der Auftakt.

Und dann habe ich kurze Zeit später gespürt, dass ich ihr Programm Becoming Me- eine Reise zu mir selbst buchen möchte. Gesagt-getan.

Bei welchen Programmen von Rosa warst/bist du dabei?

Ihr dreiwöchiges Programm Becoming Me war das Erste. Es war der Einstieg. Danach hat es mich direkt in den engeren Raum gezogen und ich habe mit ihrer Mastermind gestartet.

Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosa kennengelernt hast?

Ich hatte schon immer ein gutes Bewusstsein. Und habe mich bevor ich Rosa kennengelernt habe, schon eine ganze Weile mit dem Thema Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt. Ich arbeite selbst als spiritueller Coach für Mensch und Tier.

Aber was mir immer ein bisschen gefehlt hat, war auf jeden Fall Leichtigkeit. Und genau das war auch das, was mich bei Rosa so angesprochen hat.

Als mein Baby frisch auf der Welt war, war das eine super anstrengende Zeit für mich. Meine Geburtsgeschichte war auch nicht ganz so, wie ich sie mir gerne gewünscht hätte.

Und irgendwie hatte ich so zu dem Zeitpunkt einfach das Gefühl, dass es schön wäre, wieder so ein bisschen mehr Leichtigkeit zu fühlen, wieder ein bisschen mehr bei sich anzukommen. Da kam das Programm Becoming Me genau zur richtigen Zeit zu mir.

Rosa ist für mich auch, was das Mama-Sein betrifft ein sehr großes Vorbild. Wie sie als Vierfachmutter ihr Leben in Leichtigkeit lebt, bewundere ich sehr.

Gerade seit ich Mutter bin, aber auch vorher, ist es mir immer sehr schwergefallen, meine eigenen Bedürfnisse richtig zu erkennen und mir Zeit für mich zu nehmen. Und das ist auch immer noch meine größte Herausforderung, vor allem jetzt im Alltag mit Baby.

Ja genau, mir fällt noch was ein, meine Wahrheit sprechen, das war so ein ganz großes Thema.

Wo stehst du heute und wie fühlst du dich?

Es fällt mir immer leichter mich auch selbst wichtig zu nehmen, auf meine Bedürfnisse zu achten und mir diese zu erfüllen.

Das Wissen über die Non-Dualität, also dass alles eins ist und alles Energie ist, das war mir schon immer klar, aber ich habe das Gefühl, dass ich das, seit ich in Rosas Räumen bin, einfach auf einer ganz anderen Ebene und in einer ganz anderen Tiefe immer mehr begreife.

Obwohl ich auch schon vorher mit Tieren oder Verstorbenen gesprochen habe und Kontakt mit diesen Themen hatte, hat es jetzt eine ganz andere Tiefe gewonnen.

Rosa bringt alle Themen nochmal so richtig auf den Punkt und schafft es auch, einen sie so richtig schön fühlen zu lassen.

Ich war immer jemand, die nie anecken wollte. Ich wollte es anderen immer gerne recht machen und dass andere sich immer wohlfühlen und bloß nicht vor den Kopf gestoßen fühlen und das hat sich auch gerade in den letzten Monaten mit der Mastermind und der Membership schon deutlich verändert. So dass es mir immer leichter fällt, meine Wahrheit zu sprechen und für mich einzustehen.

Ich merke, dass ich mit mir und in Kontakt mit anderen Menschen viel näher bei mir bin und nicht in die Bewertung oder Verurteilung gehe.

Gerade so im Familienumfeld, wo man ja doch öfter mal getriggert wird und es schnell geht, dass man Sachen auf sich bezieht, merke ich, seit ich in Rosas Welt bin noch mehr, dass es nichts über den anderen aussagt, sondern über mich. Dass ich bei mir einfach hinschauen darf und ich komme dadurch sehr schnell wieder in meine Mitte und merke, okay, der andere ist nicht das Problem und ich bin auch nicht das Problem, sondern es gibt irgendwas in meinem System, was gerade meine Aufmerksamkeit braucht. Und dadurch fällt es mir in der Zwischenmenschenbeziehung deutlich leichter, auch immer wieder in Verbindung zu gehen, mich nicht so sehr zurückzuziehen, wie ich das sonst gerne gemacht habe.

Wie fühlst du dich denn, wenn du an die Zukunft denkst?

Das Erste, was mir kam, ist, dass ich einfach richtig große Lust auf alles habe, was in der Zukunft kommt.

Wie war denn der Prozess für dich in Rosas Räumen? Wie ist deine Transformation verlaufen?

Das habe ich sehr leicht empfunden und das war jetzt auch nicht mit Höhen und Tiefen verknüpft. Ja, klar habe ich auch mal Phasen, in denen es mir nicht so gut geht oder ich mich nicht so gut fühle. Aber das hat, würde ich sagen, nichts mit dem zu tun, was ich jetzt in den Räumen lerne oder dass da neues Wissen kommt. Es gehört einfach zu jedem Prozess dazu. Das durfte ich in Rosas Räumen auch lernen: Alles darf sein. Und ja, es ist auch ganz cool, seit ich bei Rosa bin, ist es mir noch bewusster und noch einfacher für mich geworden, mich dabei selbst zu beobachten. Also es ist manchmal so, als ob ich aus mir selbst raustrete und mich beobachte und denke: ja interessant. Ich bin viel weniger mit meinen menschlichen Dramen identifiziert.

Ich würde mir wünschen, dass ich mein angeeignetes Wissen konsequent umsetze. Ich eigne mir viel Wissen an, aber in die Handlung zu kommen fällt mir manchmal noch schwer.

Da merke ich einfach manchmal, dass ich mir dann nicht so den Raum nehme im Alltag oder das irgendwie noch nicht möglich mache, da dann noch ein bisschen mehr umzusetzen.

Was inspiriert dich an Rosa?

Ich habe bei Rosa diesen krassen Energieshift der letzten Wochen und Monate ziemlich gut miterlebt, weil ich seit Oktober durchgehend bei ihr in der Mastermind bin. Da ist man doch relativ nah an ihr dran und ich finde es so krass, wie sie sich entwickelt hat! Das inspiriert mich, dass einfach alles möglich ist. Man kann auch mal eben mit vier Kindern nach Costa Rica in den Dschungel auswandern, ohne so richtig zu wissen wohin. Ich glaube, dass sie einfach die Impulse, die sie empfängt, konsequent umsetzt. Das inspiriert mich am meisten an Rosa.

Was war für dich der Moment, der dich in ihren Räumen am meisten bewegt hat?

Ein Moment, der mich total bewegt hat, war bei der ersten Runde der Mastermind. Wir hatten eine Abschluss-Kakaozeremonie und die war einfach so schön. Da haben wirklich alle Teilnehmerinnen geweint, weil es dann vorbei war und das war einfach richtig schön. Die ganze Gruppe war einfach total harmonisch und zusammengewachsen und ich bin auf die aktuelle Runde der Mastermind auch sehr gespannt, weil diese Runde für mich irgendwie nochmal intensiver ist.

Die Energie, die in Rosas Räumen freigesetzt wird und fließt finde ich so kraftvoll.

Gibt es noch etwas, was du gerne in die Welt tragen möchtest? Was jeder hören sollte über Rosas Programme?

Achtung! Wenn du Programme bei Rosa buchst, könnten sie dein Leben für immer verändern. Also, wenn man es nicht macht, ist man selbst schuld. Ich habe noch nie etwas bereut bei ihr gemacht zu haben, ganz im Gegenteil.

Also ich habe mittlerweile schon einige Workshops, Programme, die Mastermind und Membership, also auch recht hochpreisig, bei ihr gebucht, aber es hat sich wirklich alles sowas von gelohnt. Ich kann es jedem nur ans Herz legen.

Rosa erweckt in jedem Moment das Besondere.

Katharina

Teilnahme an der THE IMPOSSIBLE Mastermind

Monika

Liebe Monika, wie hast du Rosa kennengelernt?

Das ist ein bisschen spannend, weil es über zwei Umwege war. Es war erst vor Kurzem, im Februar 2024. Ich habe bei einer alten Arbeitskollegin eine Chakren-Analyse gemacht und bin dann von ihr auf jemanden gestoßen, der mich zu ätherischen Ölen beraten hat. Sie ist eine Kundin von Rosa und hat sie in ihrer Instagram Story markiert. Und dann bin ich auf Rosas Instagram gegangen und habe gedacht: Wow! Sie hat mich direkt gecatcht. Ich kann auch nicht sagen wie, aber es kam direkt so eine Energiewelle bei mir an, dass ich gesagt habe, okay, ihr muss ich folgen.

Bei welchen Programmen von Rosa bist/warst du dabei?

Als erstes habe ich den Workshop A Guide To Money gebucht. Es war total spannend und ich konnte so viel mitnehmen. Daraufhin hat Rosa irgendwann The Impossible Mastermind gepostet und ich habe direkt den Ruf gespürt und mit ihr telefoniert. Daraufhin bin ich für mich losgezogen und habe die Mastermind gebucht, obwohl ich völlig neu war in dieser Welt. Ich hatte bevor ich Rosa kennengelernt habe, noch nie meditiert. Ich habe aber von Anfang an diesen Ruf gespürt und die Energie, die Rosa ausstrahlt hat mich einfach magisch angezogen.

Wie sah dein Leben aus, bevor du Rosa kennengelernt hast? Was waren deine größten Herausforderungen?

Ich war frustriert und ich war schmerzgeplagt. Mir fehlten jegliches Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Ich hatte aufgrund meiner Grunderkrankungen seit 2003 jeden Tag Schmerzen im ganzen Körper und habe über Jahre sehr starke Schmerzmittel genommen. Ich war vollgepumpt mit jeglichen Medikamenten und ein absolutes Opfer meiner inneren und äußeren Dramen. Die Menschen um mich herum haben mich auch genauso gesehen und behandelt. Es drehte sich alles nur um meine Erkrankung, egal ob mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen.
Und dann fällt man da irgendwann selbst rein. Das hat mich so wütend gemacht. Durch diesen Frust habe ich angefangen andere Menschen zu verurteilen. Ich war gefangen in meiner Opferrolle, hatte keine Energie mehr, konnte weder der Rolle als Mutter noch als Partnerin für meinen Mann gerecht werden.
Es gab zwar auch schöne Momente und war nicht alles schlimm, aber eigentlich war das meiste in meinem Leben schon dramatisch.
Ich habe versucht, mir auch mit Alternativen zu helfen, das hat aber nur so semi-gut funktioniert. Daraufhin habe ich für mich beschlossen, dass ich etwas ändern und auf das hören muss, was mein Körper mir sagt. Quasi tief aus meinem Herz raus. Ich wollte kein Opfer mehr sein, sondern für mich los gehen. Und das habe ich dann auch gemacht, mit Rosas Programmen.
Außerdem hatte ich starke Angst- und Panikattacken entwickelt, die mich in meinem Leben noch mehr einschränkten. Ich hatte Angst vor dem Autofahren, starke Verlustängste, Angst um meine Kinder, Panikattacken, Angst in einem Raum zu stehen mit Menschen, die ich nicht kenne oder auch die ich kenne und denen was zu vermitteln, eine Moderation zu halten oder … egal was es war, ich hatte Angst und Panik.

Was hat sich dann in deinem Leben verändert, als du Rosa kennengelernt hast?

Alles! Als die Mastermind los ging, war ich noch total aufgeregt und habe mich klein gefühlt gegenüber den anderen Frauen. Mir fehlte das Selbstwertgefühl. Mir fiel es schwer mit anderen Menschen zu kommunizieren.

Und das hat sich in der Mastermind schon in der ersten Session aufgelöst. Ich weiß noch, ich habe in der ersten Mastermind geweint, es hat sich aber gut angefühlt. Ich bin da rausgegangen und hab gesagt: Ne, wir sind ja alle eins. Also kann keiner größer sein oder ich bin ja gar nicht kleiner.

Wenn ich jetzt daran zurückdenke, habe ich am ganzen Körper Gänsehaut. Die Energie fließt einfach. Und genau das zeichnet Rosas Räume so aus. In jeder Mastermind-Session spüre ich diese krasse Energie zwischen allen Frauen. Wir sitzen alle in ganz Deutschland oder weiter weg verteilt, aber jede Seele ist so präsent.

Und mit der Energie ziehst du los und hast so eine Kraft und so einen Mut, das dann alles richtig ist.

Wir sollten unsere Ausrichtung schreiben und diese dann jeden Tag für uns sprechen. Ich kannte dieses Tool vorher nicht. Mir war vorher nicht bewusst, dass ich einfach nur sagen muss, was ich für mich möchte, und es wird zu meiner Realität, weil ich mein elektromagnetisches Feld für all das öffne und empfange.

Ja, so ist es. Und das ist so magisch. Außenstehende sind teilweise immer noch so geflasht, was ich für einen Wandel in meinem Leben gemacht habe. Also die konnten gar nicht verstehen, was da mit mir passiert. Ich bin kein Opfer mehr, sondern ich bin auf einmal die, die loszieht und sagt, mir geht es gut, mir geht es super. Alles ist so perfekt und alles ist so real.

Dadurch, dass Rosa sagt und vermittelt, dass alles eins ist und dass alles in die Akzeptanz gehört, hat sich in meinem Leben alles verändert.

Ich habe auch Psychotherapie gemacht und jeder redet immer vom Auflösen der Ängste und Blockaden, aber es ging nie um die Akzeptanz. Das Paradigma der Non-Dualität war für mich der Schlüssel für alles.

Ich bin einfach in die Akzeptanz gegangen, mit allem, was ist. Mit meinen Schmerzen, mit meinen Ängsten, mit meinem Mangel. Alles darf sein.

Ich hatte einen Moment, da bin ich Auto gefahren und es kam eine Panik hoch. Ich habe dagesessen, während der Fahrt und habe gesagt: Hi, cool, dass du da bist. Ich wollte nur sagen, ich liebe dich und schön, dass du jetzt da bist.

Dann passierte sofort, dass die Panik sagte, ja, ich liebe dich auch und du brauchst mich nicht mehr. Ich fahre jetzt wieder Auto, ohne Panik. Und selbst wenn ich merken würde, die Panik kommt, dann weiß ich jetzt, wie ich damit umzugehen habe.

Und so funktioniert das einfach mit allen Gefühlen und allem anderen!

Außerdem habe ich so gut wie keine Schmerzen mehr. Ich konnte Schmerzmittel, welches ich jahrelang genommen habe, reduzieren oder sogar ganz absetzen. Ich nehme kein Morphium, kein Cortison mehr, welches ich wirklich jahrelang täglich gebraucht habe.

Mein Ziel ist es, irgendwann gar keine Schmerzmittel mehr zu nehmen und ich weiß, dass ich es schaffen werde. Ich mache mir keinen Druck mehr, es ist alles genauso wie es sein soll.

Vor Rosa wäre das undenkbar gewesen.

Wie fühlt sich jetzt dein Alltag für dich an?

Leicht. Ich habe so eine Lebensqualität. Mit meinen Kindern, mit meinem Partner, in meinem Job.

Es ist einfach leicht, seitdem ich in die radikale Akzeptanz gehe mit allem, was ist.

Ich bekam zum Beispiel, als wir im März bei meiner Familie in Norwegen waren, am Tag vor der Abreise ganz starke Schmerzen.

Eigentlich hatte ich zu dem Zeitpunkt keine Schmerzen mehr. Ich habe nur gedacht, oh mein Gott, was ist das denn jetzt? Ist das ein akuter Bandscheibenvorfall? Also so fühlte sich das an. Also richtig, richtig doll. Ich konnte nicht laufen.

Und dann habe ich zu meinem Freund gesagt, okay, ich habe jetzt die Möglichkeit mich voll zu dröhnen mit Schmerzmitteln oder ich ziehe mich jetzt einfach mal ganz kurz zurück und gehe meditieren. Ich habe die Mangel-Love Meditation von Rosa gemacht und habe meinen Mangel gefragt, was ist das jetzt? Was willst du gerade von mir? Ich habe so geweint, also nicht nur so vor Schmerzen, sondern weil ich es so gefühlt habe.

Und dann kam eine ganz klare Antwort zurück: du willst nicht nach Hause. Du willst in Norwegen bleiben. Ich bin dann in die Akzeptanz gegangen, weil ich gesagt habe, ich komme ja wieder. Worauf ich schon beim zu Bett gehen kaum noch Schmerzen mehr hatte und am nächsten Tag gar keine mehr.

Wie fühlst du dich, wenn du an deine Zukunft denkst?

Ich fühle Leichtigkeit. Für mich ist mein Leben gerade so leicht und wirklich perfekt. Ich habe aber noch ganz viel, was ich erreichen möchte in meinem Leben.

Und ich weiß, ich schaffe das jetzt aus einer Leichtigkeit heraus, weil ich weiß, wie es geht. Und das weiß ich dank Rosa und den anderen Frauen aus der Mastermind. Man nimmt sich voneinander so viel mit, es ist so ein Verbundenheitsgefühl in dieser Gruppe. Einfach magisch.

Wie war der Prozess für dich in Rosas Räumen? Wie ist deine Transformation verlaufen?

Es gab auch Höhen und Tiefen. Und in den Tiefphasen auch Zweifel. Aber das ist ganz normal und gehört zu jedem Prozess im Leben dazu. So ging es jeder Frau mal in der Mastermind-Runde und das war auch so schön zu sehen und beruhigend und dann kommst du da auch ganz schnell wieder raus. Rosa hat gesagt, dass sie manchmal auch solche Phasen hat.

Man kann nicht immer auf der Spitze des Berges sein, das funktioniert nicht. Alles verläuft in Zyklen. Ich liebe meinen Prozess.

Was inspiriert dich an Rosa?

Sie hat eine unwahrscheinlich starke Energie und diese kommt 100 Prozent an, jedes Wort. Sie ist ein unheimlich empathischer Mensch, finde ich. Man fühlt sich immer, egal was man tut oder sagt, wertvoll und mit unheimlich viel Respekt behandelt. Man wird von ihr wahrgenommen und gesehen, das finde ich auch ganz besonders.

Außerdem finde ich es so faszinierend, wie sie ihr Leben lebt mit so einer Leichtigkeit und ich weiß auch, dass mein Weg mit ihr weitergehen wird. Ich weiß jetzt noch nicht wie, aber ich weiß, dass es das tut. Aus dem tiefsten Herzen heraus. Wir sind alle miteinander verbunden.

Gibt es zum Schluss noch etwas, was du in die Welt tragen möchtest über Rosa und ihre Räume?

Ja, machen, machen, machen, unbedingt machen.

Ich habe es schon in die Welt getragen, an einige meiner Bekannten und Freunde und ich habe gemerkt, es können nur die Menschen fühlen, die sich für das Grenzenlose öffnen.

Und das schätze ich auch so an Rosa. Sie verstellt sich nicht, sie ist einfach ehrlich. Sie sagt auch ehrlicherweise, ihre Räume sind nicht für jeden was. Und das macht sie so authentisch. Es gibt eben auch viele Menschen, die in ihrer Opferrolle bleiben wollen. Die wollen in ihrem Drama bleiben und meckern, wie schlimm doch das Leben ist.

Ich wollte dieses Opfer nicht mehr bleiben. Ich bin für mich los gegangen, meinen Weg zusammen mit Rosa, durch die Angst hindurch und ich würde es genauso immer wieder machen. Ich bin so unendlich dankbar und freue mich auf meinen weiteren Weg. Damals undenkbar und heute so selbstverständlich.

Monika

Teilnahme an der THE IMPOSSIBLE Mastermind